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Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Rock'n'Roll vor Gericht! Neil Young will 10 Millionen von Trump – Donald erklärt sich zum größten Rockstar aller Zeiten!

Grafik: Neil Young gegen Trump - Zehn Millionen für Rock'n'Roll

Donald Trump rockt den Wahlkampf – doch Neil Young schickt lieber seine Anwälte auf die Bühne! Zehn Millionen Dollar fordert die kanadische Rocklegende wegen der angeblich unerlaubten Verwendung seines Hits „Rockin' in the Free World“. Ronald Tramp berichtet über den wohl teuersten DJ-Abend der US-Politik, einen Präsidenten mit imaginärer Goldgitarre und die Frage, warum „Free World“ offenbar nicht „kostenlose Playlist“ bedeutet. Ein grandioser musikalischer Rechtsstreit zwischen MAGA, Rock'n'Roll und grenzenlosem Größenwahn!

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Von Ronald Tramp – dem einzigen Reporter mit mehr Hits als die Beatles, mehr Fans als Elvis und einer Stimme, die selbst Autotune zur Kündigung bewegt. Glauben Sie mir, ich bin fantastisch!

Meine großartigen, unglaublichen, musikalisch hochbegabten Leser!

ES IST PASSIERT!

Ein Erdbeben! Ein musikalischer Weltuntergang! Der größte Rock'n'Roll-Skandal seit der Erfindung der verstimmten E-Gitarre!

Die kanadische Rocklegende Neil Young hat genug!

GENUG!

Donald Trumps Wahlkampfveranstaltungen haben offenbar wieder einmal Youngs berühmten Song „Rockin' in the Free World“ gespielt – angeblich ohne die erforderliche Erlaubnis.

Und jetzt verlangt der Musiker zehn Millionen Dollar Schadenersatz!

ZEHN MILLIONEN!

Für ein Lied!

Meine Freunde, für diese Summe könnte man Donald Trump eine komplett vergoldete Karaokeanlage kaufen, einschließlich eines lebensgroßen Elvis-Pappaufstellers und eines künstlichen Publikums, das ausschließlich Standing Ovations produziert!

Ich, Ronald Tramp, habe natürlich sofort erkannt, was hier wirklich passiert ist:

Donald Trump hat Rock'n'Roll mit Immobilienrecht verwechselt!

Er dachte vermutlich: Wenn ein Song einen guten Refrain hat, kann man ihn einfach übernehmen, renovieren, vergolden und anschließend behaupten, man hätte ihn persönlich erfunden!

FANTASTISCH!

Neil Young gegen Trump – der teuerste DJ-Abend der amerikanischen Geschichte!

Die ganze Geschichte ist so unglaublich, dass selbst Hollywood sie als unrealistisch ablehnen würde.

Ein berühmter Rockmusiker veröffentlicht einen Song über die gesellschaftlichen Widersprüche Amerikas.

Jahre später spielt ein republikanisches Wahlkampfteam das Stück bei politischen Veranstaltungen.

Der Musiker protestiert.

Das Team soll aufhören.

Es gibt juristischen Streit.

Und dann, Jahre später, läuft das Lied offenbar schon wieder!

HERRLICH!

Das ist keine Musikgeschichte mehr.

Das ist eine Wiederholungsschleife mit Rechtsanwalt!

Neil Young muss sich inzwischen fühlen wie ein Feuerwehrmann, der jedes Jahr zum selben Haus gerufen wird, weil dessen Besitzer weiterhin versucht, mit einem Flammenwerfer Toast zu machen.

„Donald! Wir haben das schon einmal besprochen!“

„Aber Neil, es war ein fantastischer Toast! Der beste Toast! Niemand macht besseren Toast!“

Und irgendwo im Hintergrund spielt erneut die Gitarre.

Ich vermute, Neil Young hat inzwischen eine eigene juristische Notfalltaste auf seinem Mischpult.

Ein Knopf für Aufnahme.

Ein Knopf für Wiedergabe.

Und ein riesiger roter Knopf mit der Aufschrift: „TRUMP SCHON WIEDER!“

Zehn Millionen Dollar für ein Lied – Trump sucht verzweifelt die Stornotaste!

