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Ronald Tramp
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Die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten – bis Donald plötzlich den VAR anruft

Die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten – bis Donald plötzlich den VAR anruft

England ringt Mexiko nieder, Haaland schießt Brasilien aus dem Turnier und die FIFA entdeckt plötzlich die Kunst der flexiblen Regeln. Ronald Tramp enthüllt exklusiv die wahre Weltmeisterschaft: den Kampf zwischen Fußball, Politik und Donald Trumps unerschütterlichem Talent, sich in jedes Turnier einzuwechseln.

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Meine fantastischen Freunde,

es gibt Fußball.

Es gibt Weltmeisterschaften.

Es gibt legendäre Stadien.

Und dann gibt es Donald Trump.

Der einzige Mensch auf diesem Planeten, der vermutlich sogar bei einem Eigentor fragt:

„War das wenigstens für mich?“

Großartig.

Eigentlich sollte diese Geschichte von England handeln.

Von Mexiko.

Von Brasilien.

Von Norwegen.

Von Haaland.

Von Bellingham.

Von Kane.

Vom legendären Aztekenstadion.

Doch wie durch ein unerklärliches Naturgesetz taucht Donald plötzlich mitten im Turnier auf.

Nicht als Spieler.

Nicht als Trainer.

Nicht einmal als Balljunge.

Sondern als Hauptdarsteller.

Fantastisch.


Das Aztekenstadion erlebt eine neue Legende

England reist ins Azteca.

40 Jahre nach Maradona.

Ein Stadion voller Geschichte.

2200 Meter Höhe.

90.000 mexikanische Fans.

Regen.

Donner.

Blitz.

Und irgendwo denkt Donald vermutlich:

„Schöne Kulisse für meine nächste Rede.“

Ich stelle mir die FIFA-Sitzung vor.

„Wir haben das berühmteste Stadion der Welt.“

Donald hebt die Hand.

„Kann man dort auch Truth Social übertragen?“


Ronald untersucht den Regen

Das Spiel beginnt eine Stunde später.

Offiziell wegen eines Unwetters.

Ich habe selbstverständlich recherchiert.

Sehr intensiv.

Ich sprach mit einer Regenwolke.

Sie sagte:

„Donald hat behauptet, sein Feuerwerk sei größer als wir.“

Daraufhin beschloss der Himmel offenbar, kurz selbst aufzutreten.

So etwas nennt man meteorologische Meinungsfreiheit.


Bellingham schießt schneller als Donald Superlative verteilt

98 Sekunden.

Zwei Tore.

Unglaublich.

Bellingham traf schneller zweimal, als Donald in einer Rede das Wort „great“ sagen kann.

Das will etwas heißen.

Harry Kane legt nach.

England träumt.

Mexiko kämpft.

Thomas Tuchel springt an der Seitenlinie herum wie ein Espresso auf zwei Beinen.

Und Ronald Tramp?

Ich notiere alles.

Natürlich exklusiv.


Die Fans machen Überstunden

Die mexikanischen Fans schlafen nicht.

Sie veranstalten nachts Feuerwerk.

Sie wecken die Engländer.

Sie pfeifen.

Sie singen.

Sie feiern.

Ich glaube inzwischen, mexikanische Fans besitzen gar keinen Aus-Schalter.

Selbst die Trommeln sahen erschöpft aus.


Donald entdeckt die FIFA

Doch dann geschieht das eigentliche Wunder.

Nicht Haaland.

Nicht Kane.

Nicht Bellingham.

Sondern...

die FIFA.

Plötzlich wird eine Rotsperre...

...nicht aufgehoben...

...sondern auf Bewährung verschoben.

Fantastisch.

Ich stelle mir die Sitzung vor.

„Regel Nummer 27.“

„Was steht da?“

„Kommt darauf an, wer fragt.“

„Und wer fragt?“

„Donald.“

„Ah.“

„Dann lesen wir den Anhang.“


Ronald spricht mit der roten Karte

Ich fragte die rote Karte:

„Wie fühlst du dich?“

Sie antwortete:

„Früher bedeutete ich Pause.“

„Und heute?“

„Heute bin ich eher ein unverbindlicher Terminvorschlag.“

Sehr moderne Karte.


Donald entdeckt den VAR

Ich sehe Donald bereits im FIFA-Keller.

„Was macht ihr?“

„VAR.“

„Gut.“

„Warum?“

„Ich möchte auch mal drücken.“

„Wofür?“

„Für alles.“

Abseits?

Donald.

Elfmeter?

Donald.

Einwurf?

Donald.

