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Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Donald Trump will die WM jedes Jahr – Gianni Infantino versteckt bereits den Pokal

Grafik: Trump will die nächste WM sofort

Donald Trump besucht erstmals ein WM-Spiel – und erklärt wenige Stunden später praktisch die dauerhafte Fußball-Weltherrschaft der USA. Ronald Tramp berichtet exklusiv aus dem Stadion über Spiegelglas, Pokale, Eigenlob und einen FIFA-Präsidenten, der plötzlich sehr nervös wirkte.

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Liebe Freunde,

es war ein historischer Tag.

Nicht nur wegen des WM-Finales.

Nicht nur wegen Spanien.

Nicht einmal wegen Lionel Messi.

Nein.

Donald Trump betrat ein Fußballstadion.

Nach nur 103 Spielen.

Manche nennen das "spät".

Donald Trump nennt das "perfektes Timing".

Und ehrlich gesagt: Wer erst zum Finale erscheint, spart sich eine Menge Vorrundenspiele gegen Mannschaften, deren Namen amerikanische Nachrichtensprecher ohnehin falsch aussprechen würden.

Ich war selbstverständlich bereits Stunden vorher im Stadion.

Ronald Tramp kommt nie zu spät.

Ich wollte schließlich beobachten, wie sich Geschichte entfaltet.

Oder wie Donald Trump sie sich anschließend selbst zuschreibt.

Der unsichtbare Präsident

Die Fernsehkameras schwenkten zur Ehrentribüne.

Dort stand Donald Trump.

Zumindest theoretisch.

Praktisch sah man hauptsächlich Glas.

Spiegelungen.

Lichtreflexe.

Ein paar Wolken.

Vielleicht einen Hotdog.

Zwischendurch konnte man erahnen, dass sich irgendwo hinter dem Sicherheitsglas tatsächlich der Präsident befand.

Es wirkte wie eine Naturdokumentation.

"Hier sehen wir den äußerst seltenen Präsidenten hinter seiner natürlichen Schutzscheibe."

Ich habe selten erlebt, dass ein Weltpolitiker erfolgreicher von Fensterscheiben verteidigt wurde als von seinem Secret Service.

Die größte WM aller Zeiten. Natürlich.

Kurz vor dem Finale erklärte Trump bei Fox News das Offensichtliche.

Diese Weltmeisterschaft sei die größte aller Zeiten.

Die schönste.

Die erfolgreichste.

Die fantastischste.

Mit anderen Worten:

Ein ganz normaler Dienstag in einer Trump-Rede.

Er erklärte voller Begeisterung:

"Die Stadien sind übergequollen."

Übergequollen!

Ich wusste gar nicht, dass Stadien inzwischen wie Milchtöpfe funktionieren.

Ich rechnete jede Minute damit, dass ein Schiedsrichter mit einem Kochlöffel den Schaum abschöpft.

Die Kampfansage an den Rest der Welt

Dann kam der Satz.

Der Satz, bei dem vermutlich in Madrid, Lissabon, Rabat und sogar Riad gleichzeitig jemand hektisch den Terminkalender überprüfte.

Trump sagte:

"Wir müssen das sofort wiederholen."

Sofort.

Nicht 2038.

Nicht irgendwann.

Sofort.

Ich vermute, Donald Trump hält den FIFA-Kalender inzwischen für eine unverbindliche Empfehlung.

Wahrscheinlich stellte er sich Folgendes vor:

Montag: WM.

Dienstag: Super Bowl.

Mittwoch: Noch eine WM.

Donnerstag: Golf.

Freitag: Pokalübergabe.

Samstag: Pressekonferenz über die erfolgreichste WM der Geschichte.

Sonntag: Bewerbungsunterlagen für die nächste WM.

Gianni Infantino beginnt zu schwitzen

Trump wandte sich direkt an FIFA-Präsident Gianni Infantino.

"Hörst du das, Gianni?"

Ich glaube schon.

Das gesamte Stadion hörte das.

Sogar die Tauben auf dem Stadiondach drehten sich kurz um.

Infantino lächelte.

Dieses berühmte FIFA-Lächeln.

Es bedeutet ungefähr:

"Bitte keine spontanen Ideen vor laufender Kamera."

