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Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Goldrausch im Weißen Haus! Obama lästert über Trumps Käsekuchenpalast – und Donald vergoldet vor Wut den Pressesprecher!

Ronald Tramp präsentiert Trumps prunkvollen Goldpalast mit riesigem Käsekuchen, während Obama lachend die Luxusrenovierung bestaunt.

Goldene Wände, gigantische Ballsaalträume und ein Rosengarten mit Beton-Ambitionen: Donald Trump verwandelt das Weiße Haus in einen Luxuspalast, während Barack Obama an eine Cheesecake Factory unter Saddam Hussein erinnert wird. Ronald Tramp berichtet exklusiv über den größten goldenen Heimwerkerkrieg der amerikanischen Geschichte. Zwischen Käsekuchen-Diplomatie, präsidialem Dekorationswahn und astronomischen Baukosten stellt sich nur eine Frage: Wird Amerika regiert oder renoviert?

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Von Ronald Tramp – dem einzigen Reporter, der weiß, dass Gold nicht alles ist. Man braucht auch Marmor, Kristalllüster und einen vergoldeten Notausgang. Die besten Notausgänge! Niemand hat schönere!

Meine großartigen, fantastischen, unglaublich geschmackvollen Leser!

ES IST PASSIERT!

Eine nationale Katastrophe! Ein architektonisches Erdbeben! Ein Angriff auf die amerikanische Inneneinrichtung von historischer Dimension!

Barack Obama, der ehemalige Präsident mit dem eleganten Lächeln und der unerträglichen Fähigkeit, vollständige Sätze zu formulieren, hat es gewagt, Donald Trumps Wohnkultur zu kritisieren!

UNGLAUBLICH!

Er behauptet, das Weiße Haus sehe inzwischen aus, als hätte Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet!

EINE CHEESECAKE FACTORY!

Meine Freunde, das ist eine ungeheuerliche Beleidigung!

Nicht für Trump.

Für die Cheesecake Factory!

Denn dort bekommt man wenigstens eine Speisekarte, bevor die Rechnung astronomische Höhen erreicht!

Ich, Ronald Tramp, habe selbstverständlich sofort die Ermittlungen aufgenommen. Exklusiv! Undercover! Mit Sonnenbrille, Mikrofon und einem tragbaren Goldprüfgerät!

Und was ich entdeckt habe, ist sensationell:

Das Weiße Haus ist kein Regierungssitz mehr. Es ist ein begehbarer Schmuckladen mit Atomwaffenfreigabe!

Obama schlägt zu: Der gefährlichste Käsekuchen-Witz der amerikanischen Geschichte!

Bei einem Wahlkampfauftritt in Ohio hat Barack Obama die Renovierungsleidenschaft seines Nachfolgers aufs Korn genommen.

Ballsaal! Gold! Betonierter Rosengarten! Hubschrauberlandeplatz!

Obama konnte offenbar nicht glauben, dass man aus dem berühmtesten Regierungssitz der Welt eine Mischung aus Luxushotel, Hochzeitsmesse und orientalischem Dessertrestaurant machen kann.

Und dann fiel dieser verhängnisvolle Vergleich mit Saddam Hussein und der Cheesecake Factory.

BOOM!

Das politische Washington explodierte!

Zumindest emotional.

Trump reagierte erwartungsgemäß staatsmännisch, besonnen und mit jener diplomatischen Eleganz, für die er weltweit bekannt ist.

Er nannte Obama eine dumme Person und erklärte sinngemäß, der ehemalige Präsident habe keine Ahnung von Gebäudepflege.

FANTASTISCH!

Endlich diskutieren amerikanische Präsidenten wieder die wirklich wichtigen Fragen!

Nicht Inflation!

Nicht Gesundheitsversorgung!

Nicht internationale Konflikte!

SONDERN:

Ist Goldtapete ein Zeichen großer Staatskunst oder lediglich ein Hilferuf des Innenarchitekten?

Eine brillante Debatte!

Ich erwarte stündlich eine Sondersitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen über geschmacklose Deckenleisten.

Donald Trump präsentiert: Make The White House Gold Again!

