RT
Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Trump will jetzt auf Geldscheine

Grafik: Trump, Geldscheine und Amerikas Mega-Ego

Donald Trump soll auf einen 250-Dollar-Schein gedruckt werden. Ronald Tramp berichtet über Amerikas nächste Stufe des Größenwahns.

Amerika hat schon viele große Ideen hervorgebracht:

die Mondlandung,

Fast Food mit zwölf Fleischschichten,

und Reality-TV-Präsidenten.

Doch jetzt erreicht die Nation eine völlig neue Evolutionsstufe des Größenwahns.

Donald Trump soll laut Berichten tatsächlich auf einen neuen 250-Dollar-Schein gedruckt werden.

Ja. Nicht irgendwann nach seinem Tod. Nicht als historische Figur in hundert Jahren. Nein. Sofort. Direkt. Lebendig. Mit Frisur. Wahrscheinlich inklusive Sonnenbräune in Sonderlackierung.

Und plötzlich wirkt selbst Monopoly wieder wie eine nüchterne Finanzsimulation.

Denn seit 1866 gilt in den USA eine einfache Regel:

Lebende Personen gehören nicht auf Geldscheine.

Der Grund dafür ist fantastisch.

Damals schaffte es ein unbedeutender Bürokrat aus dem Finanzministerium irgendwie auf eine Banknote. Offenbar sah Amerika dieses Ereignis und sagte kollektiv:

„Das darf nie wieder passieren.“

Seitdem galt das Gesetz.

Bis jetzt.

Denn laut Berichten sollen Vertreter der Trump-Regierung bereits Druck auf die zuständige Behörde ausüben, Entwürfe für einen 250-Dollar-Schein mit Trump-Porträt anzufertigen.

250 Dollar!

Nicht 20.

Nicht 50.

Nicht einmal 100.

Nein. Direkt ein Betrag, der klingt wie etwas, das ein texanischer Öl-Milliardär seinem Hund zum Geburtstag schenkt.

Und natürlich wäre das Ganze offiziell eine Ehrung zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit.

Inoffiziell klingt es eher wie:

„Was wäre, wenn ein Ego eine eigene Währung bekommt?“

Die Reaktionen in den USA reichen inzwischen von:

„Das ist historisch!“

bis

„Bitte sagt mir, dass das ein sehr spätes Aprilscherz-Meeting war.“

Die Mitarbeiter der Behörde sollen jedenfalls nervös geworden sein. Verständlich. Denn plötzlich sitzt man im Büro und bekommt Anweisungen wie:

„Machen Sie ihn größer.“

„Mehr patriotisch.“

„Können die Haare glänzen?“

„Ist Goldfolie technisch möglich?“

Insider berichten sogar, dass erste Designentwürfe vorgelegt wurden. Niemand weiß genau, wie diese aussehen. Aber ganz Amerika hat bereits eine Vorstellung.

Vermutlich:

  • Trump mit heroischem Blick,
  • wehende US-Flaggen,
  • ein Adler im Hintergrund,
  • und irgendwo ein gigantischer Schriftzug:
  • „The Greatest Currency In History.“

Experten rechnen fest damit, dass der Geldschein sprechen könnte.

Drückt man darauf, ertönt:

„Nobody knows money better than me.“

Die eigentliche Sensation ist jedoch:

Trump wäre die erste lebende Person auf einem US-Geldschein seit über 150 Jahren.

Das ist ungefähr so, als würde jemand plötzlich beschließen:

„Wisst ihr was? Wir drucken jetzt Influencer auf Briefmarken.“

Amerika verwandelt sich langsam endgültig in eine Mischung aus Demokratie, Las Vegas und Wrestling-Veranstaltung.

Besonders begeistert zeigen sich offenbar Hardcore-Fans. Manche sammeln bereits imaginäre 250-Dollar-Scheine, die noch gar nicht existieren.

Andere wollen sie rahmen.

Einige möchten sie küssen.

Und mindestens ein Händler plant vermutlich bereits:

„Limited Edition Golden MAGA Wallet.“

Natürlich stellt sich sofort die wichtigste Frage:

Wer benutzt überhaupt 250-Dollar-Scheine?

Niemand.

Das ist kein Zahlungsmittel mehr. Das ist ein Boss-Level.

Man geht damit nicht einkaufen.

Man zieht so einen Schein langsam aus einer goldenen Brieftasche, während irgendwo ein Adler schreit und eine E-Gitarre Freiheit spielt.

Stellen Sie sich vor:

Jemand bezahlt damit im Supermarkt einen Energy-Drink und Kaugummi.