Ronald Tramps exklusive Enthüllung

Ich konnte beobachten, wie Gianni Infantino den Pokal besonders fest im Blick behielt.

Aus gutem Grund.

Denn Donald Trump streichelte den WM-Pokal bereits vor dem Spiel.

Ganz vorsichtig.

Fast liebevoll.

Ich war kurz überzeugt, dass der Pokal gleich offiziell in "Trump Cup" umbenannt wird.

Der Goldpokal wirkte jedenfalls leicht nervös.

Der Präsident entdeckt Fußball

Nach 103 verpassten Spielen erschien Trump pünktlich zum Finale.

Das ist ungefähr so, als würde jemand den letzten fünf Minuten eines Kinofilms beiwohnen und anschließend behaupten:

"Ich kenne die komplette Handlung."

Donald Trump dürfte vermutlich nach dem Abpfiff erklärt haben:

"Fantastisches Turnier. Ich habe alles gesehen."

Technisch gesehen…

...war das Finale tatsächlich Teil des Turniers.

Also irgendwie stimmt es.

Die Fans sind kreativ

Als Trump eingeblendet wurde, geschah etwas Interessantes.

Einige riefen:

"USA!"

Andere pfiffen.

Das Stadion konnte sich offenbar nicht entscheiden, ob es applaudieren oder musizieren wollte.

Donald Trump interpretierte beides vermutlich als Zustimmung.

Schließlich klingt ein Pfeifkonzert aus ausreichender Entfernung fast wie Jubel.

Zumindest dann, wenn man fest genug daran glaubt.

Ronaldo bringt den Pokal

Brasiliens Fußballlegende Ronaldo brachte den goldenen WM-Pokal auf den Rasen.

Donald Trump tätschelte ihn.

Nur ganz kurz.

Ich glaube, jeder Gegenstand in unmittelbarer Nähe Donald Trumps muss damit rechnen, irgendwann feierlich angetätschelt zu werden.

Der Pokal dürfte innerlich gedacht haben:

"Bitte lass mich einfach bis zur Siegerehrung heil."

Ronald Tramps geheimer FIFA-Plan

Ich habe anschließend ein Dokument gefunden.

Gut.

Eigentlich war es nur eine Serviette.

Aber darauf standen erstaunliche Vorschläge.

  • WM jedes Jahr.
  • Austragungsort grundsätzlich USA.
  • Finale immer sonntags.
  • Halbzeitshow mindestens zwei Stunden.
  • Siegerfoto grundsätzlich mit Donald Trump.
  • Pokalübergabe nur nach vorherigem Händeschütteln mit dem Präsidenten.
  • Verlierer erhalten Trostburger.

Ich halte nichts davon für offiziell bestätigt.

Aber ausschließen würde ich ebenfalls nichts.

Die Zukunft der Weltmeisterschaft

Offiziell findet die nächste WM 2030 in Spanien, Portugal und Marokko statt.

2034 geht es nach Saudi-Arabien.

Donald Trump hingegen wirkt bereits gedanklich bei 2038.

Oder 2037.

Oder vielleicht schon nächste Woche.

Wenn es nach ihm ginge, würde die FIFA vermutlich eine neue Turnierform einführen:

"WM on Demand."

Immer dann, wenn Donald Trump gerade Zeit hat.


Donald Trump schaffte etwas, das kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Er besuchte genau ein WM-Spiel.

Und trotzdem sprach anschließend fast jeder über ihn.

Nicht über das Stadion.

Nicht über den Rasen.

Nicht einmal zuerst über den Fußball.

Sondern über den Mann, der hinter einer Glasscheibe kaum zu erkennen war und trotzdem ankündigte, die Weltmeisterschaft am liebsten dauerhaft in den USA zu parken.

Ich bin deshalb überzeugt:

Sollte Donald Trump tatsächlich noch einmal eine WM austragen, wird das Eröffnungsspiel wahrscheinlich nicht mit einem Anstoß beginnen.

Sondern mit einer Pressekonferenz.

Und Gianni Infantino wird sicherheitshalber den Pokal vorher irgendwo einschließen.

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Tags: USA Donald Trump WM 2026 Fußball FIFA Gianni Infantino Weltmeisterschaft
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