Meine Freunde, verstehen Sie mich richtig.

Ich liebe Gold!

Gold ist fantastisch!

Gold ist glänzend!

Gold macht Dinge wertvoll!

Und wenn etwas nicht wertvoll ist, überzieht man es eben mit Gold, bis niemand mehr nach dem eigentlichen Wert fragt.

Das ist das amerikanische Erfolgsprinzip!

Donald Trump hat dieses Prinzip offensichtlich perfektioniert.

Früher war das Weiße Haus weiß.

Eine langweilige Farbe!

Sehr langweilig!

Fast schon deprimierend!

Warum heißt es überhaupt Weißes Haus?

Weil früher offenbar niemand genug Geld für einen vernünftigen Goldanstrich hatte!

TRAURIG!

Trump hat endlich verstanden, was alle großen Staatsmänner wissen sollten:

Ein Präsident braucht keine bescheidene Einrichtung.

Er braucht einen Regierungssitz, der bereits beim Betreten schreit:

„ICH BIN REICH! ICH BIN MÄCHTIG! UND BITTE FASSEN SIE DIE VERGOLDETEN TÜRGRIFFE NICHT AN!“

Ich habe mir deshalb ein neues Dekorationskonzept ausgedacht.

Die goldenen Wasserhähne bekommen goldene Wasserstrahlen.

Die goldenen Spiegel werden durch noch größere goldene Spiegel ersetzt.

Und das Oval Office erhält einen vollständig vergoldeten Fußboden, damit selbst die Staatsverschuldung wenigstens glänzend aussieht!

Das wäre fantastisch!

Das wäre amerikanisch!

DAS WÄRE GESCHMACKLOS AUF HÖCHSTEM NIVEAU!

Der neue Ballsaal: Größer als die Demokratie, teurer als der gesunde Menschenverstand!

Besonders beeindruckend ist natürlich Trumps gigantischer Ballsaal.

Ein prächtiges Projekt!

Ein unglaubliches Projekt!

Ein Projekt, das in seiner endgültigen Größe vermutlich sogar die persönliche Bescheidenheit Donald Trumps übertreffen könnte.

Und glauben Sie mir, das wäre eine architektonische Sensation!

Ursprünglich sollte der Ballsaal deutlich günstiger werden.

Inzwischen berichten Medien von Kosten um die sechshundert Millionen Dollar.

SECHSHUNDERT MILLIONEN!

Meine Freunde, für dieses Geld könnte man eine kleine Stadt bauen!

Oder mehrere Krankenhäuser!

Oder einen vergoldeten Käsekuchen, der groß genug wäre, um ganz Kanada zum Nachtisch einzuladen!

Aber warum sollte man so etwas tun?

Amerika braucht schließlich einen Ballsaal!

Einen riesigen Ballsaal!

Einen Ballsaal, in dem internationale Staatsgäste so lange unter Kristalllüstern tanzen können, bis sie vergessen haben, weshalb sie eigentlich zu diplomatischen Gesprächen angereist sind.

Ich sehe es schon vor mir:

Ein europäischer Regierungschef betritt das Weiße Haus.

„Mr. President, wir müssen dringend über die Sicherheitslage sprechen.“

Trump antwortet:

„Natürlich! Aber haben Sie schon meinen Kronleuchter gesehen? Fantastisch! Er ist größer als Ihr Verteidigungsetat!“

DAS IST DIPLOMATIE!

Und wenn irgendwann alle Gäste gleichzeitig tanzen, könnte das Weiße Haus vermutlich erstmals durch kollektive Bewegung einen nennenswerten Beitrag zur amerikanischen Energieversorgung leisten.

Privates Geld, öffentliche Kosten – der größte Zaubertrick seit der Erfindung der Steuererklärung!

Aber meine lieben Leser, jetzt wird es besonders interessant!

Zunächst sollte der prachtvolle Ballsaal durch private Spenden finanziert werden.

Wunderbar!

Private Großzügigkeit!

Amerikanischer Unternehmergeist!

Ein Milliardär baut eine goldene Veranstaltungshalle, und andere wohlhabende Menschen dürfen das Vergnügen bezahlen!