Meine Freunde, zehn Millionen Dollar sind eine Menge Geld!

Eine gigantische Menge!

Für dieses Geld könnte man eine komplette Rockband finanzieren.

Mit Gitarren!

Mit Schlagzeug!

Mit Tourbus!

Mit drei Nebelmaschinen!

Und mit einem Sänger, der seinen eigenen Song tatsächlich hören möchte!

Aber Trump hat natürlich andere Vorstellungen.

Ich stelle mir vor, wie er von der Klage erfährt.

Ein Berater betritt das Oval Office.

„Mr. President, Neil Young verlangt zehn Millionen Dollar.“

Trump blickt auf.

„Zehn Millionen? Für was? Hat er einen Golfplatz gebaut?“

„Nein, Sir. Für einen Song.“

„EINEN SONG? Fantastisch! Dann verlange ich ab morgen zwanzig Millionen, wenn jemand meine Reden hört!“

Der Berater schluckt.

„Sir, das wäre vermutlich schwierig.“

„Unsinn! Meine Reden sind länger als seine Lieder! Viel länger! Die längsten Reden der Weltgeschichte! Ich rede manchmal zwei Stunden über Windräder, Toilettenspülungen und Hannibal Lecter. Das ist praktisch ein Broadway-Musical!“

Meine Freunde, ich sehe bereits das nächste Geschäftsmodell.

TRUMP MUSIC LICENSING – MAKE COPYRIGHT EXPENSIVE AGAIN!

Jedes Mal, wenn Donald Trump auf einer Veranstaltung „fantastisch“ sagt, wird eine Lizenzgebühr fällig.

Wenn er „unglaublich“ ruft, gibt es einen Aufschlag.

Und wer seine komplette Rede anhört, bekommt möglicherweise Anspruch auf Schmerzensgeld.

Der Song handelt von sozialer Ungerechtigkeit – Trump hört nur den Titel!

Jetzt kommen wir zum wirklich köstlichen Teil dieser Geschichte.

Neil Youngs „Rockin' in the Free World“ ist nämlich keine schlichte Jubelhymne auf ein perfektes Amerika.

Das Lied setzt sich kritisch mit gesellschaftlichen Problemen auseinander.

Mit Armut.

Mit Ausgrenzung.

Mit politischen Versprechen, die an der Realität vorbeigehen.

Mit Menschen, die vom amerikanischen Wohlstand wenig abbekommen.

Und was hört Donald Trump möglicherweise?

„ROCKIN'!“

„FREE!“

„WORLD!“

DREI GROSSARTIGE WÖRTER!

Mehr braucht ein Wahlkampfmanager offenbar nicht.

Das ist ungefähr so, als würde man ein Lied über einen sinkenden Luxusdampfer als Werbemusik für Kreuzfahrten verwenden.

„Meine Damen und Herren, willkommen auf der Titanic! Die Stimmung ist fantastisch! Besonders auf dem Unterdeck!“

Ich kann mir die Besprechung im Wahlkampfteam geradezu vorstellen.

„Wir brauchen einen patriotischen Song.“

„Wie wäre es mit diesem Neil-Young-Klassiker?“

„Worum geht es?“

„Um gesellschaftliche Missstände und den Widerspruch zwischen Freiheitsversprechen und Wirklichkeit.“

„FANTASTISCH! Das klingt nach einem echten Wahlkampfschlager!“

„Aber der Sänger kritisiert Trump.“

„Noch besser! Dann ist es praktisch überparteilich!“

Ein musikalischer Geniestreich!

Und gleichzeitig die möglicherweise teuerste Form des selektiven Hörens in der amerikanischen Geschichte.

Trump gegen Neil Young – oder warum Kanada jetzt sogar die Lautsprecher kontrolliert!

Natürlich dürfen wir eines nicht vergessen:

Neil Young stammt aus Kanada!

KANADA!

Dem Land der Ahornsirupvorräte, freundlichen Entschuldigungen und Menschen, die im Winter freiwillig draußen spazieren gehen!

Und ausgerechnet ein kanadischer Musiker verlangt jetzt Millionen von einem amerikanischen Wahlkampfkomitee?

