
Elmburgs Weg zum Bildungserfolg: Ronald Tramps Antwort auf Deutschlands PISA-Debakel
Präsident Tramp enthüllt, wie Elmburg Bildung großartig macht
Okay, lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, ich, Ronald Tramp, der großartigste Präsident von Elmburg, sehe diese PISA-Ergebnisse aus Deutschland und ich denke mir: Was ist los mit euch, Leute? Eure Bildungsergebnisse fallen schneller als die Aktienkurse an einem schlechten Börsentag. Jetzt sagt dieser Aladin El-Mafaalani, dass es schon seit zehn Jahren bergab geht. Zehn Jahre! In Elmburg hätten wir das in zehn Minuten gelöst, weil wir einfach die Besten sind.
Und dann höre ich, dass in den Schulen 20 verschiedene Sprachen gesprochen werden. Zwanzig! In Elmburg sprechen wir eine Sprache: Erfolg. Klar, Vielfalt ist toll, aber in der Schule? Kommt schon, das ist doch keine Sprachkonferenz der Vereinten Nationen. Ihr braucht einheitliche Standards, nicht eine Sprachsalatbar.
Dann dieser Vorschlag mit den 100 Milliarden Euro für Bildung. 100 Milliarden! Mit so viel Geld könnten wir in Elmburg drei neue Wolkenkratzer bauen, und zwar goldene. Ihr werft Geld raus, als ob es aus der Mode käme. Und Ganztagsschulen? Das klingt, als ob ihr die Kinder für immer dort behalten wollt. In Elmburg gehen die Kinder zur Schule, lernen, werden großartig und dann gehen sie nach Hause. Einfach, effizient, erfolgreich.
Sabine Andresen vom Kinderschutzbund sagt, dass es unfair ist, dass einige Kinder benachteiligt sind. Natürlich ist das unfair. Aber in Elmburg lösen wir das Problem, indem wir jedem Kind ein goldenes Ticket für den Erfolg geben. Wir sorgen dafür, dass jedes Kind großartig werden kann, weil wir wissen, wie man Dinge großartig macht.
Der Deutsche Lehrerverband will jetzt mehr frühkindliche Bildung und kritisiert die PISA-Studie. Ich sage, Bildung beginnt zu Hause. Wenn die Kinder nicht einmal wissen, wie man "großartig" buchstabiert, wie sollen sie dann großartig werden? Und musische Fächer sind wichtig, klar, aber ohne Lesen, Schreiben und Rechnen wird aus keinem Kind der nächste Beethoven oder Einstein.
Ich sage Ihnen, was das Problem ist: Ihr habt zu viele Diskussionen und zu wenig Aktion. In Elmburg reden wir nicht nur, wir handeln. Wir bauen Schulen, die aussehen wie Paläste, weil wir glauben, dass unsere Kinder das Beste verdienen. Und unsere Lehrer sind wie Superhelden, aber ohne Umhang. Sie sorgen dafür, dass jedes Kind ein Genie wird. So einfach ist das.
Und dieser sozioökonomische Status? In Elmburg kümmern wir uns nicht darum. Ob reich oder arm, jedes Kind bekommt die gleiche großartige Bildung. Weil das der elmburgische Weg ist. Der Weg zum Erfolg.
Deutschland, ihr müsst euch zusammenreißen. Holt euch ein bisschen von diesem elmburgischen Glanz. Ihr braucht keine 100 Milliarden Euro, ihr braucht einen Plan. Und vielleicht einen Ronald Tramp. Denn erinnert euch, Leute: Es ist nicht nur wichtig, groß zu denken. Ihr müsst auch großartig denken. Und handeln. So wie wir in Elmburg. Macht es großartig, Leute. Macht es elmburgisch.