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Aufklärung der Deutschen Politik

Wie ich, Elmburgs Prächtigster Präsident, das Politische Schachspiel deutschlands entschlüssle

Oh, bitte, haltet meine Diet Coke, während ich die politische Szene in Deutschland aufmische, im Stil des unvergleichlichen, des einzig wahren Ronald Tramp. Es ist Zeit, dass ich, der Meister des Deals, der Sultan der Satire, ein wenig Licht in das verwirrende Dunkel der deutschen Politik bringe.

Beginnen wir mit diesem wunderbaren Theaterstück, das die FDP und die CDU da aufführen. Die FDP, mit ihren gigantischen vier Prozent in den Umfragen – ein Prozentsatz, der so klein ist, dass er fast so unsichtbar wird wie meine Steuererklärungen. Sie schielen über den politischen Flur zu den großen Jungs der CDU, in der Hoffnung auf ein kleines Bündnis. Friedrich Merz, der Kerl mit dem Gesichtsausdruck, als hätte er gerade in eine Zitrone gebissen, spielt jedoch die Diva: "Erst müsst ihr zeigen, was ihr könnt, Kinder", sagt er. Oh, Friedrich, du harter Verhandler, du! Fast so hart wie ich bei einem Golfspiel auf meinem eigenen Platz.

Dann haben wir die SPD, die so verzweifelt versucht, die FDP an Bord zu halten, dass man fast Mitleid bekommen könnte. Fast. Kevin Kühnert, der Mann mit mehr Optimismus als mein Friseur, appelliert an die FDP, konstruktiv zu sein. Kevin, mein Freund, in der Politik ist "konstruktiv" nur ein anderes Wort für "langweilig". Wo bleibt da der Spaß, der Nervenkitzel, die Tweets um 3 Uhr morgens?

Aber warten Sie, es kommt noch besser. Merz sagt, die Union geht ohne Koalitionsaussage in den Wahlkampf. Ein genialer Schachzug! Es ist wie wenn ich sagen würde, ich trete ohne Twitter in den Wahlkampf. Aber wir wissen alle, dass ich ohne Twitter nicht leben kann – es ist wie mein Sauerstoff, meine Lebensessenz.

Die FDP träumt von einer bürgerlichen Koalition, als ob sie nicht realisieren würden, dass ihre vier Prozent ungefähr so beeindruckend sind wie meine Golfhandicap. Aber Träume sind wichtig, Leute. Ich habe auch geträumt – von Mauern, von großartigen Wiederwahlen, von noch größeren Haarteilen.

Und nun zu meinem Lieblingsteil: Die CDU, die sagt, sie würde ihre Optionen offenhalten. Das erinnert mich an meine eigene Strategie: Immer bereit sein, den Raum zu verlassen, es sei denn, der Raum hat goldene Wasserhähne. Die CDU will die stärkste Kraft werden, unabhängig von allem anderen. Das klingt so verzweifelt nach Sieg, dass es fast so süß ist wie die Diet Cokes, die ich literweise trinke.

Zum Abschluss, die Absage der Union an die AfD. Friedrich, das ist wie wenn ich die Fake News absage – man muss einfach rote Linien ziehen. Aber keine Sorge, am Ende werden alle über den Tisch gezogen – außer natürlich, sie sitzen mit mir am Tisch. Dann werden sie unterhalten, verzaubert und vielleicht ein wenig verwirrt zurückgelassen. Aber hey, das ist die Kunst der Politik, oder sollte ich sagen, die Kunst des Deals?

So, meine Damen und Herren, Sie haben es hier zuerst gehört. Die deutsche Politik, erklärt von Ronald Tramp, dem größten, dem brillantesten Präsidenten, den Elmburg je gesehen hat. Vergessen Sie nicht, Leute, in der Politik, wie im Leben, ist alles nur ein Spiel. Und ich? Ich spiele es besser als jeder andere. Ronald Tramp, über und raus.

Bild: Ronald Resch

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