Die Generation Z will Deutschlands Politik revolutionieren – und erlebt noch vor ihrer ersten großen Demonstration die erste eigene Abgrenzungskrise! Während „Gen Z regelt“ zum Protest aufruft, planen Schülervertretungen eigene Aktionen. Ronald Tramp enthüllt, wie die Jugendbewegung ausgerechnet jene politischen Grabenkämpfe entdeckt, die sie eigentlich überwinden möchte. Willkommen bei CDU, CSU und Koalitionsstreit – jetzt auch als TikTok-Version!
Von Ronald Tramp – dem größten Generationenexperten aller Zeiten. Niemand versteht junge Menschen besser als ich! Ich habe sogar TikTok verstanden. Zumindest den Teil, bei dem Menschen in Kameras schreien. Fantastisch!
Meine großartigen, fantastischen, unglaublich generationenübergreifenden Leser!
ES IST PASSIERT!
Eine Revolution! Ein politisches Erdbeben! Der größte Generationenaufstand seit der Erfindung des elterlichen WLAN-Passworts!
Die Generation Z hat beschlossen, Deutschland zu verändern!
ENDLICH!
Schluss mit alter Politik!
Schluss mit endlosen Streitereien!
Schluss mit Parteitaktik, Machtspielchen, undurchsichtigen Strukturen und politischen Grabenkämpfen!
Die jungen Menschen wollen alles besser machen!
Moderner!
Schneller!
Transparenter!
Und vor allem gemeinsam!
Doch kaum ist die Bewegung „Gen Z regelt“ richtig gestartet, passiert etwas unglaublich Vertrautes.
DIE GEN Z STREITET SICH MIT DER GEN Z DARÜBER, WER DIE GEN Z VERTRETEN DARF!
WUNDERBAR!
Meine Freunde, ich bin begeistert!
Deutschland hat eine neue politische Generation bekommen!
Und sie hat offenbar direkt das komplette Betriebssystem der alten Parteien installiert.
Inklusive Koalitionsstreit, Abgrenzungsbeschlüssen, Kompetenzgerangel und einer Pressemitteilung, warum man mit den anderen grundsätzlich einer Meinung ist, aber auf gar keinen Fall mit ihnen zusammenarbeiten möchte!
MAKE GENERATIONAL CONFLICT GREAT AGAIN!
Die Jugend will die Zukunft retten – aber bitte in getrennten Demonstrationen!
Für den 31. Oktober hat die Initiative „Gen Z regelt“ zu Demonstrationen in zahlreichen deutschen Städten aufgerufen.
Die Forderungen?
Bessere Schulen!
Bezahlbares Leben!
Mehr Klimaschutz!
Keine Wehrpflicht!
Eine Zukunft, bei der man nicht schon beim Blick auf die Mietpreise einen emotionalen Systemabsturz bekommt!
Großartige Forderungen!
Wirklich großartige Forderungen!
Doch dann meldet sich die Bundesschülerkonferenz.
Und sagt sinngemäß:
„Wir finden die Anliegen wichtig. Aber bei dieser Demonstration machen wir nicht mit.“
BUMM!
Die Bewegung will gemeinsam protestieren.
Die Schülervertretungen möchten lieber getrennt protestieren.
Warum?
Weil die Organisationsstrukturen der Initiative aus ihrer Sicht nicht ausreichend transparent sind und sie eine politische Vereinnahmung befürchten. Die Bundesschülerkonferenz hat deshalb eine eigene Demonstration für den 20. November angekündigt. ZDFheute +1
Meine Freunde, DAS IST DEUTSCHE POLITIK!
Die Jugend hat kaum angefangen, die alten Parteien zu kritisieren, und schon gibt es die erste Abspaltung!
Ich sehe die Schlagzeilen der Zukunft:
„Gen Z regelt spaltet sich von Gen Z regelt ab!“
„Junge Generation fordert Neuanfang – gründet dafür zunächst fünf Arbeitskreise!“
„Schülervertretung verweigert Zusammenarbeit – gemeinsame Ziele gefährden politische Eigenständigkeit!“
FANTASTISCH!
