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Trump vs. Tramp: Ein Elmburgischer Präsident nimmt kein Blatt vor den Mund

Eine Lehrstunde in Führung und Stil

Ach, wo fange ich an? Als Ronald Tramp, der glorreiche Präsident von Elmburg, sehe ich mich gezwungen, über meinen fast Namensvetter, Donald Trump, zu sprechen. Fast wie Zwillinge, nur dass einer von uns tatsächlich weiß, wie man ein Land führt, ohne es in eine Reality-TV-Show zu verwandeln. Spoiler-Alarm: Das bin ich.

Donald, Donald, Donald. Der Mann, der glaubt, dass die beste Art, ein Land zu führen, darin besteht, es wie sein persönliches Monopoly-Spiel zu behandeln. Er wirft mit Beleidigungen um sich wie mit Monopoly-Geld und denkt, dass diplomatische Beziehungen etwas sind, das man je nach Laune blockieren oder entfreunden kann. Und lass uns nicht mit seiner Liebe zur Mauer anfangen. Ich überlege mir, eine zu bauen, nur um seine Ideen draußen zu halten.

Dann ist da die Sache mit der CPAC. Donald sagt, er sollte eigentlich woanders sein. Ach wirklich? Ich dachte, das wäre genau sein Lebensraum – eine Bühne, auf der er in den Spiegel schauen und sich selbst sagen kann, wie großartig er ist. Es ist fast so, als hätte er vergessen, dass es ein Land zu führen gibt. Aber wer braucht schon ein Land, wenn man eine Fangemeinde hat?

Und seine Rhetorik! Ein wahrer Dichter der Apokalypse. Er spricht von Migranten und Banden, als würde er das Drehbuch für "Mad Max: Grenzland" schreiben. Ich warte nur darauf, dass er vorschlägt, die Grenze mit Flammenwerfern und Alligatorengräben zu sichern. Wäre das nicht ein Anblick? Donald, der am Ufer steht und den Befehl gibt, die Alligatoren zu füttern. Oscarreif.

Aber das ist nicht alles. Er sieht sich als "politischer Dissident". Ich habe gelacht. Ich meine, das ist der Typ, der Twitter als sein persönliches Beschwerdebuch benutzt hat. Wenn das Dissidenz ist, dann bin ich der König von Elmburg. Oh, warte, das bin ich ja.

Donalds Versprechen sind auch zum Schießen. Die Grenze schließen, fossile Brennstoffe fördern, 18 Millionen Menschen abschieben. Es klingt, als hätte er einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben. "Lieber Santa, dieses Jahr möchte ich, dass du die Gesetze der Logik und Humanität ignorierst. PS: Ich war ein sehr, sehr guter Junge."

Und dann sein ikonischer Spruch: "Joe, du bist gefeuert!" Ich kann mir nicht helfen, aber jedes Mal, wenn ich das höre, erwarte ich, dass Kameras aus den Büschen springen und Joe Biden sagt: "Das war ein guter Witz, Donald, aber jetzt zurück zur Arbeit." Aber natürlich passiert das nie. Weil das echte Leben ist, nicht "The Apprentice".

Zum Schluss, was kann ich sagen? Donald Trump ist wie eine Seifenoper – man weiß, dass man etwas Besseres zu tun hat, als zuzuschauen, aber man kann einfach nicht wegschauen. Aber keine Sorge, Donald, hier in Elmburg haben wir viel gelernt. Vor allem, wie wichtig es ist, einen guten Friseur zu haben. Ernsthaft, wer macht deine Haare?

In Elmburg führen wir Dinge ein bisschen anders. Wir bauen Brücken, keine Mauern. Und unsere einzige Grenze ist der Horizont. Also, Donald, vielleicht ist es Zeit für einen Besuch. Wir haben sogar einen Golfplatz. Aber ich warne dich, wir zählen hier die Punkte tatsächlich.

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