RT
Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Super Intelligence Force – jetzt wird Amerika noch intelligenter. Also offiziell.

Grafik: Ronald Tramp trifft die Super Intelligence Force

Trump gründet die „Super Intelligence Force“, um Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz zu untersuchen. Ronald Tramp besucht die Behörde, die verhindern soll, dass KI irgendwann intelligenter wird als ihre Arbeitsgruppe.

Satiressum - Banner 004Partnerlink

Von Ronald Tramp, Sonderkorrespondent für künstliche Intelligenz, natürliche Selbstüberschätzung und Arbeitsgruppen, deren Namen bereits mehr Rechenleistung benötigen als manche Behörden.

Meine Damen und Herren, Amerika hat ein Problem: Künstliche Intelligenz wird immer intelligenter.

Das klingt zunächst hervorragend. Bis man feststellt, dass sie damit in Washington womöglich bald ein Alleinstellungsmerkmal besitzt.

Präsident Donald Trump reagiert. Großartig. Entschlossen. Und vor allem mit einem Namen, der klingt, als hätten Marvel, das Pentagon und eine Unternehmensberatung gemeinsam drei Energy-Drinks getrunken:

SUPER INTELLIGENCE FORCE.

Kurz: SIF.

Eine neue Arbeitsgruppe soll Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz untersuchen und der Regierung binnen 120 Tagen Empfehlungen vorlegen.

120 Tage!

Eine künstliche Intelligenz hätte vermutlich nach 120 Sekunden geantwortet:

„Bitte konkretisieren Sie Ihre Frage.“

Aber Washington braucht natürlich Zeit. Es müssen Sitzungen stattfinden. Unterausschüsse gebildet werden. PowerPoint-Präsentationen entstehen. Und irgendjemand muss vermutlich zunächst herausfinden, ob „Super Intelligence Force“ bereits als Actionfigur geschützt ist.

JAY CLAYTON – EIN MANN FÜR ALLES

Geleitet werden soll die Truppe von Jay Clayton, der bereits nationaler Geheimdienstkoordinator ist.

Natürlich!

Geheimdienste, künstliche Intelligenz – warum nicht?

Wenn morgen noch ein Vulkan ausbricht, übernimmt Clayton vermutlich zusätzlich das Ministerium für Lava.

Der Mann war bereits Chef der Börsenaufsicht, Bundesanwalt, Jurist, Ingenieur und Hochschullehrer.

Das ist kein Lebenslauf.

Das ist ein Dropdown-Menü.

Trump benötigt offenbar keine Regierung mehr. Er braucht nur Jay Clayton und genügend Visitenkarten.

„Jay, wir haben ein Problem mit KI.“

„Mache ich.“

„Geheimdienste?“

„Auch.“

„Börsen?“

„Schon erledigt.“

„Kannst du Donnerstag noch den Drucker im West Wing reparieren?“

„Treiber oder Papierstau?“

Unglaublicher Mann.

AMERIKA MUSS NUMMER EINS SEIN!

Claytons Argument ist simpel: Es sei riskant, bei künstlicher Intelligenz nicht an der Spitze zu stehen.

Das verstehe sogar ich.

Niemand möchte im KI-Wettrennen Zweiter werden.

Der Zweite entwickelt vielleicht eine Maschine, die Krebs heilt.

Der Erste entwickelt eine Maschine, die gleichzeitig Krebs heilt, Aktien handelt, Raketen steuert und einen Präsidenten auf einem Foto zehn Jahre jünger aussehen lässt.

DAS IST TECHNOLOGISCHE FÜHRUNG!

Entscheidend ist deshalb nicht die Frage:

„Ist Superintelligenz gefährlich?“

Sondern:

„Ist unsere Superintelligenz amerikanischer als die chinesische?“

Ich empfehle einen einfachen Test.

Man stellt der KI drei Fragen:

„Was ist Freiheit?“

„Wer hat die beste Wirtschaft?“

„Wie viele Golfplätze sind für eine funktionierende Demokratie erforderlich?“

Antwortet sie auf die letzte Frage mit „mindestens sehr viele“, erhält sie sofort Sicherheitsfreigabe.

120 TAGE BIS ZUR SUPERINTELLIGENZ

Besonders beruhigend finde ich, dass die Arbeitsgruppe 120 Tage Zeit bekommt.

Die Technologie entwickelt sich rasend schnell.

