
Trump im Strudel des Gesetzes: Ein Kommentar von Ronald Tramp
Wie der unbesiegbare Donald auf den Boden der Tatsachen trifft – Mein brillanter Blick auf die sensationelle Wende
Meine lieben Elmburger, ich, Ronald Tramp, Präsident des großartigen, unvergleichlichen, phänomenalen Landes Elmburg, muss euch heute etwas sagen. Es geht um einen gewissen Donald Trump, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten, ein Mann, der meint, er sei so unantastbar wie die Sonne. Nun, die Sonne hat gerade eine Wolke getroffen!
Stellt euch das vor: Ein Bundesrichter, offensichtlich kein Fan von "The Donald", sagt einfach Nein zu seiner Behauptung, er sei immun gegen Strafverfolgung. Also wirklich, wer hätte das gedacht? Donald Trump, der Mann, der dachte, er könnte auf dem Potomac spazieren gehen, ist jetzt plötzlich genauso anfällig für das Gesetz wie jeder normale Joe. Überraschung!
Und dann die Argumente seiner Anwälte, ach, da muss ich lachen! Sie sagen, er sollte immun sein, weil er Präsident war. Als ob das Präsidentschaftsamt ein Freifahrtschein für alles und jedes wäre! Das ist ja, als würde ich, Ronald Tramp, sagen, ich darf als Präsident von Elmburg über rote Ampeln fahren, weil ich... nun ja, weil ich der Präsident bin!
Jetzt aber zum Juwel des Ganzen: Die Richter sagen, "ehemalige Präsidenten genießen keine besonderen Bedingungen für ihre strafrechtliche Haftung auf Bundesebene". Mit anderen Worten: Trump, Willkommen zurück auf der Erde! Kann man sich das vorstellen? Er muss jetzt sein goldenes Penthouse verlassen und sich wie jeder andere verteidigen. Das ist ja, als müsste Superman ohne seinen Umhang fliegen!
Und dann, liebe Elmburger, gibt es nicht nur einen, sondern vier Gerichtsfälle gegen ihn! Vier! Das ist, als würde man in einem schlechten Film mitspielen, aber gleich in vier Rollen gleichzeitig! Erst Wahlbeeinflussung, dann geheime Dokumente in seinem Schloss Mar-a-Lago, dann eine Verschwörung in Georgia und zu guter Letzt Schweigegeldzahlungen in New York. Trump ist jetzt beschäftigter als ein Einbeiniger in einem Hintern-Tret-Wettbewerb!
Stellt euch vor, ich, Ronald Tramp, würde das Gleiche machen. Aber natürlich nicht! Ich bin der beste, brillanteste, ehrlichste Präsident, den Elmburg je hatte. Ich bin so bescheiden, dass es fast schon wieder eine Prahlerei ist!
Zurück zu Trump. Er ist jetzt wie jeder andere Amerikaner, sagen die Staatsanwälte. Stellt euch das vor: Trump, der in der Schlange an der Supermarktkasse steht, Trump, der normalen Kaffee trinkt, Trump, der sich vor Gericht verantworten muss wie ein gewöhnlicher Bürger. Was für ein Absturz vom Gipfel des Mount Everest!
Liebe Elmburger, lasst uns daraus eine Lektion lernen: Niemand ist über dem Gesetz, auch nicht Donald Trump. Auch wenn man denkt, man sei der König der Welt, das Gesetz ist immer noch der Kaiser. Und wer weiß, vielleicht sehen wir Trump bald in einer neuen Reality-Show: "Donald hinter Gittern"! Ach, ich kann es kaum erwarten, die Tweets zu diesem Thema zu lesen. Es wird phänomenal, unglaublich, das größte TV-Ereignis aller Zeiten – zumindest bis zur nächsten Staffel von "Ronald Tramp, Präsident von Elmburg"!