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Elon Musk knackt die Billion: Erster Mensch mit mehr Geld als manche Galaxien

Grafik: Elon Musk wird erster Billionär der Welt

Elon Musk überschreitet als erster Mensch die Marke von einer Billion Dollar Vermögen. Ronald Tramp untersucht die neue Dimension des Reichtums.

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Freunde,

es ist passiert.

Die Menschheit hat einen neuen Meilenstein erreicht.

Nicht die Heilung aller Krankheiten.

Nicht den Weltfrieden.

Nicht die Erfindung eines Druckers, der beim ersten Versuch funktioniert.

Nein.

Elon Musk ist offiziell der erste Billionär der Welt geworden.

Eine Billion Dollar.

Eine Zahl mit so vielen Nullen, dass selbst Buchhalter nervös werden.

Eine Zahl, bei der Taschenrechner kurz überlegen, ob sie kündigen sollen.

Eine Zahl, die so groß ist, dass sie in normalen Gesprächen eigentlich nicht mehr verwendet werden sollte.

Wenn jemand sagt:

„Ich habe eine Billion Dollar.“

Dann klingt das nicht mehr wie Vermögen.

Das klingt wie ein Tippfehler.

Doch laut Berichten ist genau das passiert.

Durch den Börsengang von SpaceX soll Elon Musk die magische Grenze von 1.000.000.000.000 Dollar überschritten haben.

Freunde.

Eine Billion.

Ich habe versucht auszurechnen, wie viel Geld das ist.

Nach drei Stunden hatte mein Taschenrechner einen Nervenzusammenbruch.

Besonders beeindruckend ist die Zusammensetzung dieses Vermögens.

Rund 690 Milliarden Dollar stammen aus seinem Anteil an SpaceX.

Weitere hunderte Milliarden aus Tesla.

Mit anderen Worten:

Ein Mann besitzt mehr theoretischen Börsenwert als das Bruttoinlandsprodukt ganzer Staaten.

Und vermutlich auch mehr WLAN-Router als die meisten Kontinente.

Natürlich stellt sich sofort die wichtigste Frage:

Was macht man mit einer Billion Dollar?

Ein normales Auto kaufen?

Langweilig.

Eine Yacht?

Hat man vermutlich schon.

Zwei Yachten?

Auch.

Dreißig Yachten?

Warum nicht.

Doch irgendwann erreicht selbst Luxus mathematische Grenzen.

Bei einer Billion Dollar wird Einkaufen zu einem philosophischen Problem.

Man kann nicht einfach in ein Autohaus gehen.

Man könnte das Autohaus kaufen.

Und die Straße davor.

Und die Stadt.

Und wahrscheinlich die Stadtverwaltung gleich mit.

Ich stelle mir den Alltag eines Billionärs vor.

Morgens schaut Elon Musk auf sein Konto.

Das Konto schaut zurück.

Beide sind verwirrt.

Der Kontostand bewegt sich vermutlich stärker als die meisten Aktienmärkte.

An einem guten Tag verdient er mehr Geld, als manche Menschen in tausend Leben ausgeben könnten.

An einem schlechten Tag verliert er Milliarden.

Und sagt vermutlich:

„War nicht ideal.“

Während Finanzminister weltweit nervös ihre Haushaltspläne prüfen.

Doch die wahre Satire beginnt erst jetzt.

Denn sobald jemand Billionär wird, beginnt die große öffentliche Debatte.

Die einen sagen:

„Unglaublich!“

Die anderen sagen:

„Unfassbar!“

Wieder andere sagen:

„Wie viele Nullen waren das noch einmal?“

Plötzlich entstehen Diskussionen über Vermögenssteuern, Reichtum, Innovation, Kapitalismus und die Frage, ob man mit einer Billion Dollar vielleicht endlich den Berliner Flughafen pünktlich hätte fertigstellen können.

Die Antwort lautet vermutlich:

Vielleicht.

Aber selbst eine Billion Dollar könnte gegen deutsche Großprojekte an ihre Grenzen stoßen.

Besonders faszinierend ist die Symbolik.

Früher träumten Menschen davon, Millionär zu werden.

Dann wurden Milliardäre die neuen Superreichen.

Heute wirkt ein Milliardär fast schon wie die Mittelklasse der Ultrareichen.

„Wie viel Vermögen haben Sie?“

„Nur zwölf Milliarden.“

„Ach, das wird schon wieder.“

Das ist ungefähr so, als würde ein gewöhnlicher Mensch sagen:

„Ich habe leider nur drei Häuser und zwei Privatjets.“

Die Größenordnungen verlieren jede Verbindung zur Realität.

Vielleicht braucht die Menschheit neue Maßeinheiten.

Kilogramm.

Meter.

Sekunden.

Und Musk.

„Wie viel kostet das?“

„Etwa 0,0000003 Musk.“

Das wäre deutlich übersichtlicher.

Natürlich muss man anerkennen:

Hinter diesem Vermögen stehen Unternehmen, die tatsächlich Dinge gebaut haben.

Elektroautos.

Raketen.

Satelliten.

Raumfahrtprogramme.

Andere Billionäre kaufen Inseln.

Elon Musk kauft vermutlich Planeten.

Oder versucht es zumindest.

Ich bin inzwischen überzeugt, dass irgendwo in einem geheimen SpaceX-Konferenzraum bereits ein Meeting stattfindet.

„Chef, was machen wir als Nächstes?“

„Mars.“

„Danach?“

„Jupiter.“

„Danach?“

„Wir schauen uns um.“

Denn was soll ein Billionär sonst tun?

Golf spielen?

Das wäre zu gewöhnlich.

Man startet lieber Raumfahrtprogramme.

Doch die wahre Tragödie trifft gerade ganz andere Menschen.

Millionäre.

Stellen Sie sich vor, Sie haben Jahrzehnte gearbeitet.

Investiert.

Gespart.

Risiken eingegangen.

Und endlich besitzen Sie zehn Millionen Dollar.

Dann lesen Sie die Schlagzeile.

Elon Musk ist Billionär.

Plötzlich fühlen sich zehn Millionen Dollar an wie Kleingeld im Getränkehalter.

Die psychologische Wirkung ist enorm.

Selbst Milliardäre dürften heute Morgen aufgewacht sein und gedacht haben:

„Irgendwie läuft es bei Elon besser.“

Am Ende zeigt diese Geschichte vor allem eines:

Die Welt bewegt sich inzwischen in finanziellen Größenordnungen, die unser Gehirn kaum noch erfassen kann.

Eine Billion Dollar ist keine Zahl mehr.

Es ist ein Naturereignis.

Eine geologische Formation.

Ein eigener Kontinent aus Nullen.

Und während die Menschheit noch versucht zu verstehen, was das überhaupt bedeutet, plant Elon Musk vermutlich bereits die erste Teslafabrik auf dem Mars.

Euer Ronald Tramp.

Der einzige Wirtschaftsreporter der Welt, der nach dem Lesen dieser Zahlen vorsorglich seinen Taschenrechner in psychologische Betreuung geschickt hat.

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Tags: Wirtschaft Elon Musk SpaceX Tesla Billionär Börse
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