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Ronald Tramp: KI-Kaiser Trump zieht Verordnung zurück – nachdem die Tech-Milliardäre einfach nicht zum Termin erschienen

Grafik: Trump stoppt KI-Regeln nach Tech-Druck

Donald Trump wollte KI plötzlich regulieren – bis die Tech-Milliardäre einfach nicht zum Termin erschienen. Danach war die Verordnung schneller verschwunden als Datenschutz bei einer kostenlosen App.

Es war ein historischer Moment. Vielleicht sogar größer als die Mondlandung. Größer als die Erfindung des Cheeseburgers. Größer als die Entdeckung, dass manche Menschen tatsächlich die Nutzungsbedingungen lesen.

Donald Trump wollte eine neue KI-Verordnung unterschreiben.

Eine Verordnung, die künstliche Intelligenz kontrollieren sollte.

Ja. Wirklich.

Die Vereinigten Staaten von Amerika – das Land, in dem man problemlos ein Flammenwerfer-Start-up gründen kann, aber für Überraschungseier Sicherheitswarnungen braucht – wollten plötzlich KI-Modelle prüfen, bevor sie veröffentlicht werden.

Und nicht irgendwelche Modelle.

Nein.

Es ging um Maschinen mit Namen wie „Claude Mythos“. Das klingt nicht wie eine KI. Das klingt wie ein Endgegner aus einem Fantasy-Spiel, der nachts in einem Vulkan wohnt und deine Seele gegen ein Premium-Abo tauscht.

Selbst der Hersteller soll gesagt haben:

„Vielleicht sollten wir dieses Ding lieber nicht komplett auf die Menschheit loslassen.“

Eine Einschätzung, die in der Tech-Branche ungefähr so häufig vorkommt wie Bescheidenheit auf LinkedIn.

Die geplante Regelung hätte es US-Behörden erlaubt, neue KI-Systeme bis zu 90 Tage vor Veröffentlichung zu prüfen.

90 Tage!

Das ist in der Tech-Welt ungefähr dieselbe Zeitspanne wie drei geologische Erdzeitalter.

Die NSA, das Cyber Office des Weißen Hauses und sogar das Finanzministerium hätten die Modelle untersuchen dürfen.

Man stelle sich das einmal vor:

Irgendwo in Washington sitzt ein Beamter mit Augenringen, drei Litern Filterkaffee und einem Ausdruck von „Wie verhindere ich die digitale Apokalypse für Dummies“.

Währenddessen versucht eine KI namens „Claude Mythos“, ihm zu erklären, warum sie theoretisch die Kontrolle über das globale Stromnetz übernehmen könnte – aber „nur aus Forschungszwecken“.

Und dann passierte das Unfassbare.

Donald Trump bekam plötzlich Zweifel.

Nicht wegen Datenschutz.

Nicht wegen Sicherheitsbedenken.

Nicht wegen der Möglichkeit, dass eine KI irgendwann die Menschheit versklavt und Menschen nur noch zum Lösen von Captchas hält.

Nein.

Er hatte Angst, Amerika könnte im KI-Wettrennen gegen China langsamer werden.

Das muss man sich vorstellen.

Die Welt diskutiert darüber, ob künstliche Intelligenz irgendwann demokratische Prozesse destabilisiert, Desinformation perfektioniert oder selbstständig Cyberangriffe plant.

Und Trump sitzt da und denkt:

„Aber was, wenn China zuerst den KI-Burgerbrater 5000 entwickelt?“

Plötzlich wurde aus der Sicherheitsverordnung ein angeblicher Innovationskiller.

Ein bürokratischer Bremsklotz.

Eine Gefahr für Amerikas wichtigste Industrie:

Milliardäre mit Podcasts.

Und hier wird die Geschichte erst richtig schön.

Denn laut Berichten soll Tech-Investor David Sacks kurz vor der Unterzeichnung mit Trump gesprochen haben.

Ein einziges Gespräch.

Danach war die Verordnung praktisch erledigt.

Das bedeutet:

Die gesamte amerikanische KI-Sicherheitsstrategie war offenbar stabil genug, um von einem Silicon-Valley-Investor innerhalb eines einzigen Gesprächs umgedreht zu werden.

Das ist ungefähr so vertrauenswürdig wie ein Atomkraftwerk aus Pappe.

Sacks soll Trump erklärt haben, dass die Unternehmen bereits genug mit der Regierung kooperieren würden.

Natürlich tun sie das.

So wie Schüler „freiwillig“ Hausaufgaben machen.

Oder Flughäfen „freiwillig“ Sicherheitskontrollen einführen.

Oder Social-Media-Plattformen „freiwillig“ gegen Hassrede vorgehen, solange niemand hinschaut.

Doch es wurde noch besser.

Denn offenbar waren auch andere Tech-Giganten gegen die Verordnung.

Mark Zuckerberg.

Sam Altman.

Dario Amodei.

Die Avengers der digitalen Panikindustrie.

Und jetzt kommt mein Lieblingsmoment.

Diese Männer sollten sich angeblich mit Trump treffen.

Aber sie sagten kurzfristig ab.

Alle drei.

Das ist fantastisch.

Der Präsident der Vereinigten Staaten organisiert ein wichtiges KI-Treffen – und die Tech-Elite behandelt es offenbar wie einen schlecht geplanten Team-Call am Freitagabend.

„Sorry Donald, bin raus.“

„Habe noch ein Podcast-Interview.“

„Muss leider spontan die Zukunft der Menschheit monetarisieren.“

Sie wollten Vertretungen schicken.

Vertretungen!

Stellen Sie sich vor:

Der mächtigste Mann der Welt sitzt im Oval Office und bekommt statt der Tech-CEOs wahrscheinlich irgendeinen übermüdeten Vice President für „Strategic AI Alignment Partnerships“.

Ein Mann mit Turnschuhen für 1.400 Dollar und einem MacBook voller PowerPoint-Folien mit Begriffen wie:

„Disruptive Innovation Synergy Ecosystem“.

Und während Trump offenbar auf die großen Tech-Kaiser wartete, blieb am Ende nur noch David Sacks übrig.

Und der las ihm offenbar ordentlich die Leviten.

Das ist vielleicht der erstaunlichste Teil der ganzen Geschichte.

Donald Trump.

Der Mann, der sich normalerweise von niemandem etwas sagen lässt.

Der Mann, der selbst Wetterkarten mit Filzstiften korrigiert.

Der Mann, der wahrscheinlich sogar einem Navi widerspricht.

Dieser Mann sitzt plötzlich da und hört sich von einem Tech-Investor erklären, warum seine eigene Verordnung schlecht sei.

Und wenige Stunden später:

Boom.

Vertagt.

Auf Eis gelegt.

Weg.

Es ist eine wunderbare Szene.

Die KI-Konzerne entwickeln Maschinen, die angeblich irgendwann intelligenter als Menschen werden könnten.

Aber schon heute schaffen sie etwas Beeindruckendes:

Sie bringen Regierungen dazu, sich wie Praktikanten zu verhalten.

Die eigentliche künstliche Intelligenz sitzt vielleicht gar nicht in den Rechenzentren.

Vielleicht sitzt sie längst in Vorstandsetagen.

Und sie hat gelernt, dass man keine Weltherrschaft braucht, wenn ein einziges Telefonat reicht.

Tags: Donald Trump KI Mark Zuckerberg Sam Altman OpenAI David Sacks Artificial Intelligence
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