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Tramps Sicht auf die Mondlandung: Den Weltraum wieder groß machen

Von Mondlandungen und verpassten Geschäftschancen: Ronald Tramp über Amerikas kosmisches Comeback

Also wirklich, Leute, hört euch das an – die Amerikaner sind zurück auf dem Mond. "Welcome to the Moon", verkünden sie stolz, als hätten sie gerade Atlantic City neu entdeckt. Ich, Ronald Tramp, Präsident von Elmburg, sitze hier und kann nicht anders, als mich zu fragen: Haben sie dort auch ein Casino eröffnet? Oder vielleicht einen Golfplatz? Das wären wenigstens Investitionen, die sich auszahlen.

Sie reden von einer historischen Mission, "Odysseus" nennen sie es. Ich nenne es "Showbiz für Wissenschaftler". Fast 52 Jahre, nachdem Apollo 17 dort war, dachten sie sich wohl: "Hey, es ist lange genug her, lass uns wieder ein paar Flaggen aufstellen". Es ist wie eine Neueröffnung eines meiner Hotels – nur mit weniger Champagner und mehr Raketen.

Bill Nelson von der NASA spricht von der Kraft der Zusammenarbeit zwischen der Regierung und der privaten Wirtschaft. Klingt vertraut, nicht wahr? Ich habe das schon gemacht, bevor es cool war – Immobiliendeals, Reality-TV, Sie nennen es. Der Unterschied? Meine Deals machen Profit. Ihre? Sie schießen eine Rakete zum Mond. Im Ernst, wenn ich für jede Rakete, die ins All geschossen wurde, einen Dollar bekommen hätte, könnte ich den Mars kaufen.

Nun, sie haben ihren Landeapparat, den Nova-C, mit einer Falcon 9-Rakete geschickt. Ich hätte es "Tramp Tower Express" genannt, aber wer bin ich schon zu urteilen? Sie sagen, es dauerte 16 Minuten, bis die Antennen ausgerichtet waren. Bei mir dauert es weniger Zeit, einen Tweet zu schreiben, der die Welt in Atem hält. Prioritäten, Leute.

Und dann planen sie, Menschen auf den Mond zu schicken. Die Artemis-Mission. Klingt wie eine Kreuzfahrt, nur dass das Buffet aus Astronautennahrung besteht. Ich stelle mir vor, wie sie ihre Koffer packen: "Hast du die Raumanzüge eingepackt, Schatz?" – "Ja, und vergiss die Mondstiefel nicht!" In der Zwischenzeit plane ich, wie man das ultimative Weltraumhotel baut. Denken Sie an die Aussicht – "Zimmer mit Blick auf die Erde". Ein Hit.

Sie reden von wissenschaftlichen Instrumenten und Untersuchungen. Ich frage mich, ob sie auch den besten Platz für einen Swimmingpool suchen. Stellen Sie sich vor: Ein Moonwalk zum Frühstück, gefolgt von einem Sprung in den Pool. Das nenne ich Urlaub.

Und dann ist da noch der deutsche Astronaut, Alexander Gerst. Sie sagen, er hat die besten Chancen, dabei zu sein. Ich frage mich, ob er auch gut im Golfen ist. Denn das ist die wahre Frage, meine Freunde. Wenn du auf dem Mond golfen kannst, dann zählst du wirklich zu den Großen.

Kurz gesagt, meine lieben Amerikaner, ihr habt es wieder einmal getan. Ihr habt den Mond erreicht. Aber wenn ihr wirklich beeindrucken wollt, baut ein Hotel dort oben. Mit einem Casino. Und einem Golfplatz. Und wenn ihr schon dabei seid, nennt es "Tramp Lunar Resort". Glaubt mir, es wird yuge.

Bild: Ronald Musk

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