Die Revolution ist noch nicht einmal gestartet, aber ihre erste Organisationskrise funktioniert bereits hervorragend!
Gen Z regelt versus Gen Z vertritt – willkommen bei CDU und CSU für Menschen mit Smartphone!
Meine lieben Leser!
Ich habe die Situation intensiv analysiert.
Sehr intensiv!
Die besten Analysen!
Und ich habe festgestellt:
Deutschland erlebt gerade die Geburt einer vollkommen neuen politischen Struktur.
Auf der einen Seite steht „Gen Z regelt“.
Auf der anderen Seite stehen Schülervertretungen, die ebenfalls etwas regeln möchten.
Beide wollen bessere Bildung.
Beide wollen, dass junge Menschen gehört werden.
Beide wollen eine lebenswerte Zukunft.
Und beide wollen offenbar auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass die jeweils andere Seite für sie spricht.
DAS IST DIE CDU/CSU DER GENERATION TIKTOK!
Eine politische Schwesterngeschichte!
Nur ohne gemeinsame Fraktion!
Noch!
Ich stelle mir die erste gemeinsame Sitzung vor.
„Wir müssen uns zusammenschließen!“
„Absolut!“
„Für bessere Schulen!“
„Unbedingt!“
„Für mehr Mitbestimmung!“
„Hundertprozentig!“
„Dann gehen wir zusammen demonstrieren!“
„AUF KEINEN FALL!“
Stille.
„Warum nicht?“
„Weil wir erst klären müssen, wer den gemeinsamen Instagram-Account verwaltet.“
Meine Freunde, DAS IST DEMOKRATIE!
Die alte Politik ist offenbar so ansteckend, dass sie inzwischen sogar durch Gruppenchats übertragen wird!
Willkommen im Generationen-Bundestag: Die erste Koalition scheitert am Discord-Server!
Ich habe bereits einen exklusiven Blick in den selbstverständlich frei erfundenen ersten virtuellen Gen-Z-Koalitionsausschuss geworfen.
Ein riesiger Discord-Server!
Mit verschiedenen Kanälen!
#demokratie
#klimaschutz
#bildung
#organisationsstruktur
#wer-hat-eigentlich-das-sagen
Und natürlich der wichtigste Kanal:
#wir-distanzieren-uns-vorsorglich
Die Sitzung beginnt.
Ein Mitglied fragt:
„Wer moderiert heute?“
Ein anderes antwortet:
„Ich dachte, wir sind basisdemokratisch.“
„Ja, aber irgendjemand muss die Basis koordinieren!“
„Wer hat dich dazu legitimiert?“
„Niemand!“
„Dann brauchen wir eine Abstimmung!“
„Wer organisiert die Abstimmung?“
„Dafür müssen wir erst eine Arbeitsgruppe gründen!“
Nach vier Stunden gibt es ein Ergebnis.
Die neue gemeinsame Forderung lautet:
„Wir fordern die sofortige Einrichtung einer unabhängigen Kommission zur demokratischen Klärung der Zuständigkeit für die Organisation künftiger Zuständigkeitsklärungen!“
Ein historischer Durchbruch!
Friedrich Merz wäre begeistert!
Die SPD würde einen Koalitionsvertrag anbieten!
Und Markus Söder würde vorsichtshalber erklären, dass Bayern seinen eigenen Discord-Server bekommt!
Die alte Politik schaut zu – und erkennt ihren Nachwuchs!
Meine Freunde, ich stelle mir gerade vor, wie die etablierten Parteien diese Entwicklungen beobachten.
Friedrich Merz sitzt im Kanzleramt.
Er liest die Nachrichten.
„Die junge Generation will unser politisches System überwinden!“
Ein Berater nickt besorgt.
„Ja, Herr Bundeskanzler.“
„Und jetzt streiten sie über Zuständigkeiten, Legitimation und Organisationsstrukturen?“
„Ja.“
Merz lächelt.
