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Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Texas bebt! Trump erfindet „Talafreako“ – und plötzlich wollen sogar Cowboys Demokraten wählen!

Grafik: Texas bebt - Trump, Talafreako und das Cowboy-Wahlchaos

Texas steht Kopf! Donald Trump reist persönlich nach Lubbock, um Ken Paxton zu retten, doch nur wenige Kilometer entfernt feiern Tausende den Demokraten James Talarico. Trumps Spottname „Talafreako“ wird zum unfreiwilligen Wahlkampfschlager, während Marco Rubio den Präsidenten lobt, Elon Musk in den Wahlkampf investiert und die Republikaner um ihre politische Hochburg zittern. Ronald Tramp berichtet über das verrückteste Cowboy-Rodeo der amerikanischen Demokratie!

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Von Ronald Tramp – dem einzigen Reporter, der Texas mit bloßen Händen umdrehen könnte. Ein gigantischer Staat! Fantastische Cowboys! Die größten Steaks! Und jetzt möglicherweise mehr Demokraten als in einem kalifornischen Hafermilch-Café!

Meine großartigen, fantastischen, unglaublich patriotischen Leser!

ES IST PASSIERT!

Eine politische Sensation! Ein historisches Erdbeben! Eine Katastrophe von texanischen Dimensionen!

TEXAS WACKELT!

Ja, meine Freunde! TEXAS!

Das Land der riesigen Pick-ups, gigantischen Cowboyhüte, endlosen Ölfelder und Menschen, die vermutlich schon mit einer Schrotflinte und einem Barbecue-Grill geboren werden!

Ausgerechnet dieses Texas könnte bei den amerikanischen Senatswahlen plötzlich einen Demokraten wählen!

EINEN DEMOKRATEN!

In TEXAS!

Meine Damen und Herren, das ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein vegetarisches Steakhouse in der texanischen Wüste, das freiwillig Hafermilch zum Rodeo serviert!

Donald Trump ist deshalb höchstpersönlich angereist.

Mit Air Force One!

Mit Marco Rubio!

Mit Ken Paxton!

Mit jeder Menge Wahlkampfpathos!

Und vermutlich mit ausreichend Haarspray, um die gesamte texanische Windenergiebranche arbeitslos zu machen!

Doch das Unglaubliche geschah:

Während Trump eine riesige Wahlkampfshow veranstaltete, standen Tausende Texaner Schlange, um ausgerechnet einen Demokraten zu sehen!

Ich, Ronald Tramp, habe sofort erkannt:

Das ist kein Wahlkampf mehr.

Das ist ein politisches Rodeo, bei dem der republikanische Bulle plötzlich Angst vor dem demokratischen Cowboy bekommt!

Lubbock im Ausnahmezustand: Zwei Wahlkampfveranstaltungen und ein gigantisches politisches Nervenzusammenbrechen!

Meine Freunde, stellen Sie sich Lubbock vor.

Eine texanische Stadt.

Normalerweise riecht es dort nach Benzin, Grillfleisch und politischer Überzeugung.

Republikanische Überzeugung, selbstverständlich!

Hier sind rote Baseballkappen keine Modeartikel.

Sie sind praktisch eine zweite Staatsbürgerschaft!

Aber jetzt?

Jetzt stehen Menschen vor einer Veranstaltung des Demokraten James Talarico Schlange!

Straßenlang!

Stundenlang!

Menschen mit Cowboyhüten!

Menschen mit Jeans!

Menschen, die möglicherweise noch nie freiwillig einen demokratischen Wahlkampfauftritt besucht haben!

Ich vermute, der örtliche republikanische Parteivorsitzende musste sofort medizinisch versorgt werden.

„Doktor! Doktor! Unser Nachbar hat einen Demokraten applaudiert!“

„Beruhigen Sie sich! Vielleicht hat er nur eine Mücke erschlagen!“

„NEIN! ER HAT SOGAR GEJUBELT!“

NATIONALER NOTSTAND!

