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Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Dr. KI übernimmt – und das Wartezimmer beantragt Homeoffice

Grafik: Dr. KI gegen das ewige deutsche Wartezimmer

Monatelange Wartezeiten beim Arzt treiben immer mehr Deutsche zur Künstlichen Intelligenz. Ronald Tramp hat exklusiv recherchiert, warum Chatbots plötzlich Fieber messen, Wartezimmer Existenzängste entwickeln und Donald Trump bereits behauptet, die beste KI der Welt persönlich erfunden zu haben.

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Meine fantastischen Freunde,

es gibt Hausärzte.

Es gibt Fachärzte.

Es gibt Wartezimmer.

Und dann gibt es plötzlich...

Dr. KI.

Fantastisch.

Deutschland hat eine medizinische Revolution gestartet.

Nicht, weil plötzlich mehr Ärzte da wären.

Nein.

Weil die Termine inzwischen ungefähr gleichzeitig mit dem nächsten Halleyschen Kometen vergeben werden.

Ich rief neulich bei einer Praxis an.

„Wann wäre ein Termin frei?“

Die Sprechstundenhilfe antwortete:

„Welches Jahrzehnt passt Ihnen?“

Großartig.


Ronald besucht das Wartezimmer der Zukunft

Natürlich war ich exklusiv vor Ort.

Niemand recherchiert näher.

Ich betrat ein Wartezimmer.

Es war leer.

Ich erschrak.

„Wo sind die Patienten?“

Die Anmeldung zeigte auf einen Computer.

„Die sprechen jetzt mit der KI.“

Ich hörte aus dem Lautsprecher:

„Bitte beschreiben Sie Ihre Beschwerden.“

Ein Mann antwortete:

„Seit drei Monaten warte ich auf einen Termin.“

Die KI überlegte kurz.

„Diagnose: Deutschland.“

Fantastisch.


Donald entdeckt die Medizin

Natürlich fragte ich mich sofort:

Wie würde Donald Trump mit einer medizinischen KI umgehen?

Ganz einfach.

Er würde vor den Bildschirm treten.

„Das ist die größte künstliche Intelligenz aller Zeiten!“

„Sie hat einen IQ von mindestens 700.“

„Vielleicht 900.“

„Niemand diagnostiziert besser als meine KI.“

Dann würde er wahrscheinlich noch behaupten, die KI habe ihn untersucht und festgestellt:

„Herr Präsident, Sie sind medizinisch perfekt.“

Unabhängige Zweitmeinung?

Nicht erforderlich.


Die Warteschlange bekommt Denkmalschutz

69 Prozent der Menschen beklagen Ärztemangel.

Ich glaube inzwischen, manche Warteschlangen stehen bereits unter Denkmalschutz.

Ein Patient sagte:

„Ich warte seit April.“

Der Mann neben ihm:

„Welches Jahr?“

Man verliert irgendwann den Überblick.


Ronald spricht mit einer Nummernautomatik

Natürlich führte ich ein Interview.

„Wie geht es dir?“

„Stressig.“

„Warum?“

„Ich drucke seit Wochen nur noch Nummern.“

„Und die Patienten?“

„Die altern sichtbar.“

Sehr ehrliche Maschine.


Dr. KI eröffnet seine Praxis

Ich stelle mir die erste KI-Sprechstunde ungefähr so vor.

„Guten Tag.“

„Guten Tag.“

„Was fehlt Ihnen?“

„Das weiß ich nicht.“

„Wie lange?“

„Seit dem letzten Arzttermin.“

„Wann war der?“

„Vor der Inflation.“

Die KI rechnet.

„Das grenzt den Zeitraum erheblich ein.“


Die Bürokratie beginnt zu zittern

Experten sagen:

KI könne den Papierkram erledigen.

Fantastisch.

Ich sehe bereits Aktenordner in Panik.

