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Elon der Unkündbare hebt ab – Börsengang zwischen Mars, Macht und Milliarden

Grafik: Elon Musk und der Milliardenflug ins All

SpaceX will den größten Börsengang aller Zeiten hinlegen – mit zwei Billionen Dollar Bewertung, KI im All und einem Chef, der sich praktisch selbst unkündbar gemacht hat.

Es gibt normale Börsengänge.

Dann gibt es große Börsengänge.

Und dann gibt es Elon Musk, der vermutlich morgens aufwacht, sich kurz einen Flammenwerfer ansieht und sagt:

„Was wäre eigentlich, wenn ich gleichzeitig die Raumfahrt, das Internet, künstliche Intelligenz und die Gesetze der Unternehmensführung übernehme?“

Ich bin Ronald Tramp. Viele nennen mich den größten Wirtschaftsreporter aller Zeiten. Manche sagen sogar: „Ronald, du verstehst die Börse besser als Menschen, die tatsächlich an der Börse arbeiten.“ Und wissen Sie was? Diese Menschen haben recht. Fantastische Menschen.

Und deshalb müssen wir heute über das sprechen, was gerade an der Wall Street passiert.

SpaceX will an die Börse.

Nicht irgendwie.

Nicht klein.

Nicht vorsichtig.

Nein.

Mit bis zu 80 Milliarden Dollar frischem Kapital und einer Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar.

Zwei.

Billionen.

Das ist keine Firmenbewertung mehr. Das ist das Bruttoinlandsprodukt eines mittelgroßen Planeten.

Früher bauten Milliardäre Yachten.

Heute bauen sie Raketen, Satelliteninternet, KI-Systeme und vermutlich bald auch Toaster mit orbitaler Zielerfassung.

Und Elon? Der macht einfach alles gleichzeitig.

Tesla.

Starlink.

X.

xAI.

Grok.

SpaceX.

Und vermutlich arbeitet irgendwo im Keller bereits ein Projekt namens „CyberHamster“, das Kryptowährungen abbaut und gleichzeitig Wetterdaten vom Jupiter analysiert.

Die Börse schaut auf diesen Mann inzwischen wie mittelalterliche Bauern auf einen Zauberer mit WLAN-Passwort.

Besonders beeindruckend ist allerdings die Struktur dieses Börsengangs.

Denn laut Berichten kann Elon Musk nach dem Börsengang praktisch nur von einer einzigen Person gefeuert werden.

Von Elon Musk.

Das ist gigantisch.

Das ist Management auf einem Niveau, bei dem selbst nordkoreanische Staatsbetriebe kurz nervös werden.

Normalerweise gibt es in Unternehmen Aufsichtsräte, Kontrollmechanismen und Aktionäre, die theoretisch sagen können:

„Vielleicht sollte der Chef nicht mitten in der Nacht auf X posten, dass der Mars bald steuerfrei wird.“

Aber nicht hier.

Hier hat Elon offenbar gesagt:

„Ich hätte gerne Demokratie. Aber nur, wenn ich alle Stimmen habe.“

Und die Investoren?

Die werfen trotzdem Milliarden hinterher wie Menschen auf einem Jahrmarkt, die versuchen, ein Stofftier zu gewinnen, obwohl sie längst wissen, dass das Spiel manipuliert ist.

Denn seien wir ehrlich:

Niemand investiert hier rational.

Niemand sitzt im Konferenzraum und sagt:

„Lassen Sie uns nüchtern die Fundamentaldaten analysieren.“

Nein.

Die Leute sehen Raketenstarts mit epischer Musik und denken sofort:

„Nehmt mein Geld.“

Und genau deshalb wird dieser Börsengang vermutlich größer als alles zuvor.

Denn SpaceX verkauft keine Aktie.

SpaceX verkauft das Gefühl, Teil eines Science-Fiction-Films zu sein.

Ein bisschen NASA.

Ein bisschen Iron Man.