Und nur wenige Kilometer entfernt steht Donald Trump auf einer Bühne und versucht, den republikanischen Kandidaten Ken Paxton ins politische Paradies zu begleiten.

Zwei Veranstaltungen!

Zwei politische Lager!

Eine Stadt!

Und ein Wahlkampf, der so aufgeheizt ist, dass selbst texanische Grillkohlen neidisch werden!

Trump erfindet „Talafreako“ – und schenkt seinem Gegner einen kostenlosen Werbeslogan!

Aber jetzt kommt das Beste!

Donald Trump hat James Talarico einen neuen Namen gegeben.

Einen fantastischen Namen!

Einen historischen Namen!

TALAFREAKO!

Meine Freunde, TALAFREAKO!

Das klingt wie ein mexikanischer Wrestling-Champion, ein besonders scharfer Taco oder eine Nebenwirkung von zu viel politischem Fernsehen!

Ich liebe es!

Trump wollte Talarico offenbar lächerlich machen.

Ein typischer Trump-Moment!

Ein wunderschöner Angriff!

Nur hat der Demokrat etwas getan, womit der große Meister der politischen Spitznamen vermutlich nicht gerechnet hatte.

Er hat den Namen einfach übernommen!

JA!

ÜBERNOMMEN!

Talarico erklärte vor seinen jubelnden Anhängern sinngemäß, er habe noch nie so viele Talafreakos in einem Raum gesehen.

UNGLAUBLICH!

Das ist, als würde man einem Gegner einen roten Farbeimer über den Kopf schütten und dieser anschließend eine erfolgreiche Modekollektion daraus machen!

Trump sagt: „Talafreako!“

Die Demokraten rufen: „JAWOHL!“

Trump sagt: „Freak!“

Die Menge jubelt noch lauter!

Trump sagt: „Das sollte eigentlich eine Beleidigung sein!“

Und irgendwo eröffnet bereits ein findiger Unternehmer den ersten Talafreako-Merchandising-Shop.

Ich sehe die Produkte schon vor mir!

Talafreako-T-Shirts!

Talafreako-Kaffeetassen!

Talafreako-Cowboyhüte!

Talafreako-Grillschürzen!

Und selbstverständlich eine limitierte Talafreako-Barbecue-Sauce!

Geschmacksrichtung: „Republican Tears Extra Hot“.

Meine Freunde, Donald Trump hat seinem politischen Gegner möglicherweise die beste kostenlose Werbekampagne des gesamten Wahlkampfes geliefert!

MAKE ACCIDENTAL MARKETING GREAT AGAIN!

Der geheime Demokrat im Cowboyhut – Texas erlebt eine politische Identitätskrise!

Besonders herrlich finde ich die Geschichte eines Arztes aus Lubbock.

Er beschrieb sich und die Menschen um ihn herum scherzhaft als heimliche Demokraten.

HEIMLICHE DEMOKRATEN!

In TEXAS!

Meine Freunde, das klingt wie eine geheime Untergrundorganisation!

Ich stelle mir diese Menschen vor.

Tagsüber fahren sie Pick-up.

Sie tragen Cowboyhüte.

Sie grillen Steaks.

Sie sagen „Howdy, Partner!“

Aber nachts?

Nachts schließen sie die Vorhänge.

Kontrollieren, ob niemand vor der Tür steht.

Und dann flüstern sie:

„Ich glaube, ich könnte dieses Jahr demokratisch wählen.“

SCHOCKIEREND!

Die Ehefrau lässt erschrocken den Kartoffelsalat fallen.

Der Hund hört auf zu bellen.

Und der Großvater steht aus seinem Schaukelstuhl auf.

„Nicht in diesem Haus, Billy! Wir haben schon immer republikanisch gewählt! Sogar unser Rasenmäher ist konservativ!“

Aber der junge Billy bleibt standhaft.

„Grandpa, die Benzinpreise sind hoch, alles wird teurer und ich kann meine Krankenversicherung kaum bezahlen.“

Der Großvater denkt nach.

