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Ronald Tramp
★ Macht Meinung wieder Gross! ★

Ronald Tramp enthüllt: Vier Ringe für Donald – Audi knutscht den Zollkönig!

Grafik: Audi und Trumps goldener Wahlkampf-Crash

Donald Trump bestellt eine Audi-Fabrik, Gernot Döllner liefert den Applaus und in Wolfsburg explodiert die politische Warnleuchte! Reporter Ronald Tramp enthüllt den spektakulärsten automobilen Wahlkampf-Crash des Jahres: mit goldenen SUVs, elektrischen Kotau-Assistenten, einem verärgerten Betriebsrat und einem Präsidenten, der sich vermutlich bald seinen eigenen Audi-Ring an die Frisur schrauben lässt.

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Von Ronald Tramp, dem großartigsten Automobilreporter aller Zeiten, mehrfach ausgezeichnet von sich selbst, Träger des goldenen Auspuffs und einziger Journalist, der einen politischen Totalschaden bereits am Duft des Wahlkampfparfüms erkennt.

Meine Damen und Herren, starten Sie Ihre Motoren! Schnallen Sie sich an! Kontrollieren Sie den Reifendruck! Denn was sich im amerikanischen Bundesstaat Georgia abgespielt hat, ist so unfassbar, so sensationell, so unglaublich deutsch-amerikanisch, dass selbst ein vollgetankter Lamborghini vor Schreck rückwärts in die Waschanlage fahren würde!

DONALD TRUMP HAT EINEN AUDI BEKOMMEN!

Nicht irgendeinen Audi! Nicht einmal einen Dienstwagen mit beheiztem Lenkrad!

Nein!

Eine ganze Fabrik!

EINE FABRIK!

Der größte Präsident aller Zeiten hat es tatsächlich geschafft, dass ein deutscher Automobilkonzern freiwillig auf seine Wahlkampfbühne rollt, bevor in Wolfsburg überhaupt jemand den Sicherheitsgurt gefunden hat.

Und wer saß auf dem Beifahrersitz dieses politischen Luxusunfalls?

Gernot Döllner!

Der Audi-Chef persönlich!

Ein Mann, der normalerweise dafür verantwortlich ist, dass hochwertige deutsche Automobile mit vier Ringen elegant über Straßen gleiten, statt mit einem politischen Totalschaden in der internationalen Nachrichtenlage zu landen.

Donald Trump präsentiert: Make Audi Great Again!

Es war eine Wahlkampfveranstaltung, wie sie nur Donald Trump veranstalten kann.

Fahnen! Jubel! Patriotismus! Noch mehr Jubel! Und natürlich Donald Trump, der vermutlich selbst einem Toaster erklären könnte, dass er ohne seine Zollpolitik niemals knusprig geworden wäre.

Dann verkündete der Präsident die sensationelle Nachricht:

Audi will in Georgia eine neue Fabrik errichten!

Milliardeninvestitionen! Tausende Arbeitsplätze! Gewaltige Geländewagen!

FANTASTISCH!

Trump dürfte innerlich bereits einen neuen Weltrekord gefeiert haben.

„Niemand hat jemals mehr deutsche Autos nach Amerika gebracht als ich! Niemand! Die Deutschen lieben mich! Audi liebt mich! Sogar die Bremsbeläge lieben mich! Ich habe fantastische Beziehungen zu Bremsbelägen!“

Und dann passierte es.

Donald Trump bat Audi-Chef Gernot Döllner auf die Bühne.

Meine Damen und Herren, ich habe schon viele mutige Entscheidungen gesehen.

Menschen springen aus Flugzeugen.

Andere schwimmen mit Haien.

Wieder andere essen freiwillig amerikanischen Sprühkäse.

Aber ein deutscher Konzernchef, der sich kurz vor einer Wahl neben Donald Trump auf eine Wahlkampfbühne stellt?

Das ist politisches Bungeespringen mit einem Gummiband aus ungeprüfter Konzernkommunikation!

Gernot Döllner: Von Vorsprung durch Technik zu Vorsprung durch Dankbarkeit

Döllner betrat die Bühne und bedankte sich bei Trump für dessen Unterstützung.

Ein historischer Moment!

Der Chef einer deutschen Premiummarke dankt dem Mann, dessen Zölle deutschen Autoherstellern erhebliche Kosten verursachen.

Das ist ungefähr so, als würde sich ein Einbrecher beim Hausbesitzer für die hervorragend installierte Alarmanlage bedanken.