Das ist geopolitisch brisant!

Ich sehe bereits eine völlig überdrehte Krisensitzung im Weißen Haus.

„Mr. President, Kanada fordert unser Geld!“

„WAS? Schon wieder Kanada? Erst Ahornsirup, dann Eishockey und jetzt unsere Wahlkampfmusik?“

„Sir, das Lied gehört Neil Young.“

„Aber die Welt ist frei! Das steht doch im Titel!“

„Sir, das Urheberrecht gilt trotzdem.“

„Furchtbar! Diese Kanadier haben offenbar keinerlei Verständnis für amerikanische Freiheit!“

Wunderschön!

Dabei ist Neil Young längst auch amerikanischer Staatsbürger.

Aber in einer ordentlichen Ronald-Tramp-Satire wäre es natürlich viel zu schade, diese wunderbare Gelegenheit für einen internationalen Gitarren-Zollkrieg ungenutzt zu lassen.

Ich schlage deshalb den ersten nordamerikanischen Rockgipfel vor!

Mit Trump!

Mit Neil Young!

Mit einem neutralen Schiedsrichter aus der Schweiz!

Und einem kanadischen Ahornsirupminister, der vorsorglich alle Gitarrensaiten verzollt.

2020 wurde schon gestritten – Trump-Team entdeckt die musikalische Endlosschleife!

Besonders beeindruckend ist, dass dies keineswegs der erste juristische Streit zwischen Neil Young und Trumps politischem Umfeld ist.

Bereits 2020 gab es Ärger wegen der Verwendung seiner Musik.

Damals standen unter anderem „Rockin' in the Free World“ und „Devil's Sidewalk“ im Mittelpunkt.

Der frühere Rechtsstreit endete. Laut neuer Klage wurde vereinbart, die Songs künftig nicht mehr ohne die erforderlichen Rechte zu verwenden.

Eine klare Angelegenheit!

Sollte man meinen.

Aber Jahre später beginnt offenbar die nächste Runde.

Das ist wie bei einem Kind, das ausdrücklich nicht mehr in die Steckdose fassen soll.

Und danach fragt:

„Aber gilt das Verbot auch am Donnerstag?“

Donald Trumps Wahlkampfteam scheint beim Thema Musikrechte eine sehr kreative Interpretation entwickelt zu haben.

Ein Nein ist vielleicht nur ein zeitlich begrenztes Ja.

Ein Verbot ist möglicherweise eine freundliche Empfehlung.

Und eine anwaltliche Vereinbarung könnte man ja als unverbindlichen Songwunsch betrachten.

Meine Freunde, DAS IST KREATIVITÄT!

Leider eine Kreativität, die vor Gericht ziemlich unmusikalisch werden könnte.

Ronald Tramp gründet die erste präsidiale Karaoke-Partei!

Ich habe selbstverständlich eine Lösung.

Die beste Lösung!

Eine Lösung, die Amerika musikalisch wieder an die Spitze bringen wird!

Warum verwendet Trump überhaupt noch fremde Musik?

Warum singt er nicht selbst?

Stellen Sie sich vor!

Donald Trump!

Live auf der Bühne!

Mit einem goldenen Mikrofon!

Mit einem gigantischen goldenen Verstärker!

Mit fünfzig Nebelmaschinen und einem Gitarristen, der ausschließlich patriotische Akkorde spielen darf!

Die Band heißt:

DONALD AND THE EXECUTIVE ORDERS!

Ein fantastischer Name!

Die erste Rockband, die ihre Konzerttermine per Präsidialdekret festlegt!

Das Debütalbum wäre ein sensationeller Erfolg.

Arbeitstitel: „Greatest Hits That Never Happened“.

Darauf enthalten sind selbstverständlich ausschließlich neu erfundene satirische Songs:

„Born to Be President“ – die Geschichte eines Mannes, der bereits im Kinderwagen Wahlkampf betrieb.

„Sweet Home Mar-a-Lago“ – eine romantische Ballade über goldene Wasserhähne und exklusive Mitgliedsbeiträge.

„Hotel California, But Mine Is Better“ – ein episches Gitarrensolo über Immobilienbewertungen.