Sehr lange.

Dann sagt er:

„Vielleicht sollten wir den Rasenmäher fragen.“

DAS IST DEMOKRATIE!

Das ist Texas!

Und das ist politischer Fortschritt mit Allradantrieb!

Ken Paxton und Donald Trump: Die größte politische Liebesgeschichte seit Romeo und Julia!

Doch auf der republikanischen Bühne spielte sich eine mindestens ebenso bemerkenswerte Szene ab.

Ken Paxton, Trumps bevorzugter Senatskandidat, stand neben dem Präsidenten.

Und dann geschah etwas Wunderschönes.

Etwas Romantisches.

Etwas von solcher emotionalen Intensität, dass vermutlich sämtliche Rosen im Weißen Haus vor Rührung ihre Blüten verloren!

Paxton schwärmte davon, mit dem großartigsten Präsidenten seiner Lebenszeit auf einer Bühne zu stehen.

Trump wiederum soll Paxton erklärt haben, normalerweise mache er nicht zwei Wahlkampfveranstaltungen an einem Tag für einen Kandidaten.

Offenbar möge er ihn besonders.

Und Paxton erwiderte seine Zuneigung!

MEINE FREUNDE!

DAS IST LIEBE!

Politische Liebe!

Eine Liebe, die stärker ist als Umfragewerte!

Stärker als Parteiprogramme!

Vielleicht sogar stärker als das Verhältnis zwischen einem texanischen Cowboy und seinem Lieblingsgrill!

Ich sehe bereits die neue romantische Komödie:

„Two Rallies, One Heart – Liebe auf republikanisch“

In den Hauptrollen:

Donald Trump als Donald Trump.

Ken Paxton als der Mann, der Donald Trump unglaublich großartig findet.

Marco Rubio als der verständnisvolle beste Freund.

Und James Talarico als der unerwünschte Nachbar, der plötzlich die ganze Aufmerksamkeit bekommt.

Eine fantastische Geschichte!

Im dramatischen Finale stehen Trump und Paxton vor einem riesigen Wahlplakat.

Paxton flüstert:

„Mr. President, ich mag Sie wirklich sehr.“

Trump antwortet:

„Ich mag mich auch! Unglaublich sogar!“

OSCARVERDÄCHTIG!

Marco Rubio übernimmt das Mikrofon – und liefert eine präsidiale Lobeshymne!

Als wäre diese Wahlkampfoper nicht bereits großartig genug, betrat auch noch Marco Rubio die Bühne.

MARCO RUBIO!

Der amerikanische Außenminister!

Ein Mann, der normalerweise internationale Krisen, diplomatische Beziehungen und weltpolitische Verwicklungen im Blick haben sollte.

Aber jetzt steht er in Texas und erklärt, Amerika sei unter Donald Trump stärker und sicherer.

Das Publikum jubelt!

TRUMP JUBELT!

PAXTON JUBELT!

Die Beleuchtungsanlage jubelt vermutlich ebenfalls!

Ich habe sofort eine Geschäftsidee.

Warum verschwendet Amerika eigentlich noch Geld für Wahlkampfreden?

Man könnte einfach einen automatischen Trump-Lobautomaten aufstellen!

Ein gigantischer goldener Automat!

Oben wirft man einen Dollar hinein.

Unten kommt ein begeistertes Kompliment heraus.

„Donald Trump ist fantastisch!“

Zweiter Dollar:

„Donald Trump ist der beste Präsident aller Zeiten!“

Dritter Dollar:

„Niemand hat jemals so großartig regiert!“

Und beim vierten Dollar erscheint Marco Rubio persönlich und erklärt, dass die Vereinigten Staaten noch nie so sicher gewesen seien.

Ein unglaubliches Geschäftsmodell!

Die beste politische Jukebox der Geschichte!

Elon Musk und der teuerste Senator, den man angeblich kaufen kann!

Aber natürlich darf bei einer derart gigantischen Wahlkampfschlacht ein Mann nicht fehlen.

