
Ronald Tramps Rundumschlag: Trump im Kreuzfeuer
Ronald Tramp, Elmburgs Präsident, nimmt Trumps jüngste Aussagen auseinander
Ah, Ronald Tramp hier, Präsident von Elmburg – das großartigste Land nach den USA, natürlich. Lassen Sie mich Ihnen etwas über Donald Trump erzählen, den Typen, der immer im Rampenlicht stehen will. Jetzt hat er es geschafft, sich selbst zu übertreffen, indem er auf einer Kundgebung angeblich Hitler nachplappert und Einwanderer beschimpft. Das ist so Trump – immer am Limit, aber meistens drüber!
Also, er nennt Einwanderer „Ungeziefer“ und will am „ersten Tag“ seiner nächsten Amtszeit ein Diktator sein. Ernsthaft, Donald? Ich dachte, das Diktator-Ding sei ein Witz von mir! Aber wenn du’s ernst meinst, lass mich dir sagen: Es braucht mehr als große Worte, um ein echter Diktator zu sein. Du brauchst Stil, Klasse – und einen besseren Friseur.
Und diese Hitler-Vergleiche – komm schon, Donald. Das ist so 1940er. Wenn du wirklich kreativ sein willst, musst du deinen eigenen Stil finden. Hitler nachzuplappern ist wie das Tragen einer Perücke aus den 80ern – einfach nicht mehr zeitgemäß.
Nun, er sagt auch, Einwanderer würden „Irrenanstalten und Gefängnisse auf der ganzen Welt vergiften“. Also bitte, Donald, die einzige Vergiftung hier ist deine Rhetorik. Das erinnert mich an meine eigene Taktik: Immer schön provozieren, damit die Leute reden. Aber du, mein Freund, hast das auf ein ganz neues Level gehoben.
Biden und sein Team nennen ihn schnell einen Hitler-Nachplapperer. Ich muss zugeben, das ist ziemlich clever. Ich meine, es ist leicht, auf den Zug aufzuspringen und Trump für alles zu kritisieren, aber „Hitler nachplappern“ – das hat Stil. Es ist fast so gut wie einige meiner eigenen Witze.
Und dann, meine Damen und Herren, lobt Trump auch noch Leute wie Kim Jong Un und Wladimir Putin. Das ist wie der Bösewicht-Club. Ich stelle mir vor, wie sie in einer dunklen Ecke sitzen und darüber lachen, wie sie die Welt manipulieren. Aber ernsthaft, Donald, du solltest deine Freunde besser aussuchen.
Übrigens, Trump sagt, Einwanderer kämen mit Krankheiten und allem Möglichen. Ich frage mich, ob er denkt, sie hätten auch Kryptonit dabei. Vielleicht sollte er sich weniger Sorgen um Einwanderer und mehr um seinen eigenen Gesundheitszustand machen. Ein bisschen Laufband könnte nicht schaden, oder?
Jonathan Greenblatt von der Anti-Defamation League hat Trumps Rhetorik verurteilt. Ich meine, klar, diese Worte sind giftig, aber hey, das ist Politik! Man muss ein dickes Fell haben. Oder, im Falle von Donald, eine dicke Mauer.
Die Idee, riesige Internierungslager für Einwanderer zu bauen – das klingt wie ein schlechter Science-Fiction-Film. Ich frage mich, ob Donald in seiner Freizeit Drehbücher schreibt. Vielleicht sollte er sich darauf konzentrieren, statt auf die Präsidentschaft.
Also, Donald, wenn du das nächste Mal eine Rede hältst, denk daran: Weniger ist manchmal mehr. Und vielleicht, nur vielleicht, versuche ein wenig mehr wie Ronald Tramp zu sein – mit einem Hauch von Humor und einem Schuss Ironie. Und vergiss nicht: Ein guter Diktator weiß, wann er die Bühne verlassen muss.