WhiteHouse.com – Eine Republik klickt sich neu

Was passiert, wenn Regierung plötzlich wie ein Startup funktioniert?
Wenn Macht nicht mehr verwaltet, sondern vermarktet wird?
Und wenn das wichtigste politische Schlachtfeld nicht mehr der Kongress ist, sondern die Domain-Endung?
Willkommen bei WhiteHouse.com.
In einer Zeit, in der Politik längst zur Dauerinszenierung geworden ist, erzählt die neue Blogserie von Ronald Tramp eine Geschichte, die so absurd klingt, dass sie verdächtig realistisch wirkt: Das Weiße Haus verliert seine .gov-Domain – und findet sich plötzlich dort wieder, wo Klickzahlen, Reichweite und Markenlogik regieren.
Was als bürokratische Fußnote beginnt, entwickelt sich schnell zu einem politischen Großereignis mit allem, was dazugehört: Empörung, Klagen, Pressekonferenzen, Gerichtsverhandlungen – und ein Publikum, das nicht immer weiß, ob es gerade Geschichte erlebt oder Content konsumiert.
Vom Amt zur Marke
Die WhiteHouse.com-Serie begleitet diese Transformation Schritt für Schritt. Sie zeigt, wie aus Regierung ein Geschäftsmodell wird, aus Verwaltungsakten Produktankündigungen und aus politischer Verantwortung ein Premium-Feature ohne Rückgaberecht.
In satirischen Episoden geht es um:
die Umfirmierung des Weißen Hauses,
die Klage gegen den Verlust der .gov-Domain,
veröffentlichte Klageschriften mit Meme-Potenzial,
Gerichtsverhandlungen, die mehr Bühne als Verfahren sind,
und Zuschauerstimmen, die belegen, dass Meinungen heute schneller sind als Fakten.
Ronald Tramp ist dabei nicht Richter, nicht Ankläger und nicht Verteidiger – sondern Chronist eines politischen Zeitalters, in dem alles gleichzeitig passiert: Recht, Marketing, Empörung und Unterhaltung.
Politik als Event – Recht als Kulisse
Diese Serie ist keine klassische Satire über eine einzelne Person. Sie ist eine Parodie auf ein System, das sich selbst nicht mehr erklären muss, solange es gut performt. Auf eine Öffentlichkeit, die lieber reagiert als reflektiert. Und auf eine politische Kommunikation, die sich weniger an Gesetzen orientiert als an Aufmerksamkeit.
Jede Folge steht für sich – und fügt sich doch zu einem größeren Bild zusammen: dem Bild einer Demokratie, die nicht abgeschafft wird, sondern umgelabelt.
Warum diese Serie?
Weil Fragen erlaubt sein müssen:
Wann wird Führung zur Show?
Ab wann ersetzt Reichweite Verantwortung?
Und wie viele Klicks braucht ein Staat, um sich selbst ernst zu nehmen?
Die WhiteHouse.com-Serie stellt diese Fragen nicht leise. Sie stellt sie dort, wo heute alles stattfindet: im öffentlichen Raum, zwischen Kommentarspalten, Gerichtssälen und Kamerablitzen.
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WhiteHouse.com ist kein Ort.
Es ist ein Zustand.
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👉 Und entscheiden, ob das alles wirklich nur Satire ist.