„Dann haben wir ja nichts zu befürchten.“
In der SPD wird bereits überlegt, ob man die Jugendlichen zu einem Workshop über konstruktive innerparteiliche Konfliktbewältigung einladen sollte.
Die FDP möchte ihnen ein Seminar über effiziente Abspaltungen anbieten.
Die Grünen schlagen eine paritätisch besetzte Koordinierungsgruppe vor.
Die Linke möchte zunächst über die theoretischen Grundlagen revolutionärer Organisationskritik diskutieren.
Und die AfD erklärt vermutlich, es handele sich um einen linksgrünen Generationenstreit, an dem selbstverständlich die Bundesregierung schuld sei.
Meine Freunde, es ist wunderschön!
Die Jugend möchte das politische Establishment abschaffen – und bewirbt sich gleichzeitig um dessen Nachfolge in sämtlichen Unterausschüssen!
Transparenz! Aber wer organisiert eigentlich die Transparenz?
Besonders spannend finde ich die Auseinandersetzung um die Organisationsstrukturen.
Die Schülervertretungen wollen nachvollziehen können, wer hinter den Demonstrationen steht.
Eine vernünftige Frage!
Eine berechtigte Frage!
Denn politische Bewegungen brauchen Vertrauen, klare Verantwortlichkeiten und einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Unterstützern.
Doch daraus lässt sich selbstverständlich die großartigste Satire der deutschen Organisationsgeschichte entwickeln.
Die einen erklären:
„Wir sind eine Bewegung!“
Die anderen fragen:
„Wer führt die Bewegung?“
„Wir alle!“
„Wer ist verantwortlich?“
„Die Community!“
„Wer vertritt die Community?“
„Das Organisationsteam!“
„Wer hat das Organisationsteam gewählt?“
„Moment, ich frage in der WhatsApp-Gruppe.“
FANTASTISCH!
Die Bundesregierung arbeitet seit Jahrzehnten an der Digitalisierung ihrer Verwaltung.
Die Generation Z schafft es möglicherweise, denselben Verwaltungswahnsinn direkt in einer Messengergruppe nachzubauen.
Ohne Faxgerät!
Ohne Aktenordner!
Ohne Stempel!
Aber mit exakt demselben Ergebnis!
ZUSTÄNDIGKEIT UNGEKLÄRT!
Und das ist doch die eigentliche Revolution.
Die deutsche Bürokratie hat endlich eine mobile Version bekommen!
Gen Z regelt die Zukunft – Gen Z regelt vorher den Markennamen!
Ich habe selbstverständlich noch weitergedacht.
Was passiert, wenn sich die unterschiedlichen Jugendgruppen dauerhaft nicht einigen können?
Dann entstehen neue Initiativen!
„Gen Z regelt!“
„Gen Z regelt richtig!“
„Gen Z regelt demokratisch!“
„Gen Z regelt unabhängig!“
„Gen Z regelt – aber ohne die anderen!“
Und selbstverständlich:
„Gen Z regelt jetzt wirklich, versprochen!“
Jede Bewegung bekommt eine eigene Website.
Eine eigene Satzung.
Einen eigenen Instagram-Kanal.
Eine eigene Presseabteilung.
Und natürlich eine eigene Erklärung, warum sie mit allen anderen Bewegungen grundsätzlich dieselben Ziele teilt, aber wegen grundlegender Differenzen in der Organisationskultur nicht zusammenarbeiten kann.
Meine Freunde, das klingt nach einem großartigen deutschen Erfolgsmodell!
Wir könnten damit sogar international führend werden!
Andere Länder entwickeln künstliche Intelligenz.
China baut Hochgeschwindigkeitszüge.
Amerika investiert in Raumfahrt.
Deutschland entwickelt generationenübergreifende Abgrenzungskompetenz!
Die erste politische Weltneuheit, die völlig ohne funktionierende Infrastruktur auskommt.
Der große Protesttag: Eine Generation, zwei Termine und tausend Pressemitteilungen!
Besonders schön ist die zeitliche Entwicklung.
„Gen Z regelt“ will am 31. Oktober demonstrieren.
