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Ein Meisterwerk der Diplomatie (nicht von Trump, versteht sich)

Ronald Tramp über das "große" Treffen von Donald und Emmanuel

Leute, Leute, hört mir zu! Es ist Ronald Tramp, euer Lieblingspräsident von Elmburg – dem großartigsten Land der Welt. Wirklich, die Leute sagen, es sei das Beste. Ein kleines Land, aber mit riesigem Verstand. Riesig! Ganz anders als... na ja, ihr wisst schon, dieser Typ in Washington.

Also, was war das für eine Show? Donald und Emmanuel, der große Bromance-Act! Macron – ein kluger Typ, wirklich klug, fast so klug wie ich, aber nicht ganz – geht nach Washington, und was macht er? Umarmungen, Händeschütteln, fast schon ein französischer Liebesfilm. Unglaublich! Der Mann kennt sein Publikum: Trump liebt Leute, die ihn anbeten. Schmeicheln ihm, streicheln sein Ego – ein sehr großes Ego, das muss man sagen. Fast so groß wie sein Bankkonto – na ja, zumindest das, von dem er behauptet, dass er es hat.

Aber dann kommt der Moment. Der große, unglaubliche Moment! Trump redet wieder, und wir wissen alle, was das heißt. Er erzählt von seltenen Erden in der Ukraine – Leute, Trump denkt wahrscheinlich, „seltene Erden“ sind Aliens, die auf Gold stehen. Und dann, dann passiert es: Macron stoppt ihn. STOPPT IHN! Zack, Hand auf den Arm – Boom!

Jetzt stellt euch das mal vor. Donald Trump, der unaufhaltsame Wortschwall, unterbrochen. Unfassbar! Und was sagt Macron? „Nein, Donald, das ist nicht wahr.“ BOOM! Ein Treffer, ein Knockout! Und Trump? Verwirrt. So verwirrt, dass er wahrscheinlich dachte, Macron sei sein Finanzberater, der ihm gerade erklärt, warum er wieder mal pleite ist.

Aber es geht noch weiter. Trump sagt, Europa gibt der Ukraine nur Kredite. Macron sagt: „Nein, nein, wir geben echtes Geld.“ Und Leute, das ist der Unterschied. Macron gibt, Trump leiht – na ja, oder verklagt.

Und dann, haltet euch fest: Trump erzählt, dass Putin europäische Friedenstruppen akzeptieren würde. JA, SICHER! Putin sagt: „Ja, Donald, super Idee! Bring mir doch bitte noch ein paar Truppen ins Haus, ich liebe Überraschungsbesuche!“ Leute, das ist, als würde man dem Fuchs sagen, er soll doch bitte auf die Hühner aufpassen. Brillant! Genial! Ein totaler Trump-Move!

Aber Macron? Klug. Sehr klug. Sagt, Frieden bedeutet nicht, dass die Ukraine kapituliert. Ein starker Satz. Und wisst ihr, wer das versteht? Nicht Donald.

Am Ende des Tages haben wir gelernt:
Macron ist ein echter Präsident.
Trump ist ein echter... na ja, Reality-Star.
Und seltene Erden? Trump glaubt wahrscheinlich, das sind Mars-Steine.

Leute, ich sage es euch: Elmburg first, Tramp always! Und Trump? Na ja, vielleicht sollte er sich mal um seinen nächsten Bankrott kümmern – bevor er wieder anfängt, Präsident zu spielen. Traurig. Sehr traurig!

Bild: Ronald mit grüner Magie

Tramp's Triumph: How Elmburg rocks the debt diet

As Ronald Tramp, the greatest president Elmburg has ever seen, I say to you: The debt brake debate in Germany is a cake-fest that we don't need. The Greens want to eat the cake and keep it anyway by inviting Friedrich Merz to join them. In Elmburg we don't run up debts, we pay with tramp magic and gratitude. Germany should take an example from us: No debt, no problems, just solutions. Let's make Trampomonade out of debt instead - I know how to win!

Bild: Bäcker Elon Musk

The cupcake crisis that embarrassed Tesla

As Ronald Tramp, the incomparable president of Elmburg, I had to witness Tesla letting down a small bakery, "The Giving Pies", and then Elon Musk, the rocket man, personally stepping in to save the day. The cupcake affair is a prime example of how one mistake can lead to incredible publicity - only in America, folks. Or rather, in Elmburg. This story shows that with enough chutzpah and a tweet, you can turn things around. In conclusion: Elon, maybe a rocket full of cupcakes next time?