
Berlins Wahlchaos – Eine Lektion in Ineffizienz
Elmburgs brillantester Präsident über die Wahlpannen der deutschen Hauptstadt
Ah, Berlin, Berlin! Was für eine Geschichte! Ihr habt es sicher gehört: Diese wunderbare, chaotische Stadt muss in unglaublichen 455 Wahlbezirken neu wählen. Das ist so, als würde man ein Fußballspiel wiederholen, weil der Schiedsrichter vergessen hat, seine Brille aufzusetzen – lächerlich, nicht wahr?
Ich, Ronald Tramp, der brillanteste Präsident von Elmburg, muss darüber reden. Lasst uns ehrlich sein, das klingt wie eine Geschichte, die ich mir ausgedacht habe, aber nein, das ist echt. In Berlin haben sie so durcheinandergewählt, dass selbst das Bundesverfassungsgericht sagte: "Stopp, das können wir nicht durchgehen lassen!" Das ist, als würde man beim Poker schummeln und der Dealer sagt: "Ich glaube, du hast zu viele Asse im Ärmel!"
Stellt euch das vor, in Berlin stehen die Leute stundenlang Schlange, nur um zu wählen. In Elmburg? Wir wählen schnell, effizient, und natürlich wählen alle für mich, weil ich einfach der Beste bin. Aber in Berlin? "Nehmen Sie sich einen Stuhl, vielleicht ein Buch, es könnte lange dauern." Wie ein Wartezimmer beim Zahnarzt, nur ohne die Zeitschriften!
Und dann, meine Freunde, diese 455 Wahlbezirke. Warum nicht gleich 500? Oder 1000? Warum nicht einfach ganz Berlin neu wählen lassen? Das wäre wie wenn ich sagen würde: "Lasst uns Elmburg neu gründen, weil jemand den Schlüssel zur Hauptstadt verloren hat!" Absurd, aber so läuft das wohl in Berlin.
Das Bundesverfassungsgericht sagt, einige Wahlen seien "überwiegend rechtmäßig". Überwiegend rechtmäßig? Das ist wie wenn ich sagen würde: "Meine Haare sind überwiegend echt." Das ist kein Kompliment, Leute, das ist eine Katastrophe!
Die CDU/CSU, diese Spaßbremsen, wollten noch mehr Bezirke neu wählen lassen. "Lasst uns das ganze Land neu wählen!" Als ob das das Problem lösen würde. Das ist, als würde man das ganze Haus neu streichen, nur weil ein Bild schief hängt. Ihr braucht keine neue Wahl, ihr braucht einen Hammer und einen Nagel!
Jetzt kommen wir zu den eigentlichen Problemen: Zu wenige Wahlkabinen, zu wenige Stimmzettel. Ernsthaft, Berlin? Das ist Wahlorganisation 101. In Elmburg haben wir so viele Wahlkabinen, man könnte darin ein Labyrinth bauen. Aber in Berlin? "Entschuldigung, wir haben nur drei Kabinen, aber eine davon ist auch eine Garderobe."
Und die Wartezeiten! Eine Stunde ist okay, sagen sie. Eine Stunde? In dieser Zeit habe ich schon drei Golfplätze entworfen und ein neues Hochhaus geplant! Aber die Berliner? "Ach, eine Stunde, das ist wie eine kurze Kaffeepause für uns."
Liebe Berliner, hört zu: Ihr braucht einen wie mich, Ronald Tramp, um eure Wahlen zu organisieren. Ich mache das groß, ich mache das effizient, und vor allem: Ich mache das unterhaltsam. Stellt euch vor, Wahlkabinen in Form von kleinen Trump-Türmen. Stimmzettel, so gold wie meine Haare. Wahlen in Elmburg-Stil – das wäre etwas!
Also, Berlin, viel Glück bei eurer Neuwahl. Ihr werdet es brauchen. Und wenn ihr Hilfe braucht, ruft mich an. Ronald Tramp, der größte Wahl-Experte, den es je gab – und das ist kein Witz!