Ein bisschen Bond-Bösewicht mit WLAN.

Und jetzt wird es noch besser.

Denn Musk hat angekündigt, seine KI-Projekte künftig unter dem Namen „SpaceXAI“ zu bündeln.

Natürlich.

Warum auch kleine, verständliche Namen benutzen, wenn man stattdessen klingt wie ein geheimer Endgegner aus einem Videospiel?

SpaceXAI.

Das klingt nicht nach einer Firma.

Das klingt nach dem System, das in Filmen irgendwann entscheidet, dass die Menschheit ineffizient geworden ist.

Und die Zukunftspläne erst.

KI-Rechenzentren im All.

Im.

All.

Wissen Sie, wie normale Menschen auf hohe Strompreise reagieren?

Sie drehen das Licht aus.

Elon Musk reagiert offenbar mit:

„Dann stellen wir die Server halt ins Weltall.“

Fantastisch.

Absolut fantastisch.

Man muss sich das vorstellen.

Irgendwann könnten Milliarden Menschen ihre Fragen an eine KI stellen, die physisch über ihren Köpfen im Orbit schwebt.

Das ist entweder die Zukunft der Menschheit oder Staffel 1 einer sehr teuren Netflix-Dystopie.

Skeptiker weisen zwar darauf hin, dass Weltraumstrahlung problematisch sein könnte.

Aber Skeptiker haben auch gesagt, Elektroautos würden sich nie durchsetzen.

Und jetzt sitzen dieselben Menschen an Autobahnraststätten und trinken nervös Kaffee, während ihr Akku bei 3 Prozent steht.

Außerdem hat Elon für alles eine Lösung.

Wenn die Strahlung Chips beschädigt, baut man eben neue Chips.

Im All.

Mit Robotern.

Die vermutlich wiederum von einer KI gesteuert werden.

Die wiederum Elon gehört.

Es ist ein geschlossener Kreislauf gigantischer Selbstüberschätzung.

Und genau deshalb lieben Investoren es.

Denn die Börse liebt keine Stabilität mehr.

Sie liebt Visionen.

Früher wollte man Gewinne sehen.

Heute reicht es, wenn ein CEO ernsthaft erklärt:

„Wir bauen Denkmaschinen im Orbit.“

Und plötzlich springen Analysten aus Fenstern vor Begeisterung.

Besonders bemerkenswert ist auch die Geschwindigkeit, mit der die Börsenaufsicht SEC diesen Börsengang geprüft haben soll.

Normalerweise dauern solche Verfahren ewig.

Ordner.

Prüfungen.

Fragen.

Dokumente.

Hier hingegen hatte man vermutlich Angst, Elon könnte sonst einfach seine eigene Börse auf dem Mond eröffnen.

Unter dem Kürzel: MOONX.

Handelbar rund um die Uhr.

Transaktionsgebühren zahlbar in Dogecoin.

Und irgendwo in Amerika sitzen jetzt Investmentbanker mit glänzenden Augen und rechnen bereits ihre Boni aus.

Denn wenn dieser Börsengang tatsächlich durchgeht, wird an der Wall Street wahrscheinlich so viel Champagner geöffnet, dass Frankreich kurz Lieferprobleme meldet.

Und Elon selbst?

Der wird vermutlich bei der ersten Pressekonferenz grinsen, eine Rakete starten und beiläufig erklären:

„Das hier ist erst der Anfang.“

Und ehrlich gesagt?

Man glaubt es ihm sogar.

Weil wir inzwischen in einer Welt leben, in der ein einzelner Mann gleichzeitig Elektroautos verkauft, soziale Netzwerke umbaut, KI entwickelt, Raketen startet und sich selbst unkündbar macht.

Früher hätte man so etwas Science-Fiction genannt.

Heute nennt man es einfach Dienstag bei Elon Musk.

Tags: KI Grok Elon Musk SpaceX Starlink Börsengang Wall Street
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