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Macht Meinung wieder Gross!

Ronald Tramp exklusiv: Erst Krieg, dann Tankrabatt – Donalds Öl-Bumerang

Grafik: Erst Krieg, dann Tankrabatt: Trumps Öl-Bumerang

Die Ölpreise steigen, Chevron und ExxonMobil kassieren Milliarden – und Donald Trump entdeckt plötzlich den Verbraucherschutz. Ronald Tramp zapft den größten politischen Öl-Bumerang aller Zeiten an.

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Liebe Freunde,

es gibt Sätze, bei denen selbst ein Ölfass kurz den Deckel hebt und fragt:

„Hat er das wirklich gesagt?“

Donald Trump kritisiert Chevron und ExxonMobil, weil sie angeblich zu viel Geld verdienen.

Zu viel Geld!

Ausgerechnet Donald Trump!

Der Mann, bei dem „zu groß“, „zu teuer“ und „zu golden“ bislang nur bedeuteten, dass noch Platz für einen zusätzlichen Ballsaal vorhanden ist.

Doch bei Ölkonzernen zieht er plötzlich die sozialistische Zapfpistole.

Die Unternehmen sollten einen Teil ihrer Gewinne an die Öffentlichkeit zurückgeben und die Verbraucherpreise senken, erklärte Trump im Oval Office.

Wundervoll.

Der neue amerikanische Sozialismus beginnt nicht in einer Fabrik.

Er beginnt an Zapfsäule sieben.

Erst Krieg, dann Überraschung

Seit der Sperrung der Straße von Hormus steigen die Ölpreise kräftig. Das ist jene Meerenge, durch die ein erheblicher Teil der weltweiten Ölversorgung transportiert wird.

Offenbar hatte niemand damit gerechnet, dass ein Krieg in einer bedeutenden Ölregion den Ölpreis erhöhen könnte.

Niemand!

Außer Ökonomen.

Händlern.

Ölkonzernen.

Menschen mit einem Globus.

Und vermutlich jedem Tankstellenpächter, der morgens die Nachrichten einschaltet.

Die politische Strategie lautet offenbar:

Erst bringt man die wichtigste Energieroute der Welt zum Stillstand.

Dann beobachtet man, wie Benzin teurer wird.

Anschließend zeigt man empört auf die Ölindustrie.

Das ist ungefähr so, als würde man das Restaurant anzünden und sich danach beim Kellner beschweren, dass die Suppe zu heiß ist.

Milliarden mit eingebautem Schuldgefühl

Während amerikanische Autofahrer an der Zapfsäule überlegen, ob sie künftig zur Arbeit rudern können, melden Chevron und ExxonMobil rekordverdächtige Gewinne.

Trump erklärte, manche Unternehmen verdienten zwölfmal so viel wie im Vorjahr.

Zwölfmal!

Das beeindruckt sogar einen Mann, dessen Zahlen normalerweise bei „größter Erfolg aller Zeiten“ beginnen und bei „noch nie in der Geschichte des Universums gesehen“ enden.

Nun sollen die Konzerne etwas zurückgeben.

Wie genau?

Tankgutscheine?

Gratis-Benzin für jeden amerikanischen SUV?

Vielleicht stehen die Vorstandschefs künftig persönlich an den Tankstellen:

„Entschuldigung für den Rekordgewinn. Hier sind drei Liter Super und ein kostenloser Scheibenwischer.“

Oder jeder Bürger erhält einen kleinen Anteil an einem Ölfass.

Mit Zertifikat.

Und einem Strohhalm.

Der trumpistische Tankstellen-Sozialismus

Liebe Freunde, das neue Wirtschaftsmodell ist genial:

Man fördert Ölkonzerne.

Man destabilisiert die Ölregion.

Die Preise steigen.

Die Konzerne verdienen Milliarden.

Dann erscheint Donald Trump vor den Kameras und sagt:

„Gebt das Geld zurück!“

Keine Steuer.

Kein Gesetz.

Keine Übergewinnabgabe.

Nur ein strenger Blick aus dem Oval Office.

Chevron und ExxonMobil sitzen dabei gedanklich auf kleinen Schulstühlen.

Trump steht vor der Tafel:

„Ihr habt zu viel verdient. Jeder gibt jetzt etwas Benzingeld ab.“

Die Konzerne antworten:

„Aber Herr Präsident, die Preise entstehen auf internationalen Märkten.“

Trump:

„Schreckliche Antwort. Sehr international.“


Natürlich sind explodierende Krisengewinne diskussionswürdig. Natürlich leiden Verbraucher unter hohen Spritpreisen.

Aber die politische Choreografie ist außergewöhnlich:

Erst wird der Öl-Bumerang Richtung Iran geworfen.

Dann fliegt er durch die Straße von Hormus.

Unterwegs sammeln Chevron und ExxonMobil Milliarden ein.

Schließlich landet er an der amerikanischen Zapfsäule.

Dort wartet Trump bereits und ruft:

„Wer hat diesen schrecklichen Bumerang geworfen?“

Niemand weiß es.

Ein großes Rätsel.

Wahrscheinlich waren es die Ölkonzerne.

Oder Joe Biden.

Vielleicht die Tankstelle.

Sicher ist nur:

Donald Trump hat den kleinen Autofahrer entdeckt.

Wenige Monate vor den Kongresswahlen.

Welch überraschender Zufall.

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Tags: Donald Trump Benzinpreise Iran-Krieg Straße von Hormus Ölkonzerne ExxonMobil Chevron
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