Doch laut einem Bericht der Washington Post könnte inzwischen auch eine erhebliche Summe öffentlicher Gelder in das Gesamtprojekt fließen.

WAS FÜR EIN WUNDER!

Aus privaten Spenden werden möglicherweise öffentliche Ausgaben!

Das ist politische Alchemie!

Früher versuchten mittelalterliche Wissenschaftler, Blei in Gold zu verwandeln.

Heute verwandelt Washington private Bauprojekte in Haushaltspositionen!

Unglaublicher Fortschritt!

Ich habe das neue Prinzip sofort verstanden:

Die Spender finanzieren die goldenen Wasserhähne. Die Steuerzahler bezahlen das Wasser. Und Donald Trump erklärt anschließend, er habe alles persönlich erschaffen!

Ein meisterhaftes Geschäftsmodell!

Die besten Geschäftsmodelle!

Niemand hat jemals schönere Rechnungen gesehen!

Der Rosengarten wurde betoniert – endlich müssen Blumen nicht mehr wachsen!

Und dann kommen wir zum Rosengarten!

Dieser furchtbar altmodischen Angelegenheit mit Pflanzen, Erde, Blüten und unkontrollierbarer Natur.

SCHRECKLICH!

Was soll ein Präsident mit Rosen anfangen?

Rosen brauchen Wasser!

Rosen müssen gepflegt werden!

Rosen haben Dornen!

Und vor allem: Rosen lassen sich nicht zuverlässig nach Goldpreisen bewerten!

Trump hat deshalb die zentrale Rasenfläche des Rosengartens in eine befestigte Terrasse umgestalten lassen.

Die verbliebenen Rosen dürfen am Rand weiterhin dekorativ herumstehen.

Ein genialer Kompromiss!

Die Natur darf bleiben, solange sie sich nicht in politische Entscheidungen einmischt.

Ich finde das fantastisch!

Endlich ein Garten, in dem nichts Unvorhergesehenes passieren kann.

Kein matschiger Rasen!

Keine lästigen Erdklumpen!

Keine Gefahr, dass ein demokratischer Regenwurm plötzlich die Mehrheit übernimmt!

Der neue Rosengarten ist praktisch ein Parkplatz mit diplomatischer Atmosphäre.

Ich schlage vor, noch einen Schritt weiterzugehen.

Alle Bäume bekommen goldene Blätter aus Kunststoff.

Die Vögel werden durch patriotische Drohnen ersetzt.

Und statt Bienen summen künftig kleine ferngesteuerte Minihubschrauber über den Blumenrabatten.

MAKE POLLINATION GREAT AGAIN!

Obama empfiehlt Heimwerkerfernsehen – Trump fordert eigenen Sender!

Obama hat Trump außerdem nahegelegt, lieber eine Renovierungssendung im Fernsehen zu moderieren.

Eine fantastische Idee!

Ich sehe die Sendung bereits vor mir:

„Donald's Golden Makeover – Aus Alt mach Gold!“

Jede Woche besucht der Präsident eine amerikanische Familie und verwandelt deren bescheidenes Zuhause in einen gigantischen Miniaturpalast.

Eine Familie aus Ohio zeigt ihm ihr kleines Wohnzimmer.

Trump betrachtet die Einrichtung kritisch.

„Schrecklich! Viel zu wenig Gold! Diese Tapete ist eine nationale Schande!“

Dann erscheint ein Team aus Handwerkern.

Die Couch wird vergoldet.

Der Fernseher wird vergoldet.

Die Katze wird vorsichtshalber in eine goldfarbene Decke gewickelt.

Und der Familienvater erhält einen riesigen Kronleuchter, der leider nicht durch die Haustür passt.

Am Ende präsentiert Trump stolz sein Werk:

„Sie hatten ein Haus im Wert von zweihunderttausend Dollar. Jetzt sieht es aus wie zwanzig Millionen!“

Der Besitzer fragt vorsichtig:

„Aber wo sollen wir schlafen?“

Trump lächelt.

„Details! Ich kümmere mich um die großen Dinge!“

Die Sendung wird sofort ein Erfolg.