Oder ein Autofahrer beim Blitzerhersteller für die schönen Urlaubsfotos.

Aber so funktioniert moderne Wirtschaftsdiplomatie!

Zuerst stellt jemand gewaltige Zollschranken auf.

Dann erklärt er, dass man die Probleme ganz einfach lösen könne, indem man hinter den Zollschranken eine Fabrik baut.

Und anschließend bekommt derjenige, der die Schranken errichtet hat, auch noch Applaus!

GENIAL!

Ich, Ronald Tramp, schlage deshalb eine neue Audi-Werbekampagne vor:

„Vorsprung durch Unterwerfung!“

Selbstverständlich rein satirisch.

Vielleicht mit einer exklusiven Sonderausstattung: elektrisch verstellbarer Kotau, automatische Applausfunktion und ein Navigationssystem, das bei politischen Veranstaltungen grundsätzlich nach rechts abbiegt.

Volkswagen entdeckt eine vollkommen neue Warnleuchte: Politische Scham!

Doch während Trump in Georgia strahlte wie ein frisch polierter Goldbarren, gingen in Wolfsburg sämtliche politischen Warnleuchten gleichzeitig an.

Daniela Cavallo, die mächtige VW-Konzernbetriebsratschefin, war alles andere als begeistert.

Sie kritisierte den Auftritt scharf und sprach davon, dass man vor Scham im Boden versinken müsse.

VOR SCHAM!

Meine Damen und Herren, das ist für einen deutschen Automobilkonzern eine ausgesprochen ernste Fehlermeldung.

Normalerweise leuchten in einem Auto Symbole für Motor, Ölstand oder Reifendruck auf.

Bei Volkswagen könnte jetzt eine neue Kontrolllampe eingeführt werden:

Ein kleiner Vorstandsvorsitzender neben einem orangefarbenen Präsidenten.

Darunter ein blinkendes Ausrufezeichen.

Bedeutung: Politischer Motorschaden! Bitte unverzüglich die Unternehmenswerte überprüfen!

Besonders pikant: Audi hat interne Regeln zur politischen Neutralität vor Wahlen.

Solche Regeln sind wichtig!

Sehr wichtig!

So wichtig, dass man sie offenbar unterschreiben kann, bevor man zu einer Wahlkampfveranstaltung fährt und sie dort praktisch als Fußmatte benutzt.

Cavallo sieht darin einen klaren Verstoß.

Natürlich gilt auch hier: Ob und welche internen Konsequenzen daraus folgen, muss der Konzern selbst klären.

Für die Satire reicht bereits die Vorstellung eines Vorstandssitzungsraums, in dem jemand hektisch nach dem Handbuch sucht.

„Wo steht denn etwas über Donald Trump?“

„Unter Risiken!“

„Welches Kapitel?“

„Alle!“

Oliver Blume und die große Wolfsburger Vollbremsung

Auch VW-Konzernchef Oliver Blume geriet in die Kritik.

Meine Damen und Herren, der Mann hat wirklich keinen einfachen Job!

Da muss er Elektromobilität organisieren, Standorte sichern, Kosten senken, Märkte verteidigen und gleichzeitig verhindern, dass seine Führungskräfte internationale Wahlkampfveranstaltungen mit Produktpräsentationen verwechseln.

Früher mussten deutsche Automanager nur wissen, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert.

Heute müssen sie offenbar zusätzlich erkennen können, wann eine Bühne eine Wahlkampfbühne ist.

Ein unglaublicher technologischer Fortschritt!

Vielleicht braucht Volkswagen künftig ein neues Fahrerassistenzsystem:

Political Emergency Brake Assist.

Das System erkennt automatisch Politiker in einem Umkreis von mehreren Metern.

Bei Donald Trump ertönt sofort eine Warnung.

„Achtung! Politisches Risiko erkannt!“

Nähert sich der Fahrer einem Mikrofon, zieht das System die Handbremse.

Wird dennoch applaudiert, aktiviert sich automatisch der Schleudersitz.

Natürlich nur als Sonderausstattung.

Georgia bekommt SUVs – Deutschland bekommt Bauchschmerzen

Die neue Fabrik soll riesige Geländewagen produzieren.

Große SUVs!

Sehr große SUVs!

Amerikanische SUVs!

Fahrzeuge, mit denen man bequem vom eigenen Schlafzimmer zum Briefkasten fahren könnte, falls der Briefkasten über einen eigenen Highwayanschluss verfügt.

Donald Trump liebt solche Fahrzeuge.

