RT
Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Die schwimmenden Trump-Türme – Wenn Kriegsschiffe plötzlich Luxusimmobilien werden

Grafik: Ronald Tramp: Trumps schwimmende Milliardenflotte

275 Milliarden Dollar für eine neue Kriegsschiffklasse, die sogar den Namen des amtierenden Präsidenten tragen soll? Ronald Tramp berichtet exklusiv von der größten schwimmenden Prestige-Offensive aller Zeiten – irgendwo zwischen Kreuzfahrtschiff, Festung und Ego mit Atomantrieb.

Dixxu - Banner 003Partnerlink

Liebe Freunde,

ich habe schon viele große Dinge gesehen.

Große Gebäude.

Große Flugzeuge.

Große Wahlkampfveranstaltungen.

Und selbstverständlich große Egos.

Aber jetzt?

Jetzt wird sogar das Meer offiziell überbaut.

Donald Trump plant Kriegsschiffe.

Nicht einfach Kriegsschiffe.

Nein.

Trump-Schiffe.

Allein der Name klingt bereits so, als würde irgendwo ein goldener Schriftzug mit zwölf Meter hohen Buchstaben an den Bug geschraubt werden.

Ich war sofort begeistert.

Nicht wegen der Kanonen.

Nicht wegen der Raketen.

Sondern wegen der schieren Größe.

Denn wenn Amerika etwas baut, dann bitte nicht klein.

Und wenn Donald Trump etwas baut, dann am besten so groß, dass selbst Satelliten sagen:

"Moment mal... was schwimmt denn da?"

Die Experten rechnen inzwischen mit rund 275 Milliarden Dollar Gesamtkosten.

275 Milliarden.

Das ist keine Investition mehr.

Das ist eine eigene Klimazone.

Ich habe versucht, mir diese Summe vorzustellen.

Erfolglos.

Selbst mein Taschenrechner zeigte irgendwann nur noch:

"Bitte beruhigen Sie sich."

Das erste Schiff soll rund 23,4 Milliarden Dollar kosten.

Zum Vergleich:

Der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford kostete rund 13 Milliarden.

Damals dachte man:

"Teurer geht's nicht."

Amerika hörte diesen Satz.

Und antwortete:

"Haltet kurz mein Budget."

Fantastisch.

Die neuen Schiffe sollen atomgetrieben sein.

Sie sollen Laserwaffen tragen.

Hyperschallwaffen.

Raketen.

Geschütze.

Und sogar Waffensysteme, die heute noch gar nicht entwickelt wurden.

Das gefällt mir besonders.

Man bestellt also schon einmal den Parkplatz...

...für Waffen, die es noch gar nicht gibt.

Das nenne ich Optimismus.

Andere kaufen Möbel erst nach dem Haus.

Hier baut man erst das Kriegsschiff...

...und hofft anschließend, dass irgendwann jemand die passende Superwaffe erfindet.

Visionär.

Oder sehr mutig.

Vielleicht beides.

Besonders beeindruckt hat mich allerdings die Namensgebung.

Normalerweise werden amerikanische Kriegsschiffe erst nach ehemaligen Präsidenten benannt.

Nach Menschen, deren Geschichte bereits geschrieben wurde.

Doch diesmal?

Warum warten?

Zeit ist schließlich Geld.

Und Geld kostet dieses Projekt ohnehin genug.

Man könnte diese Tradition künftig weiterentwickeln.

Warum erst nach der Amtszeit?

Warum nicht bereits vor der Wahl?

Oder direkt nach der Kandidatenaufstellung?

Vielleicht sogar während der Fernsehdebatte.

"Herzlich willkommen zur Taufe der USS Wahlversprechen."

Ich sehe enormes Potenzial.

Die Schiffe selbst sollen zwischen 30.000 und 40.000 Tonnen verdrängen.

Also deutlich größer als heutige Zerstörer.

Fast schon schwimmende Städte.