Zumindest in Trumps eigener Pressemitteilung.

Saddam Hussein und die Cheesecake Factory: Ein Vergleich mit geopolitischen Folgen!

Natürlich darf man den historischen Vergleich Obamas nicht unterschätzen.

Saddam Hussein war kein Innenarchitekt, sondern ein irakischer Diktator, dessen Paläste berüchtigt für ihren monumentalen Prunk waren.

Und die Cheesecake Factory ist eine amerikanische Restaurantkette, deren opulente Einrichtung offenbar zur perfekten Metapher für Trumps Geschmack geworden ist.

Eine Kombination, die niemand bestellt hat!

Ich vermute, irgendwo in Amerika sitzt gerade ein Marketingmanager der Cheesecake Factory und starrt verzweifelt auf sein Telefon.

„Wir verkaufen Käsekuchen! Wieso sind wir plötzlich Teil eines präsidialen Architekturkrieges?“

Eine berechtigte Frage!

Ich persönlich empfehle dem Unternehmen eine völlig neue Dessertlinie:

„The Presidential Golden Cheesecake“.

Mit Blattgold, Karamell, Sahne und einem Preis, den selbstverständlich erst der Kongress genehmigen muss.

Dazu gibt es als Vorspeise den „Executive Order Burger“ und als Dessert den „Impeachment Ice Cream Sundae“.

Wer seine Rechnung nicht bezahlt, bekommt automatisch einen diplomatischen Zwischenfall.

Das ist Gastronomie auf höchstem politischen Niveau!

Trump entspannt beim Renovieren – die Welt darf inzwischen draußen warten!

Besonders faszinierend finde ich Trumps Erklärung, dass ihn die Arbeit an seinem Regierungssitz entspanne.

ENTSPANNT!

Meine Freunde, stellen Sie sich das vor!

Andere Präsidenten entspannen beim Lesen.

Manche spielen Golf.

Andere gehen spazieren.

Donald Trump betrachtet goldene Zierleisten und bekommt offenbar dieselbe innere Ruhe wie ein tibetischer Mönch beim Meditieren.

„Ommmmmm … mehr Gold … Ommmmmm … größere Säulen … Ommmmmm … der Kronleuchter muss gewaltiger werden …“

Wunderschön!

Während irgendwo auf der Welt diplomatische Krisen entstehen, steht der Präsident möglicherweise vor einer Wand und entscheidet, ob der goldene Rahmen noch einen zusätzlichen goldenen Rahmen braucht.

Das ist wahre Gelassenheit!

Ich vermute, sein persönlicher Krisenstab besteht inzwischen aus einem Malermeister, zwei Stuckateuren und einem Spezialisten für luxuriöse Toilettenarmaturen.

„Mr. President, wir haben ein internationales Problem!“

„Kann es warten?“

„Es ist dringend!“

„Ist es goldfarben?“

„Nein!“

„Dann kann es warten!“

Natürlich ist das frei erfundene Satire.

Aber ich halte die Fernsehserie darüber bereits für einen gigantischen Erfolg.

Ronald Tramp fordert: Das gesamte Amerika muss vergoldet werden!

Meine großartigen Leser, warum eigentlich beim Weißen Haus aufhören?

Warum nicht gleich das ganze Land verschönern?

Eine fantastische Idee!

Die Freiheitsstatue bekommt eine goldene Handtasche.

Das Washington Monument wird zum überdimensionalen Lippenstift aus Gold.

Das Lincoln Memorial erhält einen riesigen goldenen Massagesessel.

Und die amerikanische Staatsverschuldung wird auf einer gigantischen goldenen Anzeigetafel dargestellt.

Damit wenigstens die schlechten Nachrichten hochwertig aussehen!

Selbstverständlich braucht Amerika auch einen Triumphbogen.

Einen riesigen Triumphbogen!

Größer als in Paris!

Breiter als in Rom!

Und so glänzend, dass Flugzeuge beim Anflug auf Washington Sonnenbrillen benötigen!

Der gesamte Bundesstaat Nevada könnte als Parkplatz dienen.

Kalifornien übernimmt die künstliche Beleuchtung.

