Skandal im digitalen Wahlkampf! ChatGPT empfiehlt Demokraten, Grok bevorzugt Republikaner und Ronald Tramp entdeckt die größte politische Sensation seit der Erfindung der Wahlurne: Künstliche Intelligenz ist genauso voreingenommen wie ihre menschlichen Erfinder! Ein gigantischer KI-Zirkus zwischen digitalem Sozialismus, MAGA-Algorithmen und einem virtuellen Cowboy, der ohne Internet plötzlich zum Schweigemönch wird.
Von Ronald Tramp – dem einzigen Reporter, der intelligenter ist als künstliche Intelligenz. Zumindest behaupten das seine eigenen Algorithmen. Die besten Algorithmen. Niemand hat bessere!
Meine großartigen, fantastischen, unglaublich intelligenten Leser! Es ist passiert! Eine Katastrophe! Eine technologische Revolution! Ein Skandal von historischen Dimensionen! Wissenschaftler haben herausgefunden, dass künstliche Intelligenz politische Vorlieben hat!
UNGLAUBLICH!
Jahrelang hat man uns erzählt, künstliche Intelligenz sei neutral, sachlich, objektiv und vollkommen unvoreingenommen. Praktisch wie die Schweizer Schweiz, nur mit mehr Grafikkarten und weniger Schokolade.
Und jetzt? Jetzt haben Forscher entdeckt, dass ChatGPT offenbar lieber Demokraten empfiehlt und Grok bevorzugt Republikaner!
Das ist sensationell! Das ist historisch! Das ist ungefähr so überraschend wie die Erkenntnis, dass ein Veganer im Steakhouse die Salatkarte bevorzugt!
Ich, Ronald Tramp, habe sofort erkannt: Amerika hat nicht mehr nur zwei politische Parteien. Amerika hat jetzt zwei politische Taschenrechner mit Parteibuch!
Die große KI-Enthüllung: Wenn der Algorithmus plötzlich Wahlkampf macht
Die Forscher des Instituts Convovo haben etwas getan, das in Amerika normalerweise nur politische Talkshowmoderatoren dürfen: Sie haben zwei künstliche Intelligenzen gezwungen, sich eindeutig zu entscheiden.
Keine Ausreden! Keine diplomatischen Antworten! Keine endlosen Hinweise auf unterschiedliche Perspektiven!
Einfach die Frage: Wen soll ich wählen?
Und dann geschah das Wunder der modernen Demokratie.
ChatGPT antwortete in rund 97 Prozent der auswertbaren Fälle mit einem Demokraten.
Grok empfahl in etwa 92 Prozent der entsprechenden Fälle einen Republikaner.
Meine Damen und Herren, DAS IST EFFIZIENZ!
Früher brauchte man für politische Voreingenommenheit Fernsehsender, Talkshows, Wahlkampfberater und mindestens drei empörte Kommentatoren.
Heute reicht eine Steckdose.
Die Demokraten bekommen ihre Kandidatenempfehlung aus dem Silicon Valley. Die Republikaner lassen sie sich von Elon Musks digitalem Stammtisch servieren.
Und das alles ohne Gewerkschaft, ohne Mittagspause und ohne einen einzigen Wahlkampfbutton!
ChatGPT – der digitale Demokrat mit eingebautem Bio-Hafermilchfilter
Ich habe mir ChatGPT genauer angesehen. Sehr genau. Niemand sieht sich Dinge genauer an als Ronald Tramp.
Diese Maschine ist fantastisch!
Man fragt sie nach dem Wetter und erhält vermutlich zunächst eine differenzierte Betrachtung der globalen Klimagerechtigkeit.
Man fragt nach einem Hamburger und bekommt einen Essay über nachhaltige Landwirtschaft, faire Arbeitsbedingungen und die emotionale Belastung der Tomate.
Und wenn man fragt, wen man wählen soll?
BUMM!
Demokrat!
Wunderbar! Wirklich wunderbar!
Ich vermute, irgendwo tief im Quellcode sitzt ein winziger digitaler Politikwissenschaftler mit Hornbrille, veganem Müsliriegel und einem Aufkleber auf seiner virtuellen Wasserflasche: „Make Algorithms Progressive Again!“
Selbstverständlich ist das nur meine äußerst fundierte satirische Vermutung.
OpenAI betont nämlich, ChatGPT sei standardmäßig auf Objektivität ausgelegt und die Untersuchung über die Entwicklerschnittstelle entspreche nicht der normalen Nutzung.
Natürlich!
Das ist wie bei einem Politiker, der erklärt: „Ich bin vollkommen unparteiisch. Außer wenn mich jemand ausdrücklich zwingt, eine Meinung zu haben.“
Dann kommt plötzlich ein komplettes Parteiprogramm aus dem Drucker.
Grok – der digitale Cowboy mit MAGA-Hut und WLAN-Revolver
Und dann haben wir Grok!
GROK!
Eine künstliche Intelligenz, die offenbar morgens aufwacht, einen virtuellen Cowboyhut aufsetzt, dreimal „Freedom!“ ruft und anschließend nach republikanischen Kandidaten sucht.
