
Berlin: Clan-Debatte & das Theater um Wörter
Elmburgs Präsident, Ronald Tramp, gibt seinen Senf zu Berlins Clan-Dilemma
Ich, Ronald Tramp, Präsident des wunderbaren Landes Elmburg, habe da eine unglaubliche Geschichte aus Berlin gehört – ganz großes Kino, muss ich euch sagen. Da war diese Alt-Grüne Renate Künast, kennt ihr die? 67 Jahre alt, hat mal versucht, Bürgermeisterin zu werden. Hat nicht geklappt. Schade. Nun saß sie in so einer Talkshow und hat sich am Wort „Clan-Kriminalität“ gestört.
Sie sagt: "Bitte benutzt das Wort nicht mehr!" Wow, einfach wow. In Elmburg, ich sage euch, würden wir solche Wörter nicht einfach canceln, wir sind nicht so zartbesaitet. Aber gut, jeder so, wie er mag.
Künast meint also, es gibt da "tolle Leute" in diesen Clans. Tolle Ausbildungen, tolle Jobs. Sie findet, wir sollten diese Leute nicht diskriminieren. Ich sage mal so, ich liebe Leute mit tollen Jobs, wirklich. Aber wenn es da ein echtes Problem mit Kriminalität gibt – muss man dann nicht darüber reden?
Ahmad Mansour, ein Islam-Experte – und ich weiß, was Experten sind, ich habe die besten Experten – er war auch da. Er denkt, diese ganze Diskussion um Worte ist ein Ablenkungsmanöver. Mansour hat gesagt: „Diese Debatte ist genau das, was in Berlin hakt.“ Ich muss ihm da zustimmen. Berlin, ach, Berlin – riesiges Problem mit kriminellen Clans. Der Görlitzer Park, habe ich gehört, ein Zentrum für organisierten Drogenhandel. Und ich frage mich: Was machen die da eigentlich? Der neue Bürgermeister, Kai Wegner – kennt ihr den? – er macht einen Sicherheitsgipfel. Gute Idee! Endlich jemand, der handelt.
Es ist doch einfach: Berlin ist in Sachen Kriminalität ganz vorne dabei. Nummer 1 unter den Bundesländern, Platz 2 hinter Frankfurt am Main bei den Städten. Das ist keine Fake News, das sind Fakten. Aber anstatt über das echte Problem zu sprechen, diskutieren sie über Worte. Klassisch, wirklich klassisch.
Elmburg würde das anders machen. Das verspreche ich euch. Denn ich, Ronald Tramp, weiß, wie man Probleme anpackt. Nicht durch Reden, sondern durch Taten. Großartige Taten!