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Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Ronald Tramp enthüllt: Donald Trump – Der politische Brandbeschleuniger mit Goldlack

Grafik: Ronald Tramp: Trumps politisches Dauerfeuer

Donald Trump sorgt mit Zöllen, Dekreten, Drohungen und markigen Ansagen nahezu täglich für Schlagzeilen. Ronald Tramp hat sich den politischen Dauerwirbel angesehen und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Wenn Politik ein Grillabend wäre, hätte Trump längst den Benzinkanister zum Grundnahrungsmittel erklärt.

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Meine Damen und Herren,

es gibt Politiker.

Es gibt Staatsmänner.

Es gibt Krisenmanager.

Und dann gibt es Donald Trump.

Der Mann betritt einen Raum, und irgendwo auf der Welt beginnt vorsorglich eine Pressekonferenz.

Ich, Ronald Tramp – international anerkannter Experte für politische Wetterlagen mit Sturmwarnung – habe mir die aktuelle Lage angesehen.

Mein Ergebnis?

Donald Trump betreibt Politik ungefähr so, wie andere Menschen einen Laubbläser benutzen.

Mit maximaler Lautstärke.

Und grundsätzlich in alle Richtungen gleichzeitig.

Es ist beeindruckend.

Kaum wacht man morgens auf, hat Trump bereits drei neue Zölle angekündigt, zwei Dekrete unterschrieben, vier internationale Partner öffentlich kritisiert und irgendwo mindestens einen Journalisten dazu gebracht, hektisch eine Eilmeldung zu schreiben.

Das schafft nicht jeder.

Manche Politiker benötigen ein ganzes Jahr für eine Schlagzeile.

Trump erledigt das häufig noch vor dem Frühstück.

Natürlich hat jede Regierung das Recht, politische Prioritäten zu setzen.

Das gehört zur Demokratie.

Doch Donald Trump scheint Politik nach einem ganz besonderen Prinzip zu organisieren.

Warum einen kleinen Stein ins Wasser werfen…

…wenn man auch gleich den ganzen Staudamm sprengen kann?

Nehmen wir seine Handelspolitik.

Früher gab es Zolltabellen.

Heute gibt es Trump-Tabellen.

Montag:

25 Prozent.

Dienstag:

35 Prozent.

Mittwoch:

50 Prozent.

Donnerstag:

„Ich denke darüber nach.“

Freitag:

„Es werden vielleicht noch mehr.“

Selbst Taschenrechner verlangen inzwischen Gefahrenzulage.

Ich sprach mit einem Container im Hafen.

Er wirkte erschöpft.

„Ich weiß morgens nie, ob ich Importware oder außenpolitisches Druckmittel bin.“

Traurig.

Sehr traurig.

Doch damit nicht genug.

Trump liebt Dekrete.

Andere Präsidenten unterschreiben Dokumente.

Trump unterschreibt Geschichte.

Zumindest sieht jede Unterschrift so aus, als würde sie gleichzeitig versuchen, einen neuen Kontinent zu gründen.

Sein Filzstift hat vermutlich inzwischen eine eigene Sicherheitsfreigabe.

Gerüchten zufolge beantragt das Schreibgerät bereits einen Platz im Nationalarchiv.

Natürlich gehört auch seine Rhetorik zum Gesamtpaket.

Normale Politiker sagen:

„Wir prüfen verschiedene Optionen.“

Trump sagt sinngemäß:

„Niemand prüft Optionen besser als ich. Die besten Optionen. Großartige Optionen. Fantastische Optionen.“

Manchmal hat man das Gefühl, selbst das Adjektiv „großartig“ bittet inzwischen um Urlaub.

Ich fragte ein Wörterbuch, wie oft ein Wort innerhalb einer Rede vorkommen dürfe.

Es antwortete:

„Bei Donald Trump? Ich habe aufgehört mitzuzählen.“

Beeindruckend.

Auch außenpolitisch bleibt es spannend.

Ein Gespräch beginnt.

Fünf Minuten später analysieren Börsen weltweit jedes Komma.

Nach zehn Minuten diskutieren Nachrichtensender über diplomatische Folgen.