ELON MUSK!

Der Mann mit Elektroautos, Raketen und einem erstaunlichen Talent dafür, jede politische Auseinandersetzung in einen finanziellen Großversuch zu verwandeln.

Talarico wirft Musk vor, mit enormen Wahlkampfausgaben praktisch seinen eigenen Senator kaufen zu wollen.

Ein heftiger politischer Vorwurf!

Wobei ich, Ronald Tramp, natürlich sofort an die technischen Möglichkeiten denke.

Warum sollte Elon Musk einen gewöhnlichen Senator unterstützen?

Warum baut er nicht direkt einen?

Einen TESLA SENATOR!

Mit Autopilot!

Mit Solarbatterie!

Mit eingebautem Abstimmungsalgorithmus!

Und einer Software, die bei jedem Gesetz automatisch berechnet, ob es für Milliardäre wirtschaftlich sinnvoll ist!

FANTASTISCH!

Der neue Senator wird morgens per App gestartet.

Er fährt selbstständig ins Kapitol.

Er gibt seine Stimme ab.

Und wenn er eine Frage nicht beantworten möchte, aktiviert er einfach den Selbstfahrmodus.

Im Senat wäre das vermutlich kaum auffällig.

Allerdings gäbe es ein kleines Problem.

Sobald die Batterie leer ist, müsste die gesamte republikanische Fraktion eine Ladestation suchen.

Und sollte der Senator versehentlich einen Systemfehler melden, könnte plötzlich ein Haushaltsgesetz als Softwareupdate installiert werden.

Meine Freunde, das ist die Zukunft!

MAKE ROBOT SENATORS GREAT AGAIN!

Texas ohne Fleisch und Waffen? Trump entdeckt den vegetarischen Weltuntergang!

Donald Trump hat natürlich auch eine gewaltige Warnung ausgesprochen.

Talarico sei ein Gegner von Waffen und Fleisch, behauptete er in seiner Wahlkampfrede.

FLEISCH!

Meine Freunde, in Texas ist Fleisch keine gewöhnliche Nahrung.

Fleisch ist praktisch ein Verfassungsorgan!

Das Barbecue ist heilig!

Der Grill ist ein Familienmitglied!

Und die Bratwurst besitzt vermutlich mehr politische Rechte als mancher Praktikant im Kongress!

Trump stellt sich offenbar ein Texas unter Talarico vor, in dem Cowboys plötzlich mit Tofuwürstchen durch die Prärie reiten.

Eine schreckliche Vision!

Der Cowboy betritt den Saloon.

„Ein Steak, bitte!“

Der Barkeeper antwortet:

„Tut mir leid, Partner. Heute gibt es Kichererbsen mit pflanzlichem Käse.“

Der Cowboy zieht langsam seinen Hut.

Ein dramatischer Moment.

„Dann ist die Freiheit endgültig gestorben.“

Wunderschön!

Ich vermute, bei der nächsten republikanischen Wahlkampfveranstaltung werden bereits Schutzwesten für Rinder verteilt.

Und jeder Grill bekommt einen eigenen Sicherheitsdienst.

DAS IST TEXANISCHE FREIHEIT!

Ein kleiner Infekt wird zur gigantischen politischen Verschwörung!

Besonders kreativ war auch Trumps Erklärung für eine frühere Wahlkampfpause Talaricos.

Dieser hatte angegeben, an einer Grippe erkrankt gewesen zu sein.

Eine Grippe!

Eine gewöhnliche Erkrankung!

Doch Donald Trump stellte lieber alternative Vermutungen an.

Vielleicht habe Talarico psychische Probleme gehabt.

Oder vielleicht sei ihm vom Fleischessen schlecht geworden.

Meine Freunde, das ist die große medizinische Schule Donald Trumps!

Früher ging man bei Krankheit zum Arzt.

Heute bekommt man eine Diagnose auf einer Wahlkampfveranstaltung!

Ein fantastischer Service!