Schließlich verkörpern sie amerikanische Freiheit.

Man kann damit zum Supermarkt fahren, einen Anhänger ziehen oder versehentlich einen durchschnittlichen europäischen Kleinwagen im Handschuhfach übersehen.

Für Audi ergibt die Produktion vor Ort durchaus wirtschaftlichen Sinn.

Das ist der vernünftige Teil der Geschichte.

Der Rest sieht aus, als hätte eine Marketingabteilung gemeinsam mit einem Wahlkampfberater eine Flasche Motoröl getrunken.

Denn während in Deutschland Beschäftigte um Arbeitsplätze und Standorte bangen, jubelt Trump über neue Jobs in Amerika.

Ein unangenehmer Kontrast.

In Wolfsburg fragt man sich, welche Auswirkungen das neue Werk auf die bestehenden Standorte haben wird.

In Georgia jubelt man über die angekündigte Investition.

Und Donald Trump?

Der hat vermutlich bereits angeordnet, dass der erste dort produzierte Audi mit einem goldenen Lenkrad, einer riesigen amerikanischen Flagge und einem Schminkspiegel in Präsidentengröße ausgestattet werden muss.

Die IG Metall bestellt einen Abschleppwagen für die Konzernkommunikation

Auch IG-Metall-Chefin Christiane Benner kritisierte den gemeinsamen Auftritt.

Politisch inakzeptabel!

Peinlich!

Den Beschäftigten nicht würdig!

Das klingt nach einer ausgesprochen schlechten Bewertung beim politischen TÜV.

Bremsen: mangelhaft.

Neutralität: außer Betrieb.

Unternehmenswerte: lose im Kofferraum.

Kommunikation: Totalschaden.

Besonders wichtig ist allerdings: Über den geplanten Fabrikbau muss noch entschieden werden.

Der Aufsichtsrat hat mitzureden.

Und die Arbeitnehmervertretung möchte wissen, was aus den deutschen Standorten wird.

Das könnte für Trump ein völlig neues Problem darstellen.

Ein Unternehmen kündigt etwas an, aber anschließend müssen noch zuständige Gremien zustimmen!

UNGLAUBLICH!

Ich höre den Präsidenten bereits:

„Was ist ein Aufsichtsrat? Ich kenne großartige Räte! Niemand kennt bessere Räte als ich! Aber warum müssen die etwas beaufsichtigen? Ich habe doch schon alles angekündigt!“

Vielleicht sollte Audi dem Präsidenten erklären, dass eine Fabrik nicht allein dadurch entsteht, dass man sie mit besonders lauter Stimme verspricht.

Obwohl es natürlich interessant wäre, diesen Ansatz einmal beim Bau einer Autobahnbrücke zu testen.

Ronald Tramp enthüllt den geheimen Audi-Trump-Konfigurator

Meine Damen und Herren, ich habe mir Gedanken gemacht.

Wenn Audi schon politisch so ambitioniert unterwegs ist, sollte man daraus wenigstens ein neues Geschäftsmodell entwickeln.

Ich präsentiere exklusiv den fiktiven Audi Q-Trump Presidential Edition!

Ein Geländewagen, so gewaltig, dass er auf zwei Parkplätzen stehen muss und den dritten vorsorglich zum nationalen Sicherheitsgebiet erklärt.

Die Lackfarbe?

Executive Orange Metallic!

Die Felgen?

Vergoldet!

Die Hupe?

Ruft automatisch: „FAKE NEWS!“

Das Navigationssystem?

Behauptet bei jeder falschen Abzweigung, die Straße sei manipuliert worden.

Der Bordcomputer?

Zeigt grundsätzlich den größten jemals gemessenen Erfolg an, unabhängig von Geschwindigkeit, Verbrauch oder tatsächlichem Standort.

Und der Rückwärtsgang?

Wird abgeschafft!

Donald Trump fährt schließlich niemals zurück.

Er fährt höchstens in eine völlig neue Richtung, die verdächtig stark der alten ähnelt.

Natürlich benötigt das Modell auch eine automatische Übersetzungsfunktion.

Sagt der Fahrer „Zölle“, antwortet das Fahrzeug: „Wirtschaftsförderung!“

Sagt er „Wahlkampf“, antwortet es: „Standortmarketing!“

Sagt er „Unternehmenswerte“, erscheint die Meldung:

„Funktion derzeit nicht verfügbar.“

Donald Trump verlangt die fünfte Audi-Ring-Plakette

Aber meine Damen und Herren, eine letzte Frage bleibt.

