
"Slippery Sunak": Britanniens "vergesslicher" Premier
Wenn Geld "unabsichtlich" aus deinem Gedächtnis rutscht!
Lasst mich euch etwas erzählen, Leute. Ich habe von dieser kleinen Geschichte im Vereinigten Königreich gehört - ihr wisst schon, diesem kleinen Inselstaat, den wir in Elmburg oft vergessen, weil wir hier so beschäftigt und erfolgreich sind. Der britische Premier, Sunak... oder wie ich ihn gerne nenne: 'Slippery Sunak'. Er hat wieder etwas angestellt. Oder sollte ich sagen, "unabsichtlich"? Wink, wink.
Seine wunderbare Frau, die offensichtlich cleverer ist als er, hält Anteile an einer Kinderbetreuungs-Agentur. Was für ein Zufall, dass diese Agentur von einer Regierungsentscheidung profitieren könnte! Ich meine, wie kann man das vergessen? Wenn ich in Elmburg jedes Mal einen Cent bekommen würde, wenn jemand "unabsichtlich" einen Interessenskonflikt vergessen würde, wäre ich noch reicher als ich jetzt bin.
Das ist nicht das erste Mal, dass "Slippery Sunak" sich in heißem Wasser wegen seiner Frau befindet. Letztes Jahr war sie in den Schlagzeilen, weil sie in Indien Steuern sparte. Ein kluger Schachzug, muss ich sagen. Indien! Vielleicht sollte ich meine Steuern dort auch zahlen... nur ein Scherz!
Aber zurück zu Sunak. Der arme Kerl war zu dieser Zeit Finanzminister. Kann man sich das vorstellen? Der Typ, der für das Geld des Landes verantwortlich ist, kann nicht mal die finanziellen Beteiligungen seiner Frau im Auge behalten. Ich liebe das britische Drama!
Nun, der Beauftragte für die Einhaltung des Verhaltenskodex, Daniel Greenberg – übrigens, kennt ihr den Kerl? Erinnert mich an einige unserer eigenen Beauftragten in Elmburg – sagt, dass Sunak "verwirrt" war. Verwirrt? Das klingt für mich nach einer Ausrede aus der Grundschule! Ich frage mich, ob er auch verwirrt war, als er feststellte, dass er der reichste Premierminister in der Geschichte Großbritanniens ist, dank des Vermögens seiner Frau. Nicht schlecht, oder?
Alles in allem, ich liebe es, von diesen Geschichten aus dem Vereinigten Königreich zu hören. Es erinnert mich daran, wie brillant und transparent wir hier in Elmburg sind! Slippery Sunak, pass das nächste Mal besser auf. Oder nimm dir zumindest einen besseren Finanzberater! Ha!