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Ronald Tramp
Macht Meinung wieder Gross!

Trump erhebt Strafzoll auf Kanada – Bald kostet Ahornsirup mehr als Gold

Grafik: Trumps großer Zollkrieg gegen Kanada

Ronald Tramp: Trumps großer Zollkrieg gegen Kanada

Donald Trump erklärt dem Nachbarland Kanada erneut den Handelskrieg. Diesmal treffen seine Strafzölle ausgerechnet Käse, Wein, Eishockeyschläger und Möbel. Ronald Tramp enthüllt exklusiv, wie Ahornsirup plötzlich zur sicherheitspolitischen Bedrohung wurde und warum selbst Elche inzwischen nervös werden.

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Liebe Freunde,

es gibt Momente, da schaut man morgens in die Nachrichten und fragt sich:

"Was hat Kanada diesmal getan?"

Hat es die USA angegriffen?

Hat es Alaska annektiert?

Hat ein Elch das Weiße Haus besetzt?

Nein.

Kanada exportiert... Käse.

Und Donald Trump dachte sich:

"Das reicht."

Ich war sprachlos.

Nicht lange.

Aber immerhin ungefähr vier Sekunden.

Die gefährlichste Einkaufsliste der Welt

Das Weiße Haus veröffentlichte eine Liste der neuen Strafzölle.

Eishockeyschläger.

Wein.

Käse.

Möbel.

Zement.

Kleidung.

Ich war zunächst überzeugt, das sei der Einkaufszettel eines kanadischen Familienvaters vor einem langen Wochenende.

Doch nein.

Es war offenbar eine geopolitische Kampfansage.

Donald Trump betrachtet inzwischen vermutlich jeden Gouda als potenziellen Wirtschaftsspion.

Der große Ahornsirup-Komplott

Nach meinen exklusiven Recherchen soll die Lage ungefähr so eskaliert sein:

Berater:

"Herr Präsident, Kanada verkauft Ahornsirup."

Trump:

"An wen?"

Berater:

"An alle."

Trump:

"Das klingt nach unfairer Konkurrenz."

Berater:

"Es ist Sirup."

Trump:

"Genau deshalb ist es so gefährlich."

Ich glaube, spätestens an dieser Stelle begann irgendwo ein kanadischer Biber leise zu weinen.

Ronald Tramp untersucht den Tatort

Ich reiste selbstverständlich sofort an die Grenze.

Dort erwartete ich schwer bewaffnete Zollbeamte.

Stattdessen sah ich:

einen Rentner mit Angel.

zwei Touristen.

einen Elch.

und einen Lastwagen voller Käse.

Die Stimmung war erstaunlich friedlich.

Bis plötzlich jemand flüsterte:

"Da kommt ein kanadischer Rotwein."

Plötzlich wurden alle nervös.

Die Bedrohung durch Möbel

Besonders besorgt bin ich über die neuen Zölle auf Möbel.

Ich wusste bislang gar nicht, dass kanadische Sofas eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.

Vielleicht sitzen sie einfach zu bequem.

Vielleicht steckt darin die eigentliche Strategie.

Man setzt sich.

Lehnt sich zurück.

Und vergisst völlig, amerikanische Möbel zu kaufen.

Das wäre natürlich dramatisch.

Eishockeyschläger unter Generalverdacht

Auch Eishockeyschläger stehen jetzt im Fokus.

Ich frage mich ernsthaft:

Wie viele amerikanische Bürger wachen morgens auf und sagen:

"Ich wollte eigentlich Baseball spielen, aber dieser kanadische Schläger hat mich wirtschaftlich manipuliert."

Ich vermute:

Nicht besonders viele.

Waldbrandrauch als Zollgrund

Besonders beeindruckt hat mich die nächste Begründung.

Kanadische Waldbrände.

Der Rauch zog über die Grenze.

Trump erklärte sinngemäß:

Wenn der Rauch in die USA kommt...

...muss Kanada zahlen.

Ich war überrascht.

Bislang dachte ich, Wind sei noch zollfrei.

Offenbar lag ich falsch.

Ronald Tramps Wetterministerium

Ich sehe bereits die nächste Pressekonferenz.

"Der Regen kam aus Kanada."

20 Prozent Zoll.

"Der Schnee kam ebenfalls aus Kanada."

35 Prozent.

"Der Wind war verdächtig höflich."

50 Prozent.

"Eine Wolke hat ohne Visum die Grenze überquert."

Sonderzoll.

Meteorologen kündigten daraufhin vorsorglich ihre Mitgliedschaft im Wetterdienst.

Kanada reagiert

Ontarios Premier Doug Ford erinnerte daran, dass Kanada den USA bei Waldbränden und Naturkatastrophen geholfen habe.

Eine vernünftige Bemerkung.

Das machte die Sache natürlich deutlich komplizierter.

Denn Vernunft ist im Handelskrieg ungefähr so beliebt wie Salat auf einer Grillmeisterschaft.

Donald Tramps Zollomat

Ich bin überzeugt, irgendwo im Weißen Haus steht inzwischen eine Maschine.

Oben wirft man Länder hinein.

Unten kommt ein Zollsatz heraus.

Kanada.

50 Prozent.

Frankreich.

Mal schauen.

Deutschland.

Vielleicht morgen.

Mars.

Vorbereitung läuft.

Mein exklusiver Besuch im Zollministerium

Ich fragte einen Beamten:

"Woran erkennen Sie gefährliche Importe?"

Er antwortete:

"Wir beobachten alles."

"Auch Käse?"

"Besonders Käse."

"Warum?"

"Weil niemand weiß, was in einem Camembert wirklich vorgeht."

Seitdem schaue ich Käsetheken mit völlig anderen Augen an.

Der größte Verlierer

Nicht Kanada.

Nicht Amerika.

Sondern vermutlich jeder Mensch, der einfach nur entspannt einkaufen wollte.

Man stelle sich vor:

"Warum kostet dieser Käse plötzlich doppelt so viel?"

Antwort:

"Geopolitik."

Das dürfte die romantischste Erklärung für einen Supermarkteinkauf aller Zeiten sein.

Ronald Tramps Friedensplan

Ich hätte eine viel einfachere Lösung.

Man veranstaltet ein internationales Grillfest.

Kanadier bringen Ahornsirup.

Amerikaner Burger.

Alle essen gemeinsam.

Der Verlierer zahlt die Getränke.

Fertig.

Kein Zoll.

Keine Handelskriege.

Keine diplomatischen Käsekrisen.

Mein Fazit

Donald Trump hat erneut bewiesen, dass sich praktisch alles in einen Handelskonflikt verwandeln lässt.

Käse.

Wein.

Möbel.

Eishockeyschläger.

Und möglicherweise demnächst auch höfliche Entschuldigungen mit kanadischem Akzent.

Ich fürchte bereits den nächsten Schritt.

Sollte demnächst ein kanadischer Elch versehentlich amerikanischen Boden betreten...

...bekommt er vermutlich zunächst eine Zollnummer.

Und wenn der Elch dabei noch Ahornsirup transportiert...

...gründet Donald Trump wahrscheinlich persönlich eine neue Behörde:

Das Bundesamt zur Bekämpfung internationaler Frühstücksprodukte.

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Tags: USA Donald Trump Zölle Kanada Handelskrieg Eishockey Ahornsirup
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