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Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Drachenbeweis eingereist – Wollnashorn legt Widerspruch ein

Grafik: Ronald Tramp gegen die geheime Nashornlobby

Ein angeblicher Drachenschädel entpuppt sich als Wollnashorn. Ronald Tramp wittert sofort die größte Vertuschungsaktion seit Erfindung der Paläontologie: Was wusste das Nashorn über die Drachen?

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Meine Damen und Herren, ich bin nach Darmstadt gereist. Darmstadt! Eine Stadt, bei der schon der Name klingt, als hätte ein deutscher Verwaltungsbeamter versucht, einen Fantasy-Roman zu schreiben.

Und dort liegt er.

Der Schädel.

Jahrhundertelang wusste die Menschheit: DRACHE!

Ein gewaltiges Ungeheuer! Feuer! Flügel! Jungfrauen! Ritter! Versicherungsfälle ungeklärter Ursache!

Und dann kamen Wissenschaftler.

Wissenschaftler sind Menschen, die eine fantastische Geschichte sehen und sofort sagen: „Moment, wir haben da eine interessante Knochenstruktur.“

Sie untersuchten den berühmten Lindwurmschädel und verkündeten schließlich: Das sei gar kein Drache.

Es sei ein Wollhaarnashorn.

Ein Wollhaarnashorn!

Das soll ich glauben?

Ich bin Ronald Tramp. Investigativreporter. Drachenexperte seit ungefähr Dienstag. Ich trage einen feuerfesten Tropenhelm und habe deshalb mehr Qualifikation als das gesamte Internet zusammen.

Und ich sage: Hier stimmt etwas nicht.

Natürlich behauptet die sogenannte Wissenschaft, das Tier habe vor mehr als 200.000 Jahren im südlichen Alpenvorland gelebt.

Sehr bequem.

Denn wer soll das bestätigen?

Das Nashorn?

TOT.

Seine Familie?

TOT.

Sein Steuerberater?

Vermutlich ebenfalls tot.

Alle wichtigen Zeugen sind verschwunden!

Zufall?

Das müssen Sie selbst entscheiden.

BIG RHINO IS WATCHING YOU!

Meine Recherchen führen direkt ins Zentrum einer Organisation, über die niemand spricht: Big Rhino.

Die internationale Nashornlobby.

Denken Sie nach! Warum heißt es „Wollhaarnashorn“?

WOLLE.

Woher kommt Wolle?

Schafe.

Wer kontrolliert Schafe?

Schäfer.

Wer kontrolliert Schäfer?

Keine Ahnung.

Aber genau da beginnt die Geschichte interessant zu werden.

Ich habe deshalb eine neue Theorie entwickelt: Das Wollnashorn ist überhaupt nicht ausgestorben, weil das Klima sich änderte oder Lebensräume verschwanden.

Nein.

Das Wollnashorn wusste zu viel über Drachen.

Es kannte die Höhlen.

Es kannte die Feuerstellen.

Es wusste, wer damals nachts über Klagenfurt flog.

Und plötzlich: ausgestorben.

Sehr verdächtig.

DER SCHÄDEL KANN NICHT LÜGEN!

Der Schädel wurde 1335 gefunden und jahrhundertelang mit dem sagenhaften Lindwurm verbunden. Später wurde er wissenschaftlich als Nashornschädel erkannt.

Aber fragen wir doch einmal andersherum:

Was, wenn der Drache einfach wie ein Nashorn aussah?

Hat daran jemand gedacht?

Nein!

Typisch Wissenschaft.

Immer dieses Schubladendenken.

Vier Beine? Nashorn.

Flügel? Drache.

Kittel? Wissenschaftler.

Feuer aus dem Mund? Wahrscheinlich Sodbrennen.

Ich fordere deshalb eine vollständige Neuuntersuchung sämtlicher angeblicher Wollnashörner Europas. Vielleicht waren das alles Drachen, die sich lediglich hervorragend als Nashörner verkleidet hatten.

Extrem clevere Tiere.

DARMSTADT – AREA 51 MIT APFELWEIN

Besonders verdächtig: Der Schädel hat jetzt erstmals Österreich verlassen.

Jahrhundertelang blieb er dort.

Und wohin bringt man ihn?

Darmstadt.

Nicht Washington.

Nicht London.

Nicht Paris.

Darmstadt.

Warum?

Weil dort niemand sucht!

Das ist praktisch Area 51 mit Straßenbahn.

Ich betrat deshalb das Museum mit meinem feuerfesten Tropenhelm, einem Grillthermometer und drei Litern Löschschaum.

„Herr Tramp“, sagte man mir, „der Schädel spuckt kein Feuer.“

Aha!

GENAU DAS WÜRDE EIN GUT GETARNTER DRACHENSCHÄDEL TUN!

Ich näherte mich der Vitrine.

Keine Bewegung.

Kein Feuer.

Kein Brüllen.

Extrem verdächtig.

Ich wartete.

Nichts.

Noch verdächtiger.

Ein gewöhnliches Nashorn hätte längst irgendetwas Nashornartiges getan.

DIE WAHRHEIT IST DA DRAUSSEN. VERMUTLICH MIT FLÜGELN.

Die sogenannte Wissenschaft möchte uns also glauben machen, dass Menschen im Mittelalter einen gigantischen fossilen Schädel fanden, keine Ahnung hatten, was ein Wollnashorn war, und daraus einen Drachen machten.

Zugegeben: Das klingt erschreckend plausibel.

Aber genau deshalb ist es gefährlich!

Denn wenn wir anfangen, spektakuläre Mythen einfach durch langweilige Fakten zu ersetzen, wo endet das?

Loch Ness: großer Fisch?

Bigfoot: Mann mit schlechter Körperpflege?

Einhörner: Pferde mit Bastelunfall?

Atlantis: Rohrbruch?

Das kann niemand wollen.

Ich bleibe deshalb dran.

Morgen untersuche ich einen angeblichen Dinosaurierknochen.

Die Wissenschaft behauptet, er sei Millionen Jahre alt.

Ich sage:

Vielleicht war es ein sehr großer Hühnerflügel.

Und vergessen Sie niemals:

Wenn Wissenschaftler behaupten, ein Drache sei eigentlich ein Wollnashorn gewesen, stellen Sie die wichtigste investigative Frage überhaupt:

Wer profitiert davon, dass das Nashorn kein Drache ist?

Ronald Tramp berichtet weiter.

Feuerfest.

Faktenresistent.

Und selbstverständlich vollkommen unabhängig von Big Rhino.

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Tags: Verschwörung Paläontologie Klagenfurt Darmstadt Drachen Wollnashorn Lindwurm
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