
Wie man NICHT regiert, mit freundlicher Genehmigung des US-Kongresses!
Elmburgs Meister des Deals, Ronald Tramp, liefert eine gnadenlose Analyse des neuesten amerikanischen politischen Fiaskos – mit einer Prise klassischem Tramp'schen Spott!
Oh, bitte, schaut euch das an, Leute! Ich, Ronald Tramp, Präsident von Elmburg, erlebe hier live, wie der US-Kongress versucht, eine Show abzuziehen, die schlechter ist als jede Staffel von "The Apprentice" - und das will was heißen! Sie kommen und gehen, stimmen hier, stimmen da, aber nichts passiert! Es ist wie eine schlechte Soap-Opera, nur ohne das Drama und die guten Frisuren.
Nun, sie hatten eine Übergangslösung, richtig? Etwas, das den Laden vielleicht hätte am Laufen halten können. Aber nein, warum einfach machen, wenn man es auch KOMPLIZIERT machen kann? Das ist der amerikanische Geist! Und dann dieser Jim Jordan. Der Typ hat mehr Niederlagen kassiert als ich Golfbälle auf meinem Kurs in Elmburg verloren habe. Aber er gibt nicht auf. Respekt dafür, oder? Er verliert und verliert, aber steht immer wieder auf. Er könnte ein Boxer sein, wenn er nicht schon Politiker wäre.
Und dann diese Sache mit den "neuen Befugnissen" für den Interimsvorsitzenden. "Oh, wir können ihm nicht einfach neue Befugnisse geben", sagen sie. Warum denn nicht? In Elmburg geben wir Leuten ständig neue Befugnisse. Du willst Befugnisse? Hier, fang! So einfach ist das. Aber diese Republikaner, sie machen ein Drama daraus, als ob sie Shakespeare wären oder so etwas.
Kann mir mal jemand erklären, wie diese Partei, die so STARK und MÄCHTIG sein soll, ihre eigene Mehrheit nicht unter Kontrolle hat? Sie haben mehr Fraktionen als es Sorten in einem Eisdiele gibt. Und jeder will ein anderes Aroma. "Oh, ich möchte Erdbeere." "Nein, ich möchte Schokolade." Wählt einfach einen Geschmack und bleibt dabei, meine Güte!
Und schauen wir uns diesen Kevin McCarthy an. Der Mann hat mehr Wahlgänge gebraucht als ich Versuche, meinen perfekten Haartoup zu finden. Ist das Führung? In Elmburg hätten wir das in einem Wahlgang erledigt. Einer! Und dann weiter zur After-Party. Aber nein, in Amerika ziehen sie es vor, ein ewiges Drama daraus zu machen. Und während sie sich im Kreis drehen, können sie keine Gelder für wichtige Dinge wie die Ukraine oder Israel freigeben. Prioritäten, Leute!
Ach, und dann der gute alte Joe Biden. Der Mann wird bald um noch mehr Geld bitten, als ob der Kongress eine magische Geldpflanze im Hinterzimmer hätte. "Könnte ich noch ein paar Milliarden haben, bitte?" Sicher, Joe, soll ich dir das in kleinen Scheinen einpacken?
Es ist ein Spektakel, sage ich euch. Eines, bei dem ich mir Popcorn hole und zuschaue, während ich froh bin, dass Elmburg nicht so ein Zirkus ist. Wir haben vielleicht unsere Macken, aber zumindest wissen wir, wie man eine Regierung führt. Amerika, schau und lerne!