Grafik: Zwei Euro für das Schicksal

Zwei Euro für das Schicksal

Ich sage es, wie es ist: Früher war das Leben einfacher. Man ging zu einem Brunnen, warf eine Münze hinein, wünschte sich etwas Großes – Liebe, Reichtum, Erfolg, wenigstens gutes WLAN – und ging weiter. Niemand kontrollierte, niemand kassierte, niemand fragte nach Uhrzeit oder Schulterwinkel. Das war echtes, ungefiltertes Glück. Analog. Bar. Nass. Diese Zeiten sind vorbei.