Marco Rubio liebt seinen Job! Ausgerechnet unter Donald Trump! Während Washington über Rücktritt und Präsidentschaft spekuliert, fragt Ronald Tramp: Ist das noch diplomatische Begeisterung oder bereits das Stockholm-Syndrom mit Dienstwagen?
Von Ronald Tramp – dem großartigsten Reporter aller Zeiten. Niemand berichtet fantastischer. Niemand wird schneller gefeuert.
Washington bebt! Amerika zittert! Und irgendwo im Weißen Haus überprüft Donald Trump vorsichtshalber, ob Marco Rubio seinen Schreibtisch bereits mit nach Hause genommen hat.
Der US-Außenminister soll angeblich über einen Rücktritt nachdenken. UNGLAUBLICH! FAKE NEWS! TOTALER UNSINN! Rubio widerspricht entschieden: „Ich liebe die Arbeit, die ich mache.“
Eine sensationelle Aussage! Schließlich ist es in Trumps Regierung ungefähr so ungewöhnlich, seinen Job zu lieben, wie bei einem Vulkanausbruch freiwillig nach einer Sauna zu fragen.
Ein Außenminister mit Überlebensinstinkt
„Ich liebe meinen Job!“, versichert Rubio. Natürlich! Wer liebt es nicht, morgens aufzuwachen und zu überlegen, welches Land der Präsident heute versehentlich kaufen, bombardieren oder zum 51. Bundesstaat erklären möchte?
Ronald Tramp recherchierte exklusiv: Rubios täglicher Arbeitsablauf besteht aus drei Aufgaben. Erstens: Trumps Aussagen diplomatisch übersetzen. Zweitens: Die Übersetzungen dementieren. Drittens: Den Verbündeten erklären, dass die ursprünglichen Aussagen eigentlich Komplimente waren.
Ein Traumjob! Besonders für Menschen, die gerne brennende Häuser mit Benzin löschen.
Präsidentschaft 2028? Pssst!
Gerüchten zufolge könnte Rubio bereits vom Präsidentenamt träumen. Doch auf Fragen nach 2028 schweigt er.
Sehr verdächtig!
Denn in Washington bedeutet „Ich kandidiere nicht“ bekanntlich „Mein Wahlkampfteam bestellt gerade Kugelschreiber“.
Allerdings gibt es Konkurrenz: JD Vance! Der Vizepräsident soll ebenfalls Ambitionen haben. Zwei mögliche Thronfolger, ein goldener Chefsessel und ein Präsident, der vermutlich noch 2048 seine Wiederwahl fordert, weil die Verfassung seine Großartigkeit nicht ausreichend würdigt.
Trump selbst könnte die Nachfolgefrage höchst diplomatisch lösen: „Marco ist fantastisch! JD ist unglaublich! Aber keiner ist Donald Trump. Nicht einmal Donald Trump ist so großartig wie ich!“
Die gefährlichsten drei Worte Washingtons
Rubio jedenfalls bleibt. Vorerst.
Und während Amerika über seine Zukunft spekuliert, meldet sich Ronald Tramp mit einer exklusiven Einschätzung:
Wer in Trumps Regierung öffentlich erklärt, seinen Job zu lieben, hat entweder ausgezeichnete Nerven, einen geheimen Fluchtplan oder bereits ein Bewerbungsgespräch bei McDonald’s.
Denn im Weißen Haus gibt es nur eine größere Gefahr als einen Rücktritt:
Wenn Trump plötzlich sagt: „Marco macht einen fantastischen Job!“
Dann sollte Rubio sofort seinen Spind ausräumen.