„We Will Tax You“ – die erste Rockhymne mit internationaler Zolltabelle.

Und natürlich der absolute Megahit:

„I Did It My Way – And Sent You the Invoice!“

Ich sage Ihnen: Platin!

Doppelplatin!

Dreifachplatin!

Zumindest wenn Trump persönlich die Verkaufszahlen bekannt gibt.

Die Musikindustrie wehrt sich – bald bleibt Trump nur noch die Nationalhymne auf der Blockflöte!

Neil Young ist nicht der einzige Musiker, der sich über die Verwendung seiner Musik im Umfeld von Trump beschwert hat.

Auch andere bekannte Künstler und Bands haben entsprechende Einwände erhoben.

Das ist ein gewaltiges Problem!

Denn irgendwann könnte dem Wahlkampfteam die Musik ausgehen.

Stellen Sie sich die nächste große Veranstaltung vor.

Zehntausende Anhänger!

Riesige Fahnen!

Nebelmaschinen!

Konfettikanonen!

Der Präsident steht hinter der Bühne und wartet auf seinen dramatischen Auftritt.

Der DJ prüft verzweifelt seine Musiksammlung.

„Sir, wir haben ein Problem.“

„Welches Problem?“

„Dieser Künstler möchte nicht, dass wir seinen Song spielen.“

„Dann nehmen Sie einen anderen!“

„Der auch nicht.“

„Dann einen dritten!“

„Leider ebenfalls nicht.“

„Haben wir überhaupt noch Musik?“

„Ja, Sir. Wir haben eine selbst komponierte Polka für drei Triangeln und eine Blockflöte.“

Stille.

Dann Trump:

„Fantastisch! Die beste Polka! Riesige Einschaltquoten!“

Und so beginnt möglicherweise das erste amerikanische Wahlkampfevent, bei dem der Präsident unter den Klängen eines schlecht gestimmten Kinderkeyboards auf die Bühne schreitet.

Das Publikum jubelt!

Nicht wegen der Musik.

Sondern weil sie endlich vorbei ist.

Neil Young fordert Millionen – Ronald Tramp bietet Gitarrenunterricht an!

Meine Freunde, ich habe Neil Young bereits in meiner Fantasie eine außergewöhnliche Lösung angeboten.

Warum nicht einfach Donald Trump persönlich eine Gitarre schenken?

Eine wunderschöne Gitarre!

Vergoldet!

Mit einem Verstärker in Form des Kapitols!

Damit könnte der Präsident lernen, eigene Musik zu machen.

Allerdings gibt es dabei ein technisches Problem.

Eine Gitarre besitzt mehrere Saiten.

Und jede davon muss einzeln gestimmt werden.

Eine anspruchsvolle Aufgabe für jemanden, der offenbar bevorzugt auf einer einzigen Tonlage kommuniziert:

SEHR LAUT!

Ich befürchte, Trump würde bereits nach dem ersten Akkord verkünden, er habe die Rockmusik revolutioniert.

Nach dem zweiten Akkord würde er sich mit Elvis vergleichen.

Nach dem dritten Akkord gäbe es eine Pressekonferenz.

Und nach dem vierten Akkord wäre die Gitarre vermutlich zum Nationaldenkmal erklärt.

Der fünfte Akkord entfällt wegen der hohen Staatsverschuldung.

Aber keine Sorge!

Ich, Ronald Tramp, übernehme den Gitarrenunterricht!

Ich habe selbstverständlich noch nie eine Gitarre falsch gespielt.

Weil ich noch nie eine angefasst habe.

Eine absolut makellose musikalische Karriere!

Zehn Millionen für Rockmusik – das teuerste Intro seit Erfindung des Präsidenten!

Jetzt stellen wir uns einmal vor, Neil Young hätte mit seiner Forderung tatsächlich Erfolg.

Zehn Millionen Dollar!

Für die beanstandete Verwendung eines Rockklassikers!

Natürlich ist die Summe bislang lediglich Gegenstand einer Klage, kein zugesprochener Schadenersatz.

Aber der Gedanke allein ist fantastisch!