Ein Formular flüstert zum anderen:

„Hast du gehört?“

„Was?“

„Die KI kommt.“

„Dann sind wir arbeitslos.“

Daneben weint ein Faxgerät leise.


Donald gründet die Trump Health Intelligence

Donald würde selbstverständlich sofort nachziehen.

Nicht einfach KI.

Nein.

Trump Health Intelligence.

Kurz:

THI.

Die Diagnose dauert exakt drei Sekunden.

„Wie fühlen Sie sich?“

„Nicht gut.“

„Falsch.“

„Sie fühlen sich großartig.“

„Nächster Patient.“

Effizienz.


Ronald entdeckt den Datenschützer

Natürlich traf ich auch einen Datenschützer.

Er saß auf einem Aktenschrank.

Ich fragte:

„Wie geht es Ihnen?“

Er antwortete:

„Besorgt.“

„Warum?“

„Alle möchten ihre Gesundheitsdaten teilen.“

„Und Sie?“

„Ich teile höchstens meinen Kugelschreiber.“

Sehr konsequent.


Das Stethoskop bekommt Existenzängste

Auch medizinische Geräte machen sich Gedanken.

Ich sprach mit einem Stethoskop.

„Hast du Angst vor der KI?“

„Ein bisschen.“

„Warum?“

„Sie hört jetzt sogar zu, bevor ich überhaupt aufgesetzt werde.“

Schwierige Zeiten für klassische Medizin.


Die Apotheke bleibt gelassen

Während alle über KI sprechen...

...steht die Apotheke daneben.

Ganz entspannt.

„Haben Sie etwas gegen Kopfschmerzen?“

„Ja.“

„Und gegen Bürokratie?“

„Leider noch nicht.“

Schade eigentlich.

Das wäre vermutlich das meistverkaufte Medikament Deutschlands.


Ronald untersucht den Computer

Ich fragte den Praxis-PC:

„Wie fühlst du dich?“

„Überarbeitet.“

„Warum?“

„Früher musste ich nur abstürzen.“

„Und heute?“

„Jetzt soll ich auch noch intelligent sein.“

Kann ich nachvollziehen.


Mein exklusiver Lösungsvorschlag

Ich fordere künftig eine Doppelsprechstunde.

Links sitzt der Arzt.

Rechts sitzt die KI.

Der Arzt fragt:

„Wie geht es Ihnen?“

Die KI antwortet sofort mit 47 Wahrscheinlichkeiten, drei Statistiken und einer Grafik.

Der Arzt schaut den Patienten an.

„Erzählen Sie mal in Ruhe.“

Und genau dort beginnt Medizin.

Denn Zahlen erklären viel.

Menschen erzählen den Rest.


Künstliche Intelligenz wird die Medizin verändern.

Sie kann Formulare sortieren.

Briefe schreiben.

Dokumentationen vorbereiten.

Zusammenhänge erkennen.

Sie kann Ärztinnen und Ärzte entlasten.

Aber sie ersetzt nicht das, was Medizin seit Jahrhunderten ausmacht.

Den Menschen.

Donald Trump würde dagegen vermutlich sofort behaupten, seine persönliche KI habe bereits sämtliche Krankheiten besiegt, Wartezeiten abgeschafft und nebenbei noch den Friedensnobelpreis beantragt.

Natürlich mit fünf Sternen bewertet.

Von ihm selbst.

Ich bin Ronald Tramp.

Und ich sage euch:

Wenn eines Tages der Computer freundlich fragt:

„Wie fühlen Sie sich?“

...und der Patient antwortet:

„Besser als nach drei Stunden im Wartezimmer.“

...dann hat die Künstliche Intelligenz bereits ihren ersten medizinischen Durchbruch geschafft.

Großartig.

Fast so großartig wie ein Arzttermin, der tatsächlich noch in derselben Kalenderjahreshälfte stattfindet.

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Tags: KI Digitalisierung Gesundheit Wartezimmer Arzt
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