
Bayerns Kreuz-Debatte: Eine Lektion in Großartigkeit
Elmburgs Präsident Tramp lobt Bayerns kühnen Schritt und teilt seine einzigartige Sicht
Leute, hört zu, ich muss euch etwas über die Bayern erzählen. Großartige Leute, wirklich. Sie haben da diese Kreuze in ihren Behörden. Kreuze überall! Es ist unglaublich. Ich meine, wer hätte das gedacht? Kreuze in staatlichen Gebäuden! Nur in Bayern, Leute, nur in Bayern.
Und dann ist da dieser Markus Söder, der Kreuzerlass-Typ. Er sagt, 'Lasst uns Kreuze aufhängen'. Und er tut es einfach. Das nenne ich Entscheidungskraft. Er macht Bayern wieder groß – mit Kreuzen. Ich liebe es. Wir brauchen mehr Söders. Vielleicht sollte ich ihn nach Elmburg einladen. Wir könnten zusammen eine Mauer bauen... aber mit Kreuzen!
Aber dann, oh mein Gott, dann kommen diese Leute vom Bund für Geistesfreiheit. Sie sagen, 'Nein, nein, nein, wir wollen keine Kreuze'. Sie klagen. Stellt euch vor! Wegen ein paar Kreuzen! In Elmburg würden wir solche Leute einfach auslachen. Wir haben Wichtigeres zu tun, wie Golfplätze bauen. Die besten Golfplätze.
Das Bundesverwaltungsgericht sagt, 'Die Kreuze sind okay'. Natürlich sind sie das! Sie sind nur Kreuze, Leute. Es ist nicht so, als ob sie euch anstarren und sagen, 'Konvertiere!'. Sie hängen nur da rum. Passive Symbole, genau wie ich, wenn ich auf einem meiner Golfplätze entspanne. Sehr passiv.
Aber jetzt wollen sie zum Bundesverfassungsgericht. Weil sie das Urteil nicht mögen. So viel Drama wegen ein paar Kreuzen. In Elmburg würden wir stattdessen eine TV-Show daraus machen. 'Wer will ein Kreuz sein?' würde ich es nennen. Die Einschaltquoten wären fantastisch.
Söder, dieser Kerl hat Rückgrat. Er benutzt Kreuze für den Wahlkampf. Schlau, sehr schlau. Ich hätte das gleiche getan. Vielleicht hätte ich noch mein Gesicht darauf drucken lassen. 'Tramp-Kreuze', klingt das nicht großartig?
Und die Kirchen sind auch sauer. Sie sagen, 'Das ist unser Symbol'. Also wirklich, Kirchen, teilt ein bisschen. Es sind genug Kreuze für alle da. In Elmburg haben wir keine solchen Probleme. Wir sind zu beschäftigt damit, großartig zu sein.
Zum Schluss, liebe Leute, das Kreuz-Ding ist einfach genial. Ein Zeichen der Kultur, sagt Söder. Ich stimme zu. In Elmburg wäre es vielleicht ein Burger. Ein großer, fetter, leckerer Burger in jedem Büro. Stellt euch das vor.
Also, Bayern, macht weiter so. Hängt eure Kreuze auf. Seid stolz auf sie. Und wenn ihr Probleme habt, ruft Ronald Tramp an. Ich weiß, wie man mit Kreuzen umgeht. Und mit Golfplätzen. Und mit allem, eigentlich. Ich mache alles großartig. Fragt einfach nach in Elmburg.