Ich stelle mir bereits den Bordplan vor.

Deck 1:

Maschinenraum.

Deck 2:

Raketen.

Deck 3:

Laser.

Deck 4:

Hyperschallwaffen.

Deck 5:

Golfplatz.

Man weiß schließlich nie.

Vielleicht müssen internationale Krisen künftig zwischen Loch sieben und Loch acht gelöst werden.

Natürlich hat das Ganze einen ernsten Hintergrund.

China baut seit Jahren in beeindruckendem Tempo neue Kriegsschiffe.

Bei der Anzahl liegt die chinesische Marine inzwischen vor den USA.

In Washington scheint man deshalb beschlossen zu haben:

Wenn wir weniger Schiffe haben...

...machen wir sie einfach gigantisch.

Das erinnert mich an Fast Food.

Wenn die Portion kleiner wird...

...verkauft man einfach die XXL-Version.

Problem gelöst.

Ich frage mich allerdings, ob Größe wirklich alles ist.

Manchmal gewinnt schließlich auch derjenige...

...der zuerst vom Stapel läuft.

Aber das ist vermutlich viel zu bescheiden gedacht.

Denn wir sprechen hier schließlich von Amerika.

Und dort gilt bekanntlich:

Wenn schon Marine...

...dann bitte mit maximalem Spektakel.

Ich habe außerdem gehört, dass diese Schiffe bis etwa 2056 gebaut werden sollen.


Bis dahin könnten viele der geplanten Technologien längst wieder altmodisch sein.

Vielleicht kämpfen Nationen dann gar nicht mehr mit Raketen.

Vielleicht werfen sich künstliche Intelligenzen gegenseitig schlechte Online-Bewertungen zu.

Oder Drohnen diskutieren auf Social Media darüber, wem das Meer gehört.

Man weiß es nicht.

Doch eines muss man Donald Trump lassen.

Wenn es um Dimensionen geht, denkt er nie klein.

Andere hinterlassen Denkmäler.

Er plant offenbar gleich ganze Schiffsklassen.

Schwimmende Monumente.

Mit Atomreaktor.

Falls das so weitergeht, rechne ich fest damit, dass irgendwann auch Brücken, Wolken, Ozeane und vielleicht der Mond offiziell umbenannt werden.

Natürlich ausschließlich in Goldschrift.

Mit Beleuchtung.

Und wahrscheinlich einem Merchandise-Shop am Eingang.

Liebe Freunde,

am Ende bleibt eine Erkenntnis.

Manche Länder bauen mehr Schiffe.

Andere bauen günstigere Schiffe.

Und dann gibt es Länder, die sagen:

"Wir bauen einfach das teuerste Schiff der Welt."

Ob das strategisch die beste Idee ist?

Das dürfen Militärplaner diskutieren.

Ich dagegen freue mich schon auf den ersten Reiseführer.

"Die zehn schönsten Sehenswürdigkeiten der USS Donald Trump."

Mit Panoramadeck.

Souvenirshop.

Und vermutlich den teuersten Bordgebühren der Welt.

Fantastisch.

Wirklich fantastisch.

Dixxu - Banner 002Partnerlink
Tags: Donald Trump US Navy China Kriegsschiffe Atomantrieb Laserwaffen Hyperschallwaffen
a
Das könnte dich auch interessieren
Elon Musk verwandelt China-Gipfel in Meme-Show
Marco Rubio im Nike-Tech-Modus: Diplomatie jetzt auch im Jogginganzug
Air Force One nach Peking: Tim Apple und die Milliardärs-Klasse
Kohle ist das neue Grün
‹ Vorheriger
Dortmunds neue Stadtbahn – jetzt mit kostenloser Kernschmelz…
Nächster ›
Der FIFA-Friedensgipfel – Wenn Rückendeckung plötzlich Weltm…
Verpasse keine Enthüllung!
Abonniere meinen Newsletter und erhalte die Wahrheit regelmäßig – direkt und ungefiltert.