Deshalb wird die Regierung sie jetzt in Ruhe vier Monate lang untersuchen.

Das ist ungefähr so, als würde man einem Geparden hinterherlaufen und sagen:

„Bleiben Sie bitte dort, wir erstellen gerade eine Folgenabschätzung!“

Währenddessen entwickeln KI-Unternehmen vermutlich bereits Modelle, die den Bericht lesen, zusammenfassen, kritisieren und anschließend fragen können, warum dafür vier Monate nötig waren.

Aber Behördenarbeit muss gründlich sein.

Ich kenne bereits den zukünftigen Abschlussbericht:

Kapitel 1: KI bietet Chancen.

Kapitel 2: KI birgt Risiken.

Kapitel 3: China.

Kapitel 4: Mehr Geld.

Kapitel 5: Bitte neue Arbeitsgruppe einsetzen.

Bumm.

Regierungsarbeit erledigt.

WAS, WENN DIE KI SCHLAUER WIRD ALS WIR?

Forscher warnen vor sehr weitreichenden Risiken leistungsfähiger KI.

Eine berechtigte Sorge.

Doch ich sehe ein viel unmittelbareres Problem:

Was passiert, wenn eine KI irgendwann einen Regierungsbericht liest und sagt:

„Das ergibt keinen Sinn.“

Dann haben wir eine Verfassungskrise.

Stellen Sie sich eine Superintelligenz im Oval Office vor.

Trump sagt:

„Wir brauchen weniger Regulierung, damit Amerika gewinnt.“

Die KI antwortet:

„Bitte definieren Sie gewinnen.“

Stille.

Sicherheitsdienst.

Serverraum abgeschlossen.

KI wegen mangelnder Teamfähigkeit entlassen.

Deshalb braucht Amerika unbedingt eine patriotische KI.

Andere Systeme sagen:

„Als KI-Sprachmodell kann ich dazu keine persönliche Meinung haben.“

Eine amerikanische KI sagt:

„FALSCHE FRAGE. AMERIKA IST NUMMER EINS.“

Das spart enorm viel Rechenleistung.

DIE SUPER INTELLIGENCE FORCE RETTET DIE MENSCHHEIT

Ich unterstütze die neue SIF deshalb ausdrücklich.

Nicht, weil ich weiß, was sie genau machen wird.

Sondern weil der Name fantastisch ist.

Andere Länder haben „Expertenkommissionen für künstliche Intelligenz“.

Amerika hat:

SUPER INTELLIGENCE FORCE.

Das klingt nicht nach Verwaltungsarbeit.

Das klingt, als würde Jay Clayton nachts in einem gepanzerten Rechenzentrum stehen, während hinter ihm Server explodieren und eine Stimme ruft:

„Sir! Das neuronale Netz hat Bewusstsein entwickelt!“

Clayton dreht sich langsam um.

„Aktivieren Sie Excel.“

Musik.

Abspann.

Ich sehe bereits die nächste Stufe: Wenn die Super Intelligence Force feststellt, dass KI tatsächlich gefährlich werden könnte, gründen wir die Ultra Super Intelligence Force.

Scheitert auch die, folgt die Department of Extremely Tremendous Intelligence.

Und wenn irgendwann tatsächlich eine Maschine entsteht, die intelligenter ist als die gesamte Menschheit?

Dann gibt es nur eine entscheidende Frage:

Kann sie innerhalb von 120 Tagen einen Bericht darüber schreiben?

Falls ja, wird Jay Clayton ihr Vorgesetzter.

Falls nein:

Willkommen im öffentlichen Dienst.

EoT - Banner 002Partnerlink
Tags: USA Donald Trump KI Jay Clayton Super Intelligence Force
a
Das könnte dich auch interessieren
Superintelligenz kontrolliert sich selbst – was soll schon passieren?
Ronald Tramp meldet: Amerika dreht die Klimaanlage jetzt auf Kohle
Ronald Tramp: Donald, die intelligenteste KI-Leitplanke der Welt
MAKE AMERICA PLUGGED IN AGAIN! – Trump erklärt den Strom zum nationalen Notfall
‹ Vorheriger
Polizei sucht Kunst – Besitzerin leider auch den Laden…
Verpasse keine Enthüllung!
Abonniere meinen Newsletter und erhalte die Wahrheit regelmäßig – direkt und ungefiltert.