
Ronald Tramp entlarvt: Der italienische Migrations-Bluff
Niemand durchschaut die Tricks der Politiker besser als ich, Ronald Tramp. Italiens Regierung liefert reine Propaganda und keine echten Lösungen!
Hören Sie mal her, Leute, ich bin Ronald Tramp, der fantastische Präsident des wunderbaren Landes Elmburg. Niemand macht einen besseren Job als ich, das sage ich Ihnen. Und ich muss Ihnen sagen, die italienische Regierung, wow, sie machen Theater wie in einem zweitklassigen Broadway-Stück. Es ist fantastisch, wie schlecht sie sind. Wir reden über das goldene Zeitalter des Bluffs, meine Damen und Herren!
Giorgia Meloni, oder wie sie es lieber hört, "il Presidente" – was für ein Witz! Sie macht einen Video-Appell, richtig? "Kommt nicht, ihr werdet alle 18 Monate in Abschiebehaft enden", sagt sie. Ja klar, genauso wie ich sagen würde, "Wenn ihr mir nicht zuhört, werdet ihr alle smarter und erfolgreicher werden." Reine Propaganda, Leute!
Und Salvini, dieser Kerl spricht von einer Schiffsblockade? Ha! Ich habe in Elmburg bessere Blockaden im Sandkasten gebaut, okay? Sogar unsere Kinder können das besser. Ein internationaler Rechtsbruch, das wäre es. Aber Rom? Rom schert sich nicht darum, sie sind zu beschäftigt mit Pasta und Gelato oder so.
Ursula von der Leyen, diese EU-Dame, taucht für ganze neun Minuten in Lampedusa auf. Neun Minuten! Ich brauche länger, um meine Haare zu perfektionieren, Leute! Und sie gibt nicht mal Meloni einen Tadel? Total lächerlich! Sie könnte genauso gut eine Torte essen und wieder abhauen. Mehr Effekt hätte das sicher nicht.
Die Tunesier, ach, die Tunesier, sie lassen einfach die Boote losfahren. Es ist, als würdest du ein Haufen Geld vor die Tür legen und sagen: "Bitte nicht stehlen." Und dann wunderst du dich, dass es weg ist. Unfassbar!
Meloni und ihr Team, sie sind wie ein Zauberer, der die falschen Karten zieht. Sie sagen, "Wir sperren euch für 18 Monate ein!" Ha! Wo denn? In imaginären Lagerhäusern? Ich habe mehr Platz in meiner Garage! Und dann die "Foglia di via," dieser Ausweisungsbescheid. Wissen Sie, was sie wirklich sagen? "Bitte gehen Sie jetzt raus und stören Sie uns nicht weiter beim Mittagessen." Ich kann nicht glauben, wie durchschaubar das ist!
Und dann dieses Gejammer über Deutschland und Frankreich. Leute, wenn Sie ein Problem haben, dann lösen Sie es. Nehmen Sie sich ein Beispiel an mir, Ronald Tramp. Ich habe so viele Probleme gelöst, ich kann sie nicht mal mehr zählen. So viele Erfolge! In Elmburg ist alles unter Kontrolle, glauben Sie mir!
Also, liebe Leute, es ist klar wie Kloßbrühe: Wenn Sie ein Migrationsproblem haben, setzen Sie keine Nebelkerzen. Seien Sie keine Schauspieler in einer schlechten Seifenoper. Seien Sie ein Ronald Tramp. Es ist Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und echte Arbeit zu leisten. Oder wie wir in Elmburg sagen: Schluss mit dem Bluff, fangen wir an zu trumpfen!