Die Bundesschülerkonferenz plant ihre eigene Demonstration am 20. November.
Natürlich ist die Entscheidung begründet, und die Anliegen sind keineswegs identisch organisiert.
Aber satirisch betrachtet könnte man sagen:
Die junge Generation hat das alte deutsche Prinzip der Terminfindung bereits vollständig verstanden.
„Wir müssen JETZT handeln!“
„Absolut!“
„Alle gemeinsam!“
„Unbedingt!“
„Am Samstag?“
„Leider nein.“
„Warum?“
„Wir haben einen eigenen Termin.“
„Können wir den zusammenlegen?“
„Das wäre organisatorisch schwierig.“
„Dann demonstrieren wir eben zweimal!“
„FANTASTISCH!“
Meine Freunde, wenn die Gen Z dieses Prinzip perfektioniert, könnte Deutschland künftig jeden Tag eine Demonstration erleben.
Montag gegen schlechte Schulen.
Dienstag für bessere Schulen.
Mittwoch für eine einheitliche Demonstrationsstruktur.
Donnerstag gegen die Struktur vom Mittwoch.
Freitag eine Solidaritätskundgebung für die Teilnehmer vom Dienstag.
Samstag eine Gegenkundgebung gegen die unzureichende Abstimmung mit den Teilnehmern vom Montag.
Sonntag Ruhetag!
Wegen Burnout.
Die Revolution braucht schließlich Work-Life-Balance!
Ronald Tramp gründet die erste Generationen-Koalition mit eingebautem Streitgenerator!
Meine Freunde, ich habe eine Lösung.
Die größte Lösung aller Zeiten!
Wir gründen eine neue Jugendbewegung!
GEN Z REGE(L)T SICH SELBST!
Eine fantastische Idee!
Unsere politische Struktur orientiert sich vollständig an den alten Parteien.
Wir haben einen Vorstand.
Einen erweiterten Vorstand.
Eine Koordinierungsgruppe.
Einen Koordinierungsgruppenausschuss.
Einen Ausschuss zur Kontrolle der Koordinierungsgruppe.
Und natürlich eine unabhängige Schlichtungsstelle, die sich ausschließlich damit beschäftigt, warum alle anderen Gremien nicht miteinander reden.
Mitglied werden darf jeder, der bereit ist, mindestens drei Stunden über die Geschäftsordnung zu diskutieren.
Unser Wahlprogramm besteht aus einem einzigen Satz:
„Wir wollen alles anders machen!“
Darunter steht in kleiner Schrift:
„Einzelheiten werden nach Abschluss der internen Abstimmungen bekannt gegeben.“
Das ist deutsche politische Innovation!
Keine komplizierten Konzepte!
Keine fertigen Antworten!
Nur pure Organisationsenergie!
Die Mitglieder wählen ihren Vorsitzenden über eine App.
Dann wird das Ergebnis angefochten.
Anschließend findet eine Neuwahl statt.
Danach gründet die unterlegene Gruppe eine eigene Bewegung.
Meine Freunde, damit hätten wir das gesamte deutsche Parteiensystem in nur einem Wochenende nachgebaut!
WELTREKORD!
Friedrich Merz braucht gar keine Angst zu haben – die nächste Generation hat bereits seinen Koalitionsstress!
Jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt!
Die Jugend wirft der älteren Politik vor, Probleme zu verschleppen.
Zu viel zu reden.
Zu wenig zu handeln.
Sich ständig gegenseitig zu blockieren.
Sich in Parteitaktik zu verlieren.
Berechtigte Kritik!
Doch ausgerechnet vor den gemeinsamen Protesten entsteht bereits Streit über Organisation, Verantwortlichkeiten und politische Abgrenzung.
Das ist eine köstliche Ironie.
Natürlich gibt es gute Gründe, sich von undurchsichtigen Strukturen abzugrenzen. Gerade bei großen Demonstrationen ist es wichtig, dass Verantwortlichkeiten klar sind und friedlicher Protest gewährleistet bleibt.