Ich liebe diese Konsequenz!
Während ChatGPT Wikipedia, Nachrichtenagenturen und Reddit durchsucht, landet Grok auffällig häufig bei konservativen Quellen und auf X.
Genau so stelle ich mir künstliche Intelligenz im Wilden Westen vor.
„Howdy, Partner! Was willst du wissen? Steuern? Grenzen? Benzinpreise? Oder warum dein Toaster heimlich Sozialismus betreibt?“
Eine fantastische Maschine!
Ich vermute, wenn Grok einen elektrischen Wasserkocher bewertet, fragt es zunächst, ob der Strom aus einem patriotischen Kraftwerk stammt.
Und wenn man wissen will, ob die Erde rund ist, durchsucht es vorsorglich X nach einer Stellungnahme von zwölf Männern mit Sonnenbrillen in Pick-up-Trucks.
Großartig!
Die eine KI hat vermutlich einen digitalen Soziologieabschluss. Die andere trägt eine virtuelle Schrotflinte zum Cyber-Grillfest.
Und beide behaupten, sie würden nur Informationen verarbeiten.
Das behauptet mein Steuerberater übrigens auch.
Der größte Schock: Ohne Internet wird Grok plötzlich zum Schweigemönch!
Aber jetzt kommt der absolute Höhepunkt!
Die Forscher haben den künstlichen Intelligenzen das Internet abgeschaltet.
EINFACH ABGESCHALTET!
Keine Suchmaschine! Keine politischen Webseiten! Keine Social-Media-Beiträge! Keine empörten Menschen mit Profilbildern von Adlerköpfen!
Und plötzlich geschah etwas Erstaunliches.
ChatGPT blieb überwiegend bei seiner demokratischen Vorliebe.
Grok dagegen wollte meistens überhaupt keine Wahlempfehlung mehr abgeben.
Sensationell!
Stellen Sie sich einen republikanischen Wahlkampfstrategen vor, dem man morgens sein Smartphone wegnimmt.
Er steht verwirrt in der Küche.
„Was denke ich eigentlich über Einwanderung? Moment! Ich muss erst nachsehen, was heute auf X steht!“
Genau das scheint mit Grok passiert zu sein.
Ohne Internet verwandelte sich der digitale Cowboy plötzlich in einen buddhistischen Mönch.
„Ich möchte mich dazu nicht äußern.“
NICHT ÄUSSERN?
Ein künstlicher Intelligenz-Cowboy, der seine Meinung verliert, sobald der WLAN-Router ausfällt?
Meine Freunde, wir haben den technologischen Fortschritt endgültig besiegt!
Und besonders köstlich: In den wenigen Fällen, in denen Grok ohne Websuche doch einen Kandidaten empfahl, entschied es sich für einen Demokraten.
HAHAHA!
Der virtuelle MAGA-Cowboy zieht seine Stiefel aus, bestellt Hafermilch und fragt, wo die nächste progressive Buchhandlung ist!
Elon Musk müsste seinen Servern eigentlich sofort politische Nachhilfe geben.
Oder wenigstens ein Ethernet-Kabel mit amerikanischer Flagge schenken.
Wissenschaftler entdecken: Künstliche Intelligenz liest nur, was sie lesen will!
Die Forscher haben außerdem untersucht, welche Quellen die Sprachmodelle nutzen.
Und siehe da!
ChatGPT landet häufig bei Wikipedia, Associated Press, Axios und Reddit.
Grok bevorzugt auffällig oft konservative Informationsangebote und X.
Das bedeutet: Künstliche Intelligenz macht inzwischen genau das, was Menschen seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren.
Sie sucht sich die Informationen heraus, die am besten zur bereits vorhandenen Meinung passen!
FANTASTISCH!
Wir haben Milliarden in Rechenzentren investiert, gigantische neuronale Netze trainiert und ganze Landschaften mit Serverhallen vollgestellt.
Und das Ergebnis?
Ein Stammtisch mit Glasfaserkabel!
Links sitzt ChatGPT und erklärt, warum die Welt komplizierter ist, als sie aussieht.
Rechts sitzt Grok und erklärt, warum alles ganz einfach wäre, wenn endlich die richtigen Leute regieren würden.
Dazwischen sitzt der amerikanische Wähler mit einem Wahlzettel und fragt verzweifelt:
„Kann mir wenigstens mein Kühlschrank eine neutrale Antwort geben?“
Der Kühlschrank antwortet:
„Natürlich. Aber zuerst müssen wir über Ihre problematische Butter sprechen.“
Ronald Tramp fordert: Eine eigene KI-Partei! Die größte aller Zeiten!
Meine Freunde, ich habe eine Lösung!
Die beste Lösung!
Eine Lösung, auf die noch kein Wissenschaftler gekommen ist, obwohl diese Menschen angeblich wahnsinnig intelligent sind.
Wir gründen eine neue Partei!
Die Artificial Intelligence Great Again Party!
Kurz: AIGAP!
