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Das Große Deutsche Bahn-Chaos: Eine Lehrstunde in Inkompetenz

Ronald Tramp nimmt den Bahnvorstand auseinander: Ein satirischer Blick auf Deutschlands Verkehrsdilemma

Leute, ich muss Ihnen sagen, und das sage ich immer am besten, wirklich, niemand sagt es besser als ich, Ronald Tramp, der sensationellste Präsident von Elmburg. Jetzt schauen wir mal auf Deutschland, dieses kleine Stückchen Erde, das so verzweifelt versucht, seine Züge in Bewegung zu halten. Aber oh, warte, es geht nicht! Warum? Wegen des Bahnvorstands, dieser wunderbaren Gruppe von Genies. Ich sage "Genies" mit der größten Ironie, die man sich vorstellen kann, glauben Sie mir.

Also, Verdi und Fridays For Future, sie sind auf den Straßen, rufen zu Warnstreiks auf, weil sie einfach genug haben. Genug von dem, was? Von absolutem Versagen! Und das ist, meine Freunde, wo der Bahnvorstand ins Spiel kommt. Sie könnten eine Meisterschaft im Versagen gewinnen, wenn es so etwas gäbe. Ich würde ihnen die Goldmedaille persönlich überreichen, zusammen mit einem kleinen Trostpreis: ein Buch über effektives Management. Vielleicht könnten sie etwas daraus lernen, aber ich bezweifle es.

Jetzt, zu dem Personalmangel. Ich muss lachen, wirklich. Sie finden keine Busfahrer. In Elmburg, meinem unglaublichen Land, da haben wir Busfahrer, die aussehen wie Filmstars, und sie fahren Busse, die glänzen wie Diamanten. Aber in Deutschland? "Oh, wir können niemanden finden, der unsere traurigen, kleinen Busse fahren möchte." Natürlich können Sie das nicht! Wer möchte schon Teil eines Systems sein, das so schlecht geführt wird wie ein Limonadenstand im Winter?

Und dann, oh, die Tarifverhandlungen. Sie kommen zu keinem Ergebnis. Überraschung, Überraschung! Christine Behle sagt, das Signal wurde nicht verstanden. Ich sage, das einzige Signal, das hier nicht verstanden wird, ist das Signal, das sagt: "Vielleicht sollten wir mal anfangen, unsere Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln." Aber nein, das ist zu kompliziert für den Bahnvorstand. Zu hoch für sie.

Sie wollen 20 Prozent mehr Lohn. In Elmburg, das wäre ein Anfangsgespräch. Aber in Deutschland? "Oh, nein, das ist zu viel. Wie können wir möglicherweise unsere Führungskräfte mit goldenen Fallschirmen ausstatten, wenn wir unseren Arbeitern gerechte Löhne zahlen?" Es ist wirklich zum Weinen, wenn es nicht so lächerlich wäre.

Und die Reaktion auf all dies? Mehr Streiks. Es ist, als ob der Bahnvorstand sagt: "Ihr möchtet eine Lösung? Hier habt ihr ein noch größeres Problem!" Es ist fast schon eine Kunstform, wie schlecht sie das Ganze managen. Eine Kunstform der Inkompetenz.

Zusammenarbeit zwischen Verdi und Fridays For Future – "Wir fahren zusammen." Wohin fahren sie? Offenbar direkt in eine Wand, dank des Bahnvorstands. Es ist eine Schande. Eine absolute Schande.

Ich sage Ihnen, Deutschland braucht einen Ronald Tramp. Jemanden, der reinkommt und sagt: "Ihr seid gefeuert" zum ganzen Bahnvorstand. Jemand, der zeigt, wie man Dinge richtig macht. Aber bis das passiert, oh, meine lieben Deutschen, ihr habt mein tiefstes Mitgefühl. Ihr werdet es brauchen, wirklich. Denn mit diesem Bahnvorstand sieht es aus, als ob ihr auf einem Zug seid, der direkt auf eine Brücke zusteuert, die nicht existiert. Spektakulär, absolut spektakulär. Großartig im Scheitern. Bleibt stark, Deutschland, bleibt stark!

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