Sollte Trumps Wahlkampfteam am Ende tatsächlich zahlen müssen, bekäme das amerikanische Showgeschäft eine völlig neue Dimension.

Früher bezahlte man Eintritt, um Musik zu hören.

Jetzt müsste möglicherweise ein politisches Komitee Millionen bezahlen, weil es Musik abgespielt hat, die der Künstler nicht auf seinen Veranstaltungen hören wollte.

Das ist praktisch ein Konzert mit umgekehrter Kasse!

Die Band bleibt zu Hause.

Der Musiker sagt Nein.

Der DJ spielt trotzdem.

Und am Ende könnten die Anwälte das teuerste Solo liefern.

Besser als jede Gitarrenshow!

Ich empfehle daher dringend ein neues Wahlkampfbudget.

Wahlplakate: viel Geld.

Fernsehspots: noch mehr Geld.

Bühnenbeleuchtung: gigantisches Geld.

Musikrechte: VORSICHT, RECHTSABTEILUNG!

Und falls Donald Trump unbedingt weiterhin Rock'n'Roll auf seinen Veranstaltungen möchte, sollte er vielleicht einen entscheidenden Schritt unternehmen:

VORHER FRAGEN!

Eine revolutionäre Idee!

Vielleicht sogar zu revolutionär für Washington.

Ronald Tramps endgültiges Urteil: Die freie Welt ist nicht automatisch eine kostenlose Playlist!

Meine großartigen, fantastischen Leser!

Diese ganze Geschichte besitzt eine geradezu poetische Ironie.

Neil Young schreibt einen Rocksong, der gesellschaftliche Missstände und politische Selbstzufriedenheit kritisch beleuchtet.

Donald Trumps Wahlkampfveranstaltungen verwenden ihn offenbar als musikalische Einstimmung.

Neil Young möchte das nicht.

Und nun beschäftigt sich ein Bundesgericht mit der Frage, ob dabei Rechte verletzt wurden.

Meine Freunde, wenn das kein großartiges Beispiel für amerikanische Freiheit ist!

Der Musiker besitzt die Freiheit, seine Werke zu schützen.

Das Wahlkampfteam besitzt die Freiheit, sich vor Gericht zu verteidigen.

Und ich, Ronald Tramp, besitze die Freiheit, daraus den größten musikalischen Unsinn seit der Erfindung der politischen Parteihymne zu machen!

Aber vielleicht steckt in dieser Geschichte auch eine wichtige Botschaft.

Nur weil in einem Song das Wort „frei“ vorkommt, bedeutet das nicht, dass die Nutzung des Songs kostenlos ist!

Das ist ungefähr so, als würde man einen Film namens „Free Willy“ sehen und anschließend versuchen, den Wal ohne Eintrittskarte aus dem Aquarium mitzunehmen.

Oder als würde man „Born in the U.S.A.“ für eine unkritische Jubelhymne halten, nur weil der Refrain besonders laut klingt.

Musik hat einen Inhalt.

Musik hat Urheber.

Und Musik hat Rechte.

Selbst dann, wenn der Präsident beim Refrain begeistert mit den Armen wedelt.

Ich persönlich empfehle Trump deshalb einen völlig neuen musikalischen Kurs.

Keine fremden Songs mehr!

Keine Lizenzprobleme!

Keine wütenden Rocklegenden!

Stattdessen komponiert das Wahlkampfteam künftig ausschließlich eigene Lieder.

Am besten ohne Melodie.

Ohne Rhythmus.

Und vorsichtshalber ohne Text.

Die ideale Trump-Hymne wäre damit fertig!

MAKE AMERICA ROCK AGAIN!

MAKE GUITARS GREAT AGAIN!

Und vor allem:

MAKE COPYRIGHT LAWYERS RICH AGAIN!

Ihr Ronald Tramp – der einzige Reporter, dessen Stimme bereits von drei Plattenfirmen abgelehnt wurde, weil sie angeblich die nationalen Schallpegelgrenzen überschreitet. Ein unglaubliches Kompliment! Die besten Ablehnungen aller Zeiten!

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Tags: Donald Trump Wahlkampf Rockmusik MAGA Neil Young Rockin in the Free World Urheberrechtsklage
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