Audi besitzt vier Ringe.

Warum eigentlich nur vier?

Donald Trump hätte vermutlich eine brillante Idee:

Einen fünften Ring!

Einen goldenen!

Einen gigantischen!

Mitten auf der Motorhaube!

„Vier Ringe sind nett. Wirklich nett. Aber fünf wären besser! Viel besser! Ich habe Audi gesagt, dass sie mehr Ringe brauchen. Die Leute lieben Ringe! Ich kenne fantastische Ringe! Besonders goldene!“

Vielleicht wäre das sogar die Geburtsstunde einer völlig neuen Marke:

AUDI MAGA – Mehr Applaus, Größere Autos!

Jedes Fahrzeug kommt serienmäßig mit einer politischen Einparkhilfe.

Sie erkennt kritische Fragen und fährt automatisch daran vorbei.

Das integrierte Radio empfängt ausschließlich Sender, auf denen der Präsident hervorragend abschneidet.

Und wenn ein Demokrat einsteigt?

Sofortige Aktivierung der Kindersicherung!

Das große Finale: Vier Ringe, ein Präsident und kein funktionierender politischer Airbag!

Meine Damen und Herren, die Geschichte ist eigentlich ganz einfach.

Audi möchte Autos bauen.

Donald Trump möchte Wahlen gewinnen.

Die Arbeitnehmer möchten Sicherheit für ihre Arbeitsplätze.

Und die Konzernführung möchte vermutlich am liebsten, dass irgendjemand diese Wahlkampfbühne nachträglich zu einer gewöhnlichen Automobilausstellung erklärt.

Das Problem?

Ein Auto kann man zurückrufen.

Einen Motor kann man reparieren.

Eine Software kann man aktualisieren.

Aber ein Auftritt auf einer internationalen Wahlkampfbühne lässt sich schlecht in die Werkstatt zurückbringen.

Ich, Ronald Tramp, würde dem VW-Konzern deshalb dringend empfehlen, künftig eine neue Sicherheitsprüfung einzuführen.

Bevor ein Vorstand neben einen Politiker tritt, muss er drei Fragen beantworten:

Ist das eine Wahlkampfveranstaltung?

Hat dieser Politiker gerade meine Unternehmenswerte öffentlich durch den Auspuff geblasen?

Und warum lächelt mein Kommunikationschef plötzlich so, als hätte er versehentlich einen Porsche in der Nordsee versenkt?

Falls auch nur eine Antwort unangenehm ausfällt, gilt:

Motor aus!

Mikrofon aus!

Bühne verlassen!

Doch vermutlich ist es dafür bereits zu spät.

Donald Trump hat seine Wahlkampfbilder.

Audi hat seine Schlagzeilen.

Die Gewerkschaften haben ihre Empörung.

Und Volkswagen hat eine völlig neue Herausforderung entdeckt:

Wie verkauft man weltweit Premiumfahrzeuge mit hervorragenden Sicherheitsstandards, wenn ausgerechnet auf der politischen Führungsebene sämtliche Airbags fehlen?

Meine Damen und Herren, ich sehe Donald Trump bereits bei der feierlichen Eröffnung der neuen Fabrik stehen.

Eine goldene Schere in der Hand.

Ein riesiger SUV hinter ihm.

Gernot Döllner daneben.

Und Trump ruft begeistert:

„Ich liebe deutsche Autos! Die besten Autos! Ich habe sie nach Amerika gebracht! Ganz allein! Die Deutschen wollten sie behalten, aber ich habe sie bekommen! Wundervoll!“

Dann fragt ein Journalist:

„Herr Präsident, haben Sie eigentlich auch ein deutsches Auto?“

Trump lächelt.

„Natürlich! Das beste!“

„Welches Modell?“

„Einen Cadillac!“

Und damit, meine Damen und Herren, steht der Gewinner dieser Geschichte bereits fest: Donald Trump bekommt den Applaus, Audi bekommt die Schlagzeilen – und in Wolfsburg sucht man verzweifelt nach dem Rückwärtsgang für eine Entscheidung, die politisch längst gegen die Wand gefahren ist.

Ihr Ronald Tramp – der einzige Automobilreporter der Welt, dessen Meinung keinen Katalysator benötigt, weil sie ohnehin ungefiltert herauskommt.

MAKE AUDI GROVEL AGAIN!

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Tags: Donald Trump Wahlkampf AUDI Georgia US-Wahlkampf Volkswagen Audi-Werk
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