Nach zwanzig Minuten versucht irgendein Regierungssprecher zu erklären, dass alles ganz anders gemeint gewesen sei.

Nach einer Stunde schreibt Trump bereits den nächsten Beitrag.

Kontinuität.

Das muss man ihm lassen.

Ich stelle mir Kabinettssitzungen ungefähr so vor.

Berater:

„Herr Präsident, wir haben drei mögliche Strategien.“

Trump:

„Warum drei? Wir nehmen alle gleichzeitig.“

Berater:

„Aber…"

Trump:

„Noch besser.“

Fantastisch.

Währenddessen versuchen internationale Diplomaten, ihre Blutdruckwerte im grünen Bereich zu halten.

Der Beruf "Dolmetscher" hat sich ebenfalls verändert.

Früher übersetzte man Sprachen.

Heute übersetzt man zusätzlich spontane politische Kehrtwenden.

Ein besonders talentierter Übersetzer soll inzwischen fließend Englisch, Französisch und Trumpisch sprechen.

Das ist eine eigene Disziplin.

Olympiareif.

Besonders faszinierend finde ich Trumps Verhältnis zu Schlagzeilen.

Normale Menschen vermeiden Krisen.

Trump scheint sie zu sammeln wie andere Briefmarken.

Wenn eine Woche ohne internationale Diskussion vergeht, könnte man fast glauben, das WLAN im Weißen Haus sei ausgefallen.

Doch dann folgt garantiert eine neue Ankündigung.

Irgendwo.

Zu irgendetwas.

Mit maximalem Effekt.

Meine geheimen Quellen berichten sogar von einem geheimen Alarm in internationalen Redaktionen.

Sobald Trump ein Mikrofon in einem Radius von fünf Metern erkennt, springt automatisch ein Bildschirm an.

Darauf steht lediglich:

„Bitte alle Eilmeldungen bereithalten.“

Ich halte das für realistisch.

Selbst Kaffeemaschinen in Nachrichtenredaktionen arbeiten inzwischen vermutlich im Trump-Modus.

Doppelter Espresso.

Dreifache Geschwindigkeit.

Keine Pause.

Natürlich gibt es Menschen, die Trumps Politik ausdrücklich unterstützen.

Andere lehnen sie entschieden ab.

Genau das gehört zu einer Demokratie.

Doch unabhängig von der politischen Bewertung lässt sich eines kaum bestreiten:

Langweilig wird es selten.

Trump ist ungefähr das politische Äquivalent eines Feuerwerks.

Spektakulär.

Laut.

Hell.

Und hinterher versuchen alle herauszufinden, wo eigentlich der Rauch herkommt.

Ich habe deshalb einen Reformvorschlag.

Internationale Gipfeltreffen sollten künftig mit Rauchmeldern ausgestattet werden.

Nicht wegen Feuer.

Sondern vorsorglich.

Falls Trump wieder eine Rede hält, die gleichzeitig Börsen, Diplomaten und Nachrichtensender in Alarmbereitschaft versetzt.

Auch die Hersteller von Eilmeldungs-Bannern dürften begeistert sein.

Früher hielten ihre Grafiken mehrere Tage.

Heute altern sie ungefähr so schnell wie ein Handyvertrag.

Ich komme deshalb zu einem eindeutigen Fazit.

Donald Trump ist kein Politiker, der leise in einen Raum kommt.

Er tritt die Tür auf.

Er ordnet die Möbel neu.

Er diskutiert mit dem Kronleuchter.

Er kündigt an, die Tapete mit Zöllen zu belegen.

Und bevor alle verstanden haben, was gerade passiert ist, befindet er sich bereits im nächsten Raum.

Mit einem neuen Dekret.

Und einem noch größeren Filzstift.

Ich, Ronald Tramp, bleibe selbstverständlich weiter für Sie am politischen Pulsmesser.

Denn eines ist sicher:

Solange Donald Trump Politik macht, wird den Nachrichtensendern garantiert nicht langweilig.

Und den Feuerlöschern vermutlich auch nicht.

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Tags: USA Donald Trump Weißes Haus Zölle Dekrete
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