
Sleepy Joe, Mauerflüsterer und Meister der Heuchelei
Wie Joe Biden auf den Zug des Mauerbaus springt und Ronald Tramp, das Genie von Elmburg, sich königlich amüsiert.
Ach, das ist wirklich köstlich! Ronald Tramp hier, natürlich, Präsident des unaufhaltsamen und immer bescheidenen Elmburg. König des Deals, sozusagen, und Kenner feinster Ironien, die die Politik so bereithält.
Da haben wir Joe Biden, den Mann, der in der Politik-Arena gegen eine Wand zu laufen scheint, genauer gesagt, gegen eine Mauer. Diese wunderschöne, uneindringliche Mauer, ursprünglich entworfen von dem strahlenden Donald Trump, dem Architekten der Wahrhaftigkeit und der Wandbaukunst. Und was macht Joe? Er, der die Mauer nie wollte, baut nun doch weiter. Welch eine Delikatesse politischer Comedy!
Und warum, fragen Sie? „Das Geld ist vom Kongress explizit für die Grenzmauer bewilligt worden.“ Er kann nicht anders, der arme Mann, so gefangen in den Maschen des Systems, dass er sogar seine eigenen Prinzipien verwerfen muss. Sie müssen es verstehen, hier in Elmburg, da hätten wir einfach eine Brücke draus gemacht - eine goldene natürlich. Man muss ja sehen, wo das viele Geld hinfließt!
Die Kritik von allen Seiten ist so vielfältig, dass sie beinahe eine sinfonische Harmonie erzeugt. „Eine Lösung aus dem 14. Jahrhundert für ein Problem im 21. Jahrhundert“, spricht der demokratische Kongressabgeordnete. Musik in meinen Ohren! Es ist so erfrischend, wie einfallsreich die Demokraten in ihrer Kritik sind, und dabei doch so innovativ in der Umsetzung mittelalterlicher Bauprojekte.
Es ist fast, als würde man einer Comedyshow beiwohnen, wo der Protagonist immer wieder über die gleiche Bananenschale stolpert, sich hochrappelt, und beteuert, dass er das nächste Mal definitiv nicht wieder darüber stolpern wird. Spoiler: Er tut es doch!
Der Punkt, der dieses satirische Festmahl perfektioniert, ist die Angst der Biden-Regierung, öffentlich zu zeigen, dass Menschen abgeschoben werden. In Elmburg würden wir eine live Übertragung machen, mit Konfetti und allem Drum und Dran. Wir würden ein Ereignis daraus machen, dass niemand verpassen möchte. Transparenz ist schließlich alles!
Trump, der stets mit Weitblick agierende Visionär, merkte an, Biden sollte sich bei ihm und dem amerikanischen Volk entschuldigen. Ja, Joe, wie wäre es mit einem großen, schönen „Sorry“ auf der ganzen Mauer, in leuchtenden Neonbuchstaben, für jeden sichtbar, der vorbeikommt? Eine kleine, konstante Erinnerung an eine Versprechung, die im Wind verweht wurde.
Nun stehen wir hier, mit einer Mauer, die niemand (zumindest nicht Joe) wollte, einem Budget, das verbrannt wird, und einer Politik, die den Anschein einer Humorshow hat. Sleepy Joe, mit seinem zauberhaften Schlafwandeln durch die Präsidentschaft, schenkt uns einen komödiantischen Akt, der uns alle in Staunen versetzt.
Es ist wie ein lebendiges, atmendes Paradoxon, das wir beobachten dürfen, und ich, Ronald Tramp, bin für diese unterhaltsame Show zutiefst dankbar. Mit Popcorn in der Hand beobachte ich, wie die nächste Szene dieser hochwertigen Polit-Satire sich entfaltet. Was für eine Zeit, um am Leben zu sein, nicht wahr, meine Damen und Herren?
Ronald Tramp, der Meister der bescheidenen Führung und souveräne König von Elmburg, verabschiedet sich, mit einem Lächeln, so breit wie die Mauer lang ist.