Und Texas liefert die gigantischen Verlängerungskabel.

DAS IST NATIONALE INFRASTRUKTURPOLITIK!

Obama lacht, Trump schimpft – und die Amerikaner suchen bezahlbaren Käsekuchen!

Doch während die beiden ehemaligen politischen Rivalen über Architektur und Geschmack streiten, haben viele amerikanische Bürger ganz andere Probleme.

Lebenshaltungskosten.

Mieten.

Gesundheitsversorgung.

Energiepreise.

Solche langweiligen Kleinigkeiten!

Aber zum Glück gibt es die große politische Debatte über Goldverzierungen!

Denn was hilft besser gegen steigende Lebensmittelpreise als die Nachricht, dass im Oval Office ein weiterer Bilderrahmen glänzt?

Was beruhigt einen Mieter mehr als ein gigantischer Ballsaal in Washington?

Und welche Krankenversicherung könnte bessere Heilungschancen bieten als ein goldener Wasserhahn?

Meine Freunde, es ist unglaublich!

Wir erleben die erste politische Epoche, in der der Zustand der präsidialen Stuckdecke möglicherweise mehr Aufmerksamkeit bekommt als der Zustand der amerikanischen Mittelschicht.

Ein historischer Moment!

Ein fantastischer Moment!

Ein Moment, den man eigentlich in Gold einfassen müsste!

Ronald Tramps endgültiges Urteil: Amerika hat Gold an der Wand – aber wer hat noch alle Tassen im Schrank?

Meine Freunde, ich möchte zum Abschluss etwas wirklich Wichtiges sagen.

Etwas Gewaltiges.

Etwas von historischer Bedeutung.

Das Weiße Haus ist ein Symbol der amerikanischen Demokratie.

Es steht für die Geschichte des Landes, für seine Institutionen und für die Verantwortung des Präsidenten gegenüber den Menschen.

Man kann es renovieren.

Man kann es modernisieren.

Man kann es verschönern.

Und selbstverständlich muss ein historisches Gebäude ordentlich gepflegt werden.

Aber vielleicht sollte ein Präsident gelegentlich daran denken:

Ein Land wird nicht großartig, weil seine Deckenleisten glänzen, sondern weil seine Regierung funktioniert!

Das ist eine unglaubliche Erkenntnis!

Ich weiß!

Sie könnte die gesamte amerikanische Politik erschüttern!

Barack Obama macht sich über Trumps Geschmack lustig.

Donald Trump verteidigt seine Renovierungen mit der Leidenschaft eines Mannes, dem gerade jemand seine persönliche Goldmine beleidigt hat.

Und ich, Ronald Tramp, stehe mittendrin und stelle die einzig wirklich entscheidende Frage:

Warum hat eigentlich noch niemand vorgeschlagen, den Kongress zu vergolden?

Dann würden sich die Abgeordneten wenigstens gelegentlich gegenseitig blenden, statt ausschließlich ihre Wähler!

Ein großartiger Gedanke!

Vielleicht mein bester!

Und falls Trump das Weiße Haus tatsächlich irgendwann vollständig in einen goldenen Palast verwandelt, habe ich schon einen neuen Namen dafür:

THE UNITED STATES OF GOLDDONIA!

Hauptstadt: Washington, D. Gold.

Nationalhymne: Das Geräusch einer Registrierkasse.

Nationalgericht: Käsekuchen mit Blattgold.

Und die Verfassung?

Die wird selbstverständlich vergoldet.

Allerdings nur auf der Titelseite.

Denn den Inhalt liest ohnehin kaum jemand!

MAKE AMERICA GOLD AGAIN!

MAKE CHEESECAKE PRESIDENTIAL AGAIN!

Und vor allem:

MAKE GOOD TASTE GREAT AGAIN!

Ihr Ronald Tramp – der einzige unabhängige Reporter mit goldener Zunge, goldenem Humor und einem vollständig vergoldeten Presseausweis. Bezahlt aus eigener Tasche! Also theoretisch. Die Rechnung liegt noch beim Kongress.

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Tags: Donald Trump Weißes Haus Ballsaal Cheesecake Goldrausch
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