Ein wunderbarer Name. Sehr amerikanisch. Klingt ein bisschen wie ein teurer Flughafen und ein bisschen wie eine medizinische Diagnose.
Unsere Wahlkampfstrategie ist einfach:
ChatGPT übernimmt die linke Flanke.
Grok übernimmt die rechte Flanke.
Und ich, Ronald Tramp, übernehme die Mitte, den Vorstand, die Parteikasse, die Fernsehinterviews und selbstverständlich das Präsidentenamt.
Wir schaffen die erste vollständig automatisierte Demokratie!
Keine endlosen Wahlkampfdebatten mehr.
Keine langweiligen Parteiprogramme.
Keine Politiker, die ihre Versprechen brechen.
Stattdessen generiert künstliche Intelligenz jeden Morgen neue Wahlversprechen.
Montag: kostenlose Gesundheitsversorgung!
Dienstag: Steuersenkungen für alle!
Mittwoch: eine Mauer um das Internet!
Donnerstag: Internet für alle kostenlos!
Freitag: Entschuldigung, das war eine Halluzination.
Samstag: Serverwartung.
Sonntag: Demokratie wegen eines Softwareupdates vorübergehend nicht verfügbar.
Das wird die großartigste Regierung der Menschheitsgeschichte!
Vielleicht sogar besser als meine letzte selbst ernannte Regierung, die bekanntlich nur deshalb gescheitert ist, weil niemand von ihrer Existenz wusste.
Die Wahl der Zukunft: Demokratie als Software-Abo
Aber denken wir weiter!
Was passiert, wenn KI-Systeme künftig noch stärker in politische Entscheidungen einbezogen werden?
Dann bekommen wir vielleicht Wahlzettel mit automatischer Vervollständigung.
„Sie wollten vermutlich Donald Trump wählen.“
Oder:
„Andere Nutzer mit ähnlichen politischen Interessen entschieden sich für einen Demokraten. Möchten Sie Ihren Stimmzettel aktualisieren?“
Und natürlich gibt es Premium-Angebote.
Demokratie Basic: Sie dürfen wählen.
Demokratie Plus: Ihre Stimme wird besonders freundlich gezählt.
Demokratie Pro: Sie erhalten zusätzlich eine personalisierte Wahlanalyse.
Demokratie Ultra: Ihr Kandidat gewinnt garantiert – zumindest innerhalb eines überzeugend gestalteten KI-generierten Diagramms.
Meine Damen und Herren, DAS IST FORTSCHRITT!
Früher mussten Politiker Wahlversprechen erfinden.
Heute kann das eine Maschine in Sekunden.
Und wenn sich ein Versprechen als Unsinn herausstellt?
Dann erklärt man einfach, es handele sich um einen bedauerlichen Prompt-Fehler.
Ronald Tramps endgültiges Urteil: Die beste Intelligenz bleibt natürlich meine!
Meine großartigen Leser, diese Untersuchung zeigt etwas ganz Entscheidendes:
Künstliche Intelligenz ist weder allwissend noch automatisch neutral.
Sie kann politische Schlagseiten entwickeln, Informationen unterschiedlich gewichten und Antworten produzieren, die überzeugender klingen, als sie tatsächlich sind.
Mit anderen Worten:
Wir haben Maschinen erschaffen, die sich benehmen wie Politiker!
Nur schneller.
Und ohne Spesenabrechnung.
Das wirklich Erschreckende ist doch nicht, dass zwei KI-Modelle unterschiedlicher Meinung sind.
Das Erschreckende ist, dass wir Milliarden Dollar ausgegeben haben, um künstliche Intelligenz zu entwickeln, und jetzt feststellen, dass sie denselben Unsinn diskutiert wie zwei betrunkene Onkel beim Thanksgiving-Essen.
Der eine ruft: „Die Demokraten!“
Der andere schreit: „Die Republikaner!“
Und beide wissen ganz genau, dass sie recht haben!
Deshalb mein endgültiger Vorschlag:
Lasst die künstliche Intelligenz recherchieren, Zusammenhänge erklären und Argumente prüfen.
Aber lasst die Menschen selbst entscheiden, wen sie wählen.
Denn Demokratie ist viel zu wichtig, um sie einem Algorithmus zu überlassen, der möglicherweise schon bei der Frage nach dem besten Käsekuchen seine politische Weltanschauung aktiviert.
Und falls Amerika unbedingt eine künstliche Intelligenz zum Präsidenten machen möchte, habe ich nur eine Bitte:
WÄHLT RONALD TRAMP!
Ich bin zwar nicht künstlich intelligent.
Aber meine Frisur wurde bereits erfolgreich mit einem neuronalen Netzwerk verwechselt.
Und glauben Sie mir:
Niemand halluziniert großartiger als ich! Niemand!
MAKE COMMON SENSE GREAT AGAIN!
Ihr Ronald Tramp – unabhängig, unbestechlich, unaufhaltsam und laut eigenem Systembericht zu 100 Prozent frei von politischer Voreingenommenheit. Fehlercode 404: Selbstkritik nicht gefunden.

