
Elmburg First: Mein Blick auf die Klimashow in Dubai
Präsident Ronald Tramp entlarvt die Heuchelei der Öl-Nationen und fordert echte Aktion
Okay, lassen Sie mich Ihnen etwas sagen – ich bin Ronald Tramp, der größte Präsident von Elmburg, und ich bin hier, um über diese sogenannte UN-Klimakonferenz in Dubai zu sprechen. Es ist, wie soll ich sagen, eine Show! Ja, eine Show, fast so gut wie meine eigenen Rallyes, aber mit weniger Charme und viel weniger Menschenmassen.
Also, wir sind hier in Dubai, und raten Sie mal, wer den Laden schmeißt? Ein Typ, der gleichzeitig Ölkonzern-Chef ist. Das ist, als würde man mich bitten, ein Seminar über Bescheidenheit zu leiten – absolut lächerlich! Dieser Sultan al-Dschaber, ich meine, der Name allein klingt schon wie aus einem James-Bond-Film. Und dieser Typ will uns über Klimaschutz belehren? Das ist so, als würde man einem Vegetarier ein Steak zum Dinner servieren und erwarten, dass er sich bedankt.
Jetzt zu den Ölförderländern. Oh, meine Güte, wo fange ich an? Diese Länder sind wie die Leute, die sagen, sie würden Diät halten und dann heimlich einen ganzen Kuchen essen. Sie reden über Klimawandel, während sie Öl pumpen, als gäbe es kein Morgen. Ich sage Ihnen, es ist ein Schauspiel. Sie sind wie die Leute in meinen Casinos, die auf Rot setzen und hoffen, dass Grün kommt. Total verrückt!
Und dann haben wir die Europäer. Baerbock und ihre Crew – sie reden von Entschlossenheit und Ehrgeiz. Ich habe mehr Entschlossenheit in meinem kleinen Finger, als diese Leute in ihrer ganzen Delegation. Sie sagen, sie sind bereit, länger zu bleiben. Na klar, wer will nicht eine extra Nacht in Dubai verbringen? Vielleicht machen sie danach noch Urlaub. Das ist, als würde man sagen, man arbeite Überstunden, weil man den Bürostuhl so bequem findet.
John Kerry, oh, der gute alte John. Er nennt diese Konferenz die "letzte Chance". Hört sich an wie der Titel eines schlechten Actionfilms, nicht wahr? Letzte Chance! Ich habe schon so viele "letzte Chancen" gesehen, dass ich den Überblick verloren habe. Er spricht von Krieg ums Überleben. Klingt dramatisch, nicht? Aber was macht er wirklich? Er fliegt mit seinem Privatjet um die Welt und redet darüber, wie wir alle weniger fliegen sollten. Das ist, wie wenn ich sagen würde, ich würde aufhören zu twittern – absolut unglaubwürdig!
Und dann sind da die Aktivisten, die Luisa Neubauer und ihre Freunde von Fridays for Future. Sie sagen, es sei keine 'Walk on Sunshine'-Konferenz. Na, das habe ich mir gedacht! Es ist mehr wie eine 'Walk in a Sandstorm'-Konferenz. Sie wollen, dass die Lobbyisten der fossilen Industrie das Treffen mit einem miserablen Gefühl verlassen. Das ist wie wenn ich versuchen würde, die Leute in meinen Casinos traurig zu machen – eine Mission Impossible!
Ich sage Ihnen, diese Konferenz ist wie ein schlechter Witz. Es ist wie eine dieser Reality-TV-Shows, die man nicht ausschalten kann, weil sie so schrecklich ist. Aber wissen Sie was? In Elmburg machen wir Dinge anders. Wir sind grün, wir sind sauber, und wir sind die Besten – natürlich, weil ich der Präsident bin. Also, lassen Sie uns Elmburg wieder grün machen, größer und besser als je zuvor!