Die Kassiererin würde vermutlich sofort das FBI alarmieren.

Auch Banken wären überfordert.

„Guten Tag, ich möchte 14.000 Dollar einzahlen.“

„In welcher Stückelung?“

„Nur Trumps.“

Spätestens dann kollabiert das amerikanische Finanzsystem aus Verwirrung.

Doch Ronald Tramp erkennt hinter dem Ganzen eine viel größere Vision.

Donald Trump will nicht einfach auf Geld gedruckt werden.

Er WILL das Geld werden.

Das ist die logische Endstufe des amerikanischen Kapitalismus:

Wenn ein Politiker nicht mehr nur Präsident sein möchte, sondern gleichzeitig Bargeld, Marke, Denkmal und Freizeitpark.

Man darf gespannt sein, wie die anderen Geldscheine reagieren würden.

George Washington auf dem Ein-Dollar-Schein wirkt vermutlich plötzlich wie ein pensionierter Geschichtslehrer.

Abraham Lincoln schaut vom Fünfer herüber und denkt:

„Dafür habe ich damals wirklich Bürgerkrieg gemacht?“

Selbst Benjamin Franklin würde wahrscheinlich aus Protest versuchen, vom 100-Dollar-Schein herunterzuspringen.

Natürlich hätte ein Trump-Schein enorme Vorteile.

Zum Beispiel würde niemand mehr Falschgeld erkennen können, weil sowieso alles aussieht wie eine übertriebene Reality-TV-Requisite.

Außerdem könnte Trump vermutlich jede Inflation einfach persönlich kommentieren:

„Das Geld wird nicht weniger wert. Es wird emotional größer.“

Auch die Gestaltungsmöglichkeiten sind gigantisch.

Mögliche Sicherheitsmerkmale:

  • holografische Haare,
  • patriotischer Glanzlack,
  • ein eingebautes Truth-Social-Logo,
  • und ein QR-Code, der direkt zu Wahlkampfspenden führt.

In extremen Sammlerkreisen kursiert bereits das Gerücht über einen geplanten 500-Dollar-Schein mit kompletter Ganzkörperpose.

Codename:

„Executive Maximum Freedom Edition.“

Doch die größte Tragödie spielt sich vermutlich gerade im Bureau of Engraving and Printing ab – also jener Behörde, die für den Gelddruck zuständig ist.

Diese Menschen wollten wahrscheinlich einfach ruhig Banknoten designen.

Stattdessen sitzen sie nun in Meetings und diskutieren Fragen wie:

„Soll die Krawatte rot genug wirken?“

„Können wir das Ego überhaupt technisch in voller Größe drucken?“

„Braucht der Geldschein eigenes Sicherheitspersonal?“

Irgendwo weint ein alter Staatsrechtler leise in eine Verfassungsausgabe.

Und trotzdem passt diese Geschichte perfekt zu Amerika.

Denn nur dort kann eine Nation ernsthaft darüber diskutieren, ob ein amtierender Präsident auf einen 250-Dollar-Schein gehört, während gleichzeitig Menschen mit drei Kreditkarten und zwei Burgern in der Hand darüber abstimmen.

Vielleicht kommt der Schein wirklich.

Vielleicht scheitert das Gesetz.

Vielleicht endet alles in einem gigantischen politischen Streit.

Aber eines steht fest:

Noch nie klang Bargeld so sehr nach einer Fortsetzung von „The Apprentice“.

Und irgendwo sitzt Donald Trump vermutlich bereits vor einem Spiegel, hält einen Taschenrechner hoch und sagt:

„Honestly…

I look fantastic as currency.“

Titel

Ronald Tramp: Trump will jetzt auf Geldscheine

Teaser / Vorschautext

SEO-Titel

Meta-Beschreibung

Meta-Schlagwörter

OG-Titel

OG-Beschreibung


Tags: USA Donald Trump 250 Dollar Geldschein Trump Dollar
a
Das könnte dich auch interessieren
Käfigkampf statt Staatsbankett - Demokratie jetzt mit Uppercut
Donald Trump will plötzlich Basketball retten
Trump plant Strafzoll auf schlechte Laune – Smile-Scanner sollen Amerika wieder glücklich machen
Ronald Tramp und Amerikas neues Kriegsministerium
‹ Vorheriger
Amerika feiert jetzt Nacktschnecken…
Nächster ›
Käfigkampf statt Staatsbankett - Demokratie jetzt mit Upperc…
Verpasse keine Enthüllung!
Abonniere meinen Newsletter und erhalte die Wahrheit regelmäßig – direkt und ungefiltert.