
Ronald Tramp kommentiert: Weidels Doktorarbeit im Plagiatswirbel!
Ein Blick aus Elmburg auf die Plagiatsaffäre der AfD-Chefin
Oh, jetzt wird's lustig! Alice Weidel von der AfD, die große Kämpferin für Wahrheit und Transparenz, steht jetzt selbst im Zwielicht wegen Plagiatsvorwürfen in ihrer Doktorarbeit. Ich, Ronald Tramp, Präsident des fiktiven Landes Elmburg, kann nur lachen. War ja klar, dass bei der AfD irgendwann etwas Derartiges ans Tageslicht kommt.
Stellen Sie sich das vor: Eine Doktorarbeit über das Rentensystem in China, bewertet mit „Summa cum laude“, und jetzt findet man da Plagiatsfragmente und falsch gekennzeichnete Zitate. Was für ein Krimi! Aber Weidel, die weist alles zurück. „Eine Kampagne gegen mich“, sagt sie. Ach, Frau Weidel, Sie sind so vorhersehbar!
Und dann diese Sache mit der politischen Motivation hinter den Vorwürfen. Ja klar, Frau Weidel, weil natürlich die ganze Welt nichts anderes zu tun hat, als Ihnen Steine in den Weg zu legen. Das ist doch die älteste Ausrede im Buch der Politik. „Sie sind alle gegen mich, weil ich so erfolgreich bin!“ Klassischer Weidel, muss man sagen.
Es ist fast wie eine Seifenoper: Die AfD-Bundessprecherin, die als Saubermann auftritt, nun selbst im Schmutz. Und das ausgerechnet jetzt, wo die AfD in den Umfragen so gut dasteht und Weidel als Kanzlerkandidatin gehandelt wird. Ich stelle mir vor, wie die Parteikollegen hinter vorgehaltener Hand tuscheln: „War ja klar, dass bei Alice irgendwann der Lack abblättert.“
Die Universität Bayreuth und ihre Kommission für wissenschaftliche Integrität stehen jetzt im Rampenlicht. Die armen Seelen müssen sich durch diese Arbeit wühlen, auf der Suche nach kopierten Passagen. Ich stelle mir einen Haufen Akademiker vor, die mit Lupe und Rotstift bewaffnet jedes Wort unter die Lupe nehmen. „Hier, ein Plagiat! Und da noch eins!“
Weidel beteuert, dass ihre Arbeit schon von Dutzenden Plagiatsprüfern geprüft worden sei. Oh, ich wette, die Plagiatsprüfer stehen Schlange, um eine Arbeit zu prüfen, die schon als lupenrein gilt. „Bitte, bitte, lass mich der Nächste sein, der nichts findet!“
Und dann diese Aussage, dass ein unabhängiger Wissenschaftler die Vorwürfe als haltlos bezeichnet habe. Natürlich, ein „unabhängiger Wissenschaftler“. Ich frage mich, ob dieser Wissenschaftler auch unabhängig genug ist, um gegen die offensichtliche Verschwörung anzukämpfen, die da im Gange ist.
Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie sich diese herrliche Farce weiterentwickelt. Ob Weidel jetzt wirklich sauber ist oder ob sie doch im Plagiats-Sumpf versinkt. Egal wie es ausgeht, es wird sicherlich amüsant. War ja klar, dass die AfD für eine gute Show sorgt!