Aber die politische Pointe bleibt bestehen:
Die junge Generation möchte das alte System verändern und entdeckt schon beim ersten großen Organisationstreffen, warum das alte System ständig Sitzungen braucht!
Ich stelle mir vor, wie Friedrich Merz den Jugendlichen einen Brief schreibt.
„Liebe Gen Z, herzlich willkommen in der politischen Wirklichkeit. Sie haben gerade Ihre erste Koalitionskrise erlebt. Wir gratulieren Ihnen!“
Olaf Scholz würde vermutlich ein Foto von einem Aktenschrank schicken.
Angela Merkel würde sagen:
„Wir müssen das vom Ende her denken.“
Und die Generation Z würde antworten:
„Können wir dazu bitte erst einmal einen neuen Gruppenchat eröffnen?“
Ronald Tramps endgültiges Urteil: Die Zukunft ist jung – die Probleme sind uralt!
Meine großartigen, fantastischen Leser!
Ich möchte zum Abschluss eine sensationelle Erkenntnis verkünden.
Eine Erkenntnis, die größer ist als TikTok!
Größer als Instagram!
Größer als die gesamte deutsche Bürokratie!
Jung zu sein bedeutet nicht automatisch, besser miteinander auszukommen!
UNGLAUBLICH!
Die Generation Z hat völlig berechtigte Sorgen.
Schlechte Schulen.
Steigende Lebenshaltungskosten.
Unsicherheit über die Zukunft.
Klimawandel.
Die Frage, ob junge Menschen politisch ausreichend gehört werden.
Das sind ernsthafte Anliegen.
Und friedlicher Protest ist ein wichtiges demokratisches Recht.
Aber wenn man wirklich etwas verändern möchte, muss man irgendwann auch lernen, dass unterschiedliche Gruppen nicht immer gleicher Meinung sind, selbst wenn sie ähnliche Ziele verfolgen.
Und dass man zwischen berechtigter Kritik, verantwortungsvoller Abgrenzung und reinem Konkurrenzdenken unterscheiden muss.
Denn genau daran scheitern die alten Parteien regelmäßig.
Die CDU streitet mit der CSU.
Die SPD streitet mit sich selbst.
Die Grünen streiten über den richtigen Weg.
Die FDP streitet über ihre politische Existenz.
Die Linke streitet darüber, wer eigentlich links genug ist.
Und jetzt?
Jetzt zeigt die nächste Generation, dass man dafür weder jahrzehntelange politische Erfahrung noch einen Bundestagssitz braucht.
Ein Smartphone reicht!
Meine Freunde, das ist Fortschritt!
Die Gen Z ist nicht die Zukunft der deutschen Politik. Sie ist bereits mitten in ihr angekommen!
Mit allem, was dazugehört.
Mit Visionen!
Mit Hoffnung!
Mit Protest!
Mit Pressemitteilungen!
Mit Abgrenzung!
Und mit dem ersten handfesten Streit darüber, wer eigentlich die Zukunft vertreten darf.
Deshalb meine abschließende Botschaft:
Liebe Generation Z!
Regelt die Zukunft!
Regelt die Schulen!
Regelt die politischen Probleme!
Aber vielleicht regelt ihr vorher eine klitzekleine Sache:
WIE IHR MITEINANDER REDEN WOLLT, OHNE SOFORT DIE NÄCHSTE PARTEI ZU GRÜNDEN!
Denn wenn die junge Generation am Ende genauso streitet wie die alte, bleibt von der großen Revolution möglicherweise nur eines übrig:
Ein neuer Name.
Ein moderneres Logo.
Und dieselbe alte Geschäftsordnung.
MAKE GENERATION Z GREAT AGAIN!
MAKE COOPERATION COOL AGAIN!
Und vor allem:
MAKE REVOLUTION POSSIBLE WITHOUT A KOALITIONSAUSSCHUSS!
Ihr Ronald Tramp – der einzige Reporter, der alle Generationen gleichermaßen kritisiert. Boomer, Gen X, Millennials, Gen Z – völlig egal! Ich bin generationenübergreifend großartig. Die beste Generation bin ohnehin ich!