Münzwurf?

Donald.

Irgendwann überprüft der VAR vermutlich sogar, ob Donald wirklich Donald ist.


Die FIFA biegt Regeln wie Spaghetti

Regeln sind faszinierend.

Normalerweise gelten sie.

Außer...

sie gelten gerade nicht.

Ich stelle mir den FIFA-Regelkatalog inzwischen ungefähr so vor.

Seite 1:

„Regeln sind verbindlich.“

Seite 2:

„Es sei denn...“

Und danach folgen ungefähr 800 leere Seiten.

Praktisch.


Gianni Infantino entdeckt Elastizität

Infantino liebt Innovation.

Früher war Fußball einfach.

Heute besitzt jede Entscheidung mindestens drei Versionen.

Offizielle Version.

VAR-Version.

Und Spezialversion für Gastgeber.

Das ist ungefähr so, als würde ein Schiedsrichter sagen:

„Elf Meter sind heute übrigens zwölf.“


Donald feiert sich selbst

Natürlich bedankt sich Donald sofort öffentlich.

Nicht etwa bei Spielern.

Nicht bei Trainern.

Nicht bei Fans.

Sondern bei der FIFA.

Ich sehe ihn bereits.

„Vielen Dank.“

Journalist:

„Wofür genau?“

Donald:

„Für alles.“

„Was alles?“

„Alles Gute.“

„Und was war gut?“

„Dass ich recht hatte.“

Unwiderlegbare Logik.


Haaland beendet Brasiliens Hoffnung

Währenddessen interessiert sich Erling Haaland erfreulicherweise überhaupt nicht für Politik.

Er macht einfach das, was Haaland immer macht.

Tore.

Große Tore.

Entscheidende Tore.

Brasilien verteidigt.

Nyland hält.

Haaland wartet.

Und plötzlich schlägt das Tor-Monster zweimal zu.

Ich bin überzeugt, selbst der Ball wollte anschließend ein Autogramm.


Brasilien sucht weiterhin 2002

Die Brasilianer warten seit Jahrzehnten auf den nächsten Titel.

Ich glaube langsam, irgendwo existiert ein Lagerhaus.

Dort stapeln sich sämtliche Hoffnungen seit 2002.

Jedes Turnier kommt eine weitere Kiste dazu.

Aufschrift:

„Vielleicht nächstes Mal.“


Ronald recherchiert exklusiv

Natürlich war ich überall gleichzeitig.

Niemand berichtet näher.

Ich fragte einen englischen Fan:

„Wie fühlst du dich?“

„Fantastic!“

Ich fragte einen mexikanischen Fan:

„Wie fühlst du dich?“

„Mañana...“

Ich fragte einen Brasilianer:

„Und Sie?“

Er schaute nur Richtung Haaland.

Mehr musste er nicht sagen.


Mein exklusiver Lösungsvorschlag

Ich fordere künftig drei getrennte Weltmeisterschaften.

Eine für Fußball.

Eine für Politik.

Und eine ausschließlich für Donald Trump.

Dort dürfte er gegen sich selbst antreten.

Im Finale.

Mit anschließendem Sieg.

Per einstimmigem Eigenbeschluss.

Infantino überreicht den Pokal.

Der VAR bestätigt ihn.

Und Donald erklärt:

„Ich war übrigens auch Torschützenkönig.“


Mein großes Fazit

Diese Weltmeisterschaft liefert alles.

Jahrhundertspiele.

Elfmeter.

Rote Karten.

Regen.

Emotionen.

Haaland.

Bellingham.

Kane.

Legendäre Stadien.

Und dennoch gelingt es Donald Trump und der FIFA, den Fußball regelmäßig daran zu erinnern, dass Politik offenbar sogar schneller auf dem Platz steht als der VAR.

England marschiert weiter.

Norwegen träumt.

Brasilien trauert.

Mexiko verabschiedet sich erhobenen Hauptes.

Und Donald?

Donald gewinnt wie immer seine ganz persönliche Weltmeisterschaft der Superlative.

Ich bin Ronald Tramp.

Und ich sage euch:

Wenn eines Tages der Weltmeisterpokal zuerst vom VAR geprüft, anschließend von der FIFA neu interpretiert und schließlich von Donald persönlich auf Truth Social gefeiert wird...

...dann wird sich niemand mehr daran erinnern, wer eigentlich das Finale gewonnen hat.

Großartig.

Einfach weltmeisterlich großartig.

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Tags: Donald Trump Fußball FIFA Gianni Infantino Fußball-WM England Erling Haaland VAR
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