Kostenlos!

Ohne Termin!

Und ohne medizinische Untersuchung!

Ich sehe bereits den nächsten Werbespot:

„DR. TRUMP'S MAGA MEDICAL CENTER“

„Sie haben Husten? Vielleicht sind Sie Demokrat!“

„Sie haben Fieber? Eindeutig zu wenig Barbecue!“

„Sie fühlen sich erschöpft? Dann haben Sie vermutlich zu viele liberale Nachrichten gesehen!“

Die Krankenkassen sind begeistert.

Die medizinischen Fachverbände vermutlich weniger.

Aber eines muss man diesem Wahlkampf lassen:

Er bietet inzwischen ein vollständiges Programm aus Comedy, Medizin, Liebesdrama und Barbecue-Katastrophenfilm.

Alles an einem einzigen Abend!

Ken Paxton und das politische Gepäck – der Kandidat mit eingebautem Skandalarchiv!

Natürlich ist auch Ken Paxton keine völlig gewöhnliche Erscheinung.

Der texanische Generalstaatsanwalt hat in seiner politischen Karriere zahlreiche Kontroversen und juristische Auseinandersetzungen erlebt.

Ein Impeachment-Verfahren in Texas, aus dem er mit einem Freispruch hervorging, gehört ebenso zu seiner Geschichte wie verschiedene andere Vorwürfe und Streitigkeiten.

Eine Biografie mit bemerkenswertem Umfang!

Ich vermute, Paxton benötigt auf Reisen inzwischen einen zusätzlichen Koffer.

Nicht für Kleidung.

Sondern für seine politische Vergangenheit!

Ein riesiger Koffer!

Mit Rollen!

Mit Zahlenschloss!

Und einem eigenen juristischen Reisebegleiter!

Am Flughafen fragt die Sicherheitskontrolle:

„Haben Sie etwas zu verzollen?“

Paxton antwortet:

„Nur ein paar alte Kontroversen.“

„Wie viele?“

„Haben Sie zufällig einen zweiten Schalter frei?“

Selbstverständlich ist das satirische Übertreibung, keine Behauptung einer neuen Straftat.

Aber Talarico nutzt die bekannten Kontroversen seines Gegners offensiv im Wahlkampf.

Er stellt Korruption und Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt.

Trump dagegen wirft dem Demokraten politische Radikalität vor.

Und die Wähler?

Die stehen dazwischen und fragen sich vermutlich, ob man für den gigantischen Wahlkampfetat nicht auch ein paar ländliche Krankenhäuser hätte unterstützen können.

Wenn Texas blau wird, braucht Trump möglicherweise einen neuen Globus!

Jetzt kommen wir zum größten politischen Alptraum der Republikaner.

Was passiert, wenn Texas tatsächlich einen demokratischen Senator wählt?

TEXAS!

Das republikanische Kraftzentrum!

Der Staat, in dem manche Menschen vermutlich selbst ihre Weihnachtsbäume republikanisch schmücken!

Meine Freunde, die politische Landkarte Amerikas müsste neu gedruckt werden!

Ein Teil von Texas könnte plötzlich blau eingefärbt werden.

Ich vermute, Donald Trump würde sofort eine Untersuchung verlangen.

„Das kann nicht sein! Texas ist rot! Schon immer rot! Fantastisch rot! Die röteste Farbe aller Zeiten!“

Ein Berater erklärt:

„Sir, politische Mehrheiten können sich verändern.“

„UNSINN! Farben verändern sich nicht!“

„Aber Sir, es gibt Wahlen.“

„Dann müssen wir die Wahlen neu streichen!“

Ich sehe bereits eine gewaltige Bestellung beim amerikanischen Innenministerium.

Rote Farbe!

Viele Tonnen rote Farbe!

Ein gigantischer Pinsel!

Und Donald Trump persönlich auf einem goldenen Kran, der versucht, Texas auf der Landkarte wieder republikanisch anzumalen.

Leider verschwindet die Farbe beim nächsten Umfrageupdate.

Eine nationale Tragödie!

Ronald Tramps endgültiges Urteil: Wenn die Hochburg wackelt, hilft auch der größte Cowboyhut nicht!

Meine großartigen, fantastischen Leser!

Die Geschichte von Lubbock zeigt etwas, das im amerikanischen Wahlkampf häufig vergessen wird.

Politische Hochburgen sind keine Naturgesetze.

Ein Staat gehört nicht dauerhaft einer Partei.

Und selbst dort, wo eine politische Richtung jahrzehntelang dominiert, können sich Einstellungen verändern.

Menschen beschäftigen sich mit steigenden Preisen.

Mit ihren Arbeitsplätzen.

Mit ihrer Gesundheitsversorgung.

Mit ihren Familien.

Und selbstverständlich mit der Frage, ob Politiker eigentlich noch wissen, wie teuer ein voller Benzintank ist.

Donald Trump versucht, seine republikanischen Anhänger zu mobilisieren.

Ken Paxton hofft auf die Unterstützung des Präsidenten.

James Talarico wirbt um Demokraten, Unabhängige und unzufriedene republikanische Wähler.

Das ist ein echter politischer Wettbewerb.

Ein enger Wettbewerb!

Und vor dem Wahltermin ist noch lange nichts entschieden.

Aber ich, Ronald Tramp, habe die wichtigste Lehre bereits erkannt:

Wenn du deinem politischen Gegner einen peinlichen Spitznamen geben willst, solltest du vorher prüfen, ob er damit nicht einfach erfolgreicher Wahlkampf macht als du selbst!

Denn genau das ist das Problem.

Trump erfand „Talafreako“, um Talarico lächerlich zu machen.

Und nun stehen Tausende Menschen auf einer demokratischen Veranstaltung und feiern diesen Namen!

Das ist ungefähr so, als würde McDonald's Burger King beleidigen und Burger King anschließend kostenlose Werbung im Super Bowl bekommen!

Eine unglaubliche Marketingkatastrophe!

Ich rate Donald Trump deshalb dringend, seine Spitznamen künftig vorab von einer unabhängigen Kommission prüfen zu lassen.

Mit Experten!

Mit Psychologen!

Mit Marketingberatern!

Und selbstverständlich mit mir als Vorsitzendem!

Niemand versteht politische Beleidigungen besser als Ronald Tramp!

NIEMAND!

Mein erster Vorschlag wäre übrigens, überhaupt keine neuen Spitznamen mehr zu erfinden.

Aber das wäre vermutlich die größte Einschränkung der präsidialen Redefreiheit seit der Erfindung des Teleprompters.

Deshalb bleibt uns nur abzuwarten, ob Texas am 3. November tatsächlich für eine politische Überraschung sorgt.

Bis dahin gilt:

Die Cowboys satteln ihre Pferde.

Die Demokraten entdecken ihre versteckten Anhänger.

Die Republikaner polieren ihre Wahlkampfstiefel.

Elon Musk kontrolliert vermutlich seine Investitionen.

Marco Rubio übt seine nächste Lobeshymne.

Ken Paxton sucht die Nähe des Präsidenten.

Und Donald Trump?

Der überlegt möglicherweise bereits, ob „Talafreako“ nicht doch ein geschützter Markenname von Trump Enterprises sein sollte.

MAKE TEXAS CONFUSING AGAIN!

MAKE BARBECUE POLITICAL AGAIN!

Und vor allem:

MAKE BAD NICKNAMES BACKFIRE AGAIN!

Ihr Ronald Tramp – der einzige Reporter, der sowohl Republikaner als auch Demokraten gleichzeitig zum Lachen bringt. Zumindest solange keiner von beiden merkt, dass er selbst die Pointe ist. Die besten Pointen! Riesige Pointen! Niemand hat jemals lustigere politische Katastrophen gesehen!

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Tags: Donald Trump Elon Musk Marco Rubio Texas Talafreako Senatswahl
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