
Ronald Tramps Großes Parkplatz-Manifest: Freiheit auf vier Rädern
Wie Elmburgs Nummer Eins gegen die Parkplatz-Wucherpreise für SUVs kämpft
Liebe Bürger von Elmburg, es ist wieder euer Lieblingspräsident, Ronald Tramp, hier, um euch zu erzählen, wie die Welt wirklich funktioniert. Heute auf der Tagesordnung: die absurde Idee, dass Parkausweise für schwere Autos 360 Euro kosten sollen. Ich meine, ernsthaft? Das ist so verrückt, dass selbst mein Golf-Caddy, den ich aus Solidarität zu all unseren SUV-Fahrern ernannt habe, lachen musste.
Jetzt, wo die Umwelthilfe beschlossen hat, in die Fußstapfen von Robin Hood zu treten, nur dass sie von den Reichen nehmen und es... nun, niemandem geben wollen, indem sie die Parkgebühren erhöhen, muss ich sagen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Sinn für Abenteuer mehr?“ Was kommt als Nächstes? Ein CO2-Zähler an jedem Grill für das sonntägliche Barbecue? Oder ein Steuer auf überdimensionierte Kaffeetassen, weil sie zu viel Platz auf dem Schreibtisch wegnehmen?
In Paris haben sie jetzt Parkgebühren, die so hoch sind, dass du für das Parken eines SUVs fast ein kleines Vermögen zahlen musst. Achtzehn Euro für eine Stunde! Bei solchen Preisen erwarte ich, dass mein Auto nicht nur geparkt, sondern auch massiert und mit einem frischen Duftbaum geschmückt wird. Und für sechs Stunden Parken 225 Euro? Da könnte man gleich einen Flug nach Elmburg buchen und hier parken. Bei uns kostet das Parken nur einen Handschlag und das Versprechen, bei der nächsten Wahl für mich zu stimmen.
Aber die Deutsche Umwelthilfe, ach, die lieben Freunde der Natur und Feinde des Fortschritts, wollen diese verrückte Idee auch in Deutschland einführen. Mit „Mitmach-Aktionen“, bei denen Bürger eine Stadt benennen können, in der gegen die „Flut von übergroßen Fahrzeugen“ vorgegangen werden soll. Ich schlage vor, wir benennen stattdessen eine Stadt, in der wir gegen die Flut von überflüssigen Vorschriften vorgehen. Wie wäre es mit Bürokratienburg? Oder Regulierungshausen?
Jürgen Resch von der Umwelthilfe sagt, unsere Innenstädte drohten an übergroßen Fahrzeugen zu ersticken. Ich sage, unsere Innenstädte drohen an einem Mangel an gesundem Menschenverstand zu ersticken. Monster-SUVs? Mehr wie Monster-Ideen aus dem Büro dieser Umweltaktivisten.
Meine Lösung? Einfach genial, wenn ich das selbst sage. Wir erteilen jedem Auto eine Einreisegenehmigung in die Stadt, basierend auf der Anzahl der Twitter-Follower, die es hat. Mehr Follower, mehr Parkrechte. Das wäre eine Politik, die selbst der Bahnvorstand verstehen könnte – falls sie zwischen ihren Verspätungen mal Zeit finden, darüber nachzudenken.
Zum Schluss, liebe Bürger, lasst uns nicht vergessen, was wirklich wichtig ist: Freiheit, Demokratie und das Recht, unser hart verdientes Geld für das zu verschwenden, was uns wirklich am Herzen liegt – seien es nun übergroße Autos oder Wahlkampfspenden für euren Lieblingspräsidenten. Denn am Ende des Tages ist es nicht die Größe des Autos, die zählt, sondern die Größe der Freiheit, es zu fahren. Und das, meine